Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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offener Brief an Frau Minister Heinisch-Hosek

ausWien, Friday, 25.02.2011, 11:30 (vor 5439 Tagen)

Als Antwort auf folgenden Zeitungsartikel:
http://kurier.at/nachrichten/2076405.php

Frau Minister Heinisch-Hosek: Ist Ihnen bewusst, daß ein nichtobsorgeberechtigter Vater nicht einmal Auskunft in der Schule oder beim Arzt bekommt und nichteinmal ein Geburtstagsgeschenk seinen Kindern übermitteln kann?
Es geht nicht um Gewalt!- Die derzeitige Regelung mit dem Vetorecht der Mütter schafft ein ungleiches Machtverhältnis und macht Kinder zum Erpressungsgut. Damit ist Kindern nicht geholfen weil sie Zentrum der Streitereien werden.
Das ist Gewalt, wenn zwar oft "nur" psychisch aber genauso schädlich!
Aber auch physische Gewalt geht genauso oft von Frauen aus. Gewalt hat nichts mit dem Geschlecht zu tun.
Ich bitte Sie daher Ihren Geschlechterkampf nicht weiter auf dem Rücken der Kinder auszutragen und im Sinne der Kinder endlich die gemeinsame Obsorge zu ermöglichen. Je mehr Augen auf ein Kind achten desto beschützter ist es.
Ein Vater der bestenfalls ein Besucher ist, also nicht erziehungsberechtigt ist wird auch vom Kind nicht entsprechend respektiert. (Hast eh nix zu sagen) Daraus folgt, daß ein Vater gar nicht Vater sein kann ohne Obsorgeberechtigung.
Die an den Haaren herbeigezogenen Gegenbeispiele wie Schule ab- und anmelden - bitte wie oft kommt das vor? - und welcher Schaden erwächst dem Kind daraus im Verhältnis zu PAS?
Wissen Sie was PAS ist und, daß die Kinder oft ihr ganzes Leben darunter leiden? Wollen Sie die Verantwortung dafür übernehmen Beihilfe geleistet zu haben an massiver psychischer Gewalt gegen Kinder?

Kinder haben keine eigenständigen Rechte

Bero, Friday, 25.02.2011, 13:41 (vor 5439 Tagen) @ ausWien

Frau Minister Heinisch-Hosek: Ist Ihnen bewusst, daß ein
nichtobsorgeberechtigter Vater nicht einmal Auskunft in der Schule oder
beim Arzt bekommt und nichteinmal ein Geburtstagsgeschenk seinen Kindern
übermitteln kann?
Es geht nicht um Gewalt!- Die derzeitige Regelung mit dem Vetorecht der
Mütter schafft ein ungleiches Machtverhältnis und macht Kinder zum
Erpressungsgut.

Es ist ihr bewusst und genau so von ihr gewollt. Die macht keinen "Fehler". Schau dir die Frau doch einmal genau an auf Bildern.

Die an den Haaren herbeigezogenen Gegenbeispiele wie Schule ab- und
anmelden - bitte wie oft kommt das vor? - und welcher Schaden erwächst dem
Kind daraus im Verhältnis zu PAS?

Das interessiert nicht. Kinder sind keine eigenständigen Subjekte des Handelns. Sie sind Anhängsel, Verfügungsmasse, Faustpfand, Einkommensgarantie und vor allem Eigentum der Mutter. Ausschliesslich um die geht es.
Das Recht der Mutter auf "Selbstverwirklichung" sticht jedes nur denkbare Recht des Kindes, darunter grundlegende Menschenrechte wie das auf Familie, auf Identität und selbstverständlich auch das auf Leben.

Wissen Sie was PAS ist und, daß die Kinder oft ihr ganzes Leben darunter
leiden? Wollen Sie die Verantwortung dafür übernehmen Beihilfe geleistet
zu haben an massiver psychischer Gewalt gegen Kinder?

Nein, das will sie bestimmt nicht. Verantwortung übernehmen Frauinnen ja nur sehr ungern. Aber sie kann ja trotzdem so handeln wie sie handelt, wenn sie die Verantwortung anderen zuschieben kann. Zum Beispiel Männern

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