offener Brief an Frau Minister Heinisch-Hosek
Als Antwort auf folgenden Zeitungsartikel:
http://kurier.at/nachrichten/2076405.php
Frau Minister Heinisch-Hosek: Ist Ihnen bewusst, daß ein nichtobsorgeberechtigter Vater nicht einmal Auskunft in der Schule oder beim Arzt bekommt und nichteinmal ein Geburtstagsgeschenk seinen Kindern übermitteln kann?
Es geht nicht um Gewalt!- Die derzeitige Regelung mit dem Vetorecht der Mütter schafft ein ungleiches Machtverhältnis und macht Kinder zum Erpressungsgut. Damit ist Kindern nicht geholfen weil sie Zentrum der Streitereien werden.
Das ist Gewalt, wenn zwar oft "nur" psychisch aber genauso schädlich!
Aber auch physische Gewalt geht genauso oft von Frauen aus. Gewalt hat nichts mit dem Geschlecht zu tun.
Ich bitte Sie daher Ihren Geschlechterkampf nicht weiter auf dem Rücken der Kinder auszutragen und im Sinne der Kinder endlich die gemeinsame Obsorge zu ermöglichen. Je mehr Augen auf ein Kind achten desto beschützter ist es.
Ein Vater der bestenfalls ein Besucher ist, also nicht erziehungsberechtigt ist wird auch vom Kind nicht entsprechend respektiert. (Hast eh nix zu sagen) Daraus folgt, daß ein Vater gar nicht Vater sein kann ohne Obsorgeberechtigung.
Die an den Haaren herbeigezogenen Gegenbeispiele wie Schule ab- und anmelden - bitte wie oft kommt das vor? - und welcher Schaden erwächst dem Kind daraus im Verhältnis zu PAS?
Wissen Sie was PAS ist und, daß die Kinder oft ihr ganzes Leben darunter leiden? Wollen Sie die Verantwortung dafür übernehmen Beihilfe geleistet zu haben an massiver psychischer Gewalt gegen Kinder?