Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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TOPNEWS: EU-Staaten erwägen Militäraktion gegen Libyen!

Manifold ⌂, Thursday, 24.02.2011, 15:17 (vor 5440 Tagen)
bearbeitet von Manifold, Thursday, 24.02.2011, 15:22

Die EU debattiert gerade darüber, ob sie Truppen nach Libyen schicken soll:

http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/international/eu-staaten_ziehen_militaeraktion_gegen_libyen_in_betracht_1.96653...

"- Die EU-Staaten ziehen Diplomaten zufolge für den Fall einer Katastrophe für die Menschen in Libyen Militäraktionen in Betracht. «Wir machen Notfallpläne mit verschiedenen Szenarien, das ist eine Möglichkeit, an der wir arbeiten>, sagte ein EU-Diplomat am Donnertag in Brüssel. Es gehe darum, Ausländer als auch Libyer aus dem Land in Sicherheit zu bringen. Die EU arbeite dabei eng mit den Vereinten Nationen (UN) zusammen. Diese hätten bisher aber noch keine Informationen über eine katastrophale Situation für die Menschen. «Jede Art von militärischer Operation erfordert eine rechtliche Basis, wir planen derzeit nur>, sagte der Diplomat. (12.33)"

Dazu wird schon seit Wochen die europäisch-westliche Bevölkerung mit entsetzlichen Nachrichten aus diesem Land überströmt, während die USA noch abwarten, bis man in der UNO mit einer Stimme spricht. Offensichtlich wollen sie die Blamage rund um den Irak-Krieg nicht wiederholen ...

Offensichtlich soll erst abgewartet werden, bis ein Militärschlag aufgrund von Gräuel und humanitären Notlagen als rechtfertigbar erscheint.

Dass dieses Mal die als rosa-pazifistisch verschriene EU vorprescht, wenn es um rohe Gewalt geht und sich die USA unter Obama noch vornehm zurückhalten, wird wohl mit den besonderen Interessen Europas in Libyen zu tun haben. Massenweise fossile Brennstoffe, die Möglichkeit einer straffen, schwer von Medien überprüfbare Immigrantenkontrolle direkt auf afrikanischem Boden und Revanchismus für zahllose Terroranschläge, die bewaffnete Proliferaton westlicher Werte gegen den drohenden Bedeutungsverlust Europas, Erpressungsversuche und sonstige Mühseligkeiten von Gaddhafi könnten Gründe für einen Militärschlag sein.

Wer weiss? Vielleicht etabliert die EU irgendwann wieder die altrömischen Territorien in Nordafrika unter ihrer Kontrolle ...

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"Zur Durchführung seines Zieles erachtet der Maskulismus [...] als aufrichtig und sinnvoll: [...] das ursprüngliche Anliegen einer wirklichen Gleichberechtigung beider Geschlechter." - Michail A. Savvakis

Sry Doppelpost [kT]

Manifold ⌂, Thursday, 24.02.2011, 15:19 (vor 5440 Tagen) @ Manifold

- kein Text -

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"Zur Durchführung seines Zieles erachtet der Maskulismus [...] als aufrichtig und sinnvoll: [...] das ursprüngliche Anliegen einer wirklichen Gleichberechtigung beider Geschlechter." - Michail A. Savvakis

Geht bald los, Vorbereitungen laufen

Timothy, Thursday, 24.02.2011, 15:49 (vor 5440 Tagen) @ Manifold

[13.08] Die deutsche Marine hat drei Schiffe des Einsatz- und Ausbildungsverbands 2011 in den Seeraum zwischen Malta und der libyschen Küste entsandt.

Das berichtet Spiegel Online akutell. Bei den drei Schiffen handelt es sich um den Versorger „Berlin" sowie die Fregatten "Brandenburg" und "Rheinland-Pfalz". Insgesamt sollen die Schiffe rund 600 Soldaten an Bord haben.

Wie Spiegel Online weiter berichten, zieht die EU im Ernstfall ein militärisches Engagement in Libyen in Betracht. Das Nachrichtenmagazin beruft sich dabei auf einen namentlich nicht genannten Diplomaten.

http://news.de.msn.com/politik/bilder.aspx?cp-documentid=156227597&page=1

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"In dubio pro femina - Im Zweifel für die Frau"

Grunsatz westlicher Gesetzgebung und Rechtsauslegung

Unternehmen Sonnenblume

Guildo, Thursday, 24.02.2011, 20:47 (vor 5440 Tagen) @ Manifold

Die buddeln bald den ollen Rommel wieder aus...

Gruß - Guildo

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Most places where we all come from we can have a date, pay over $100 and not even get a goodnight kiss from some broad-ass feminazi who thinks her shit doesn't stink.
(unbekannter Fan von Angeles City)

Und anschliessend die Schweiz, dieses geopolitische Unding

Bero, Friday, 25.02.2011, 16:05 (vor 5439 Tagen) @ Manifold

Denn heute gehört uns Deutschland...
(mittlerweile ja schon einiges mehr, fast so viel wie dem Führer auf dem Höhepunkt seiner Macht)

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