Väter haben kaum eine Chance.
Was die Wenigsten wissen: Wenn ein Vater versucht, seine Kinder gerichtlich zugesprochen zu bekommen - nach Herausnahme bei der Mutter - urteilen die Richter in 4 von 5 Fällen die Kinder in's Heim oder zur Pflegefamilie und nur Eines von Fünfen zum Vater". Das gilt offenbar auch hier: "Der Junge lebt inzwischen in einem Kinderheim in Mainz." An Subvention zahlen Bürger nämlich rund 3.000 bis 4.000 € monatlich pro Kind. Man sagt: "Ein großer Teil davon verteilt sich unter der Hand (von Richterinnen Gutachterinnen und Jugendamterinnen)". So bringt der Fem-Fasch auch dieses "Stück Fleisch" wieder "in's Geschäft":
... Ihr Lebensgefährte habe zwar von der Vernachlässigung gewusst, doch da er nicht der Vater des Kindes ist, habe er rechtlich betrachtet keine Pflichten gehabt. Der 33-Jährige hatte zum Auftakt des Prozesses im Zusammenhang mit dem Kind von "einem Stück Fleisch, das lebt" gesprochen ...
Kinder "fühlen sich eben im Umfeld der Mutter am wohlsten". Wir kennen das von den "Kaulquappen"
gesamter Thread:
- Mütter dürfen morden -
Wolfgang A. Gogolin,
23.02.2011, 20:43
- "Sie litt unter Depressionen" -
jens_,
23.02.2011, 20:59
- "Sie litt unter Depressionen" -
Wolfgang A. Gogolin,
23.02.2011, 21:50
- Väter haben kaum eine Chance. - AadaG, 24.02.2011, 15:06
- "Sie litt unter Depressionen" -
Wolfgang A. Gogolin,
23.02.2011, 21:50
- Sie war das Opfer! - Referatsleiter 408, 23.02.2011, 22:05
- Kind machen lassen, Opferinstatus aufgezerrt, Knuddels-Fickkontakte, Kein Bock mehr auf´s Kind - vt, 23.02.2011, 22:12
- Entweder oder - Logan, 23.02.2011, 22:21
- "Sie litt unter Depressionen" -
jens_,
23.02.2011, 20:59