Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

233.682 Postings in 30.704 Threads

[Homepage] - [Archiv 1] - [Archiv 2] - [Forum]

Wo kriegen die bloss immer wieder solche Gesichter her?

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Thursday, 24.02.2011, 01:30 (vor 5441 Tagen)
bearbeitet von Referatsleiter 408, Thursday, 24.02.2011, 01:33

Der Kommentar ist eigentlich egal, es geht wieder mal um Frauen! Wer es lesen will: HIER

Bitte nicht erschrecken! Unverpixelt!

[image]
Genka Lapön, Leiterin des Referates für Gleichstellung von Frau und Mann

Wo kriegen die bloss immer wieder solche Gesichter für diesen Posten her? Es ist sagenhaft, ich hab noch nie eine attraktive Frauenbeauftragte gesehen! Was ist das eigentlich? Mann oder Frau oder Beides oder keines von Dreien? Wer verrät´s uns?

Bei den Radkästen um die Augen würde ich sagen: "Opel Senator"!

PS: "Der Frauenchor Canta Animata umrahmt die Veranstaltung musikalisch, außerdem gibt es per Video Informationen von der Weltfrauenkonferenz, die vom 4. bis 8. März in Caracas (Venezuela) stattfindet."

Wollte da nicht auch Ghadafi gerade hin? Beschließen die Weibsen dort dann die Endlösung für die Männer?

--
Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

Wo kriegen die bloss immer wieder solche Gesichter her?

Bero, Thursday, 24.02.2011, 02:01 (vor 5441 Tagen) @ Referatsleiter 408

gesehen! Was ist das eigentlich? Mann oder Frau oder Beides oder keines von
Dreien? Wer verrät´s uns?

Steht doch direkt im Titel: Frau und Mann. In der Reihenfolge, wohlgemerkt, wegen der Gleichstellung.

Wollte da nicht auch Ghadafi gerade hin? Beschließen die Weibsen dort
dann die Endlösung für die Männer?

Das könnte bei der zugespitzten weltpolitischen Lage durchaus sein. Sie werden hektisch, wie die Quotendiskussion zeigt. All ihre Konzepte haben sich als Müll erwiesen und drohen den Kanal heruntergespült zu werden. In solchen Lagen neigen fanatische Ideologen dazu, alle Rücksichten fallen zu lassen, siehe Gaddafi. Dann wird der totale Krieg ausgerufen. Gut, der mag ein Geistesgestörter sein, aber was ist der Unterschied zu Ideologen? Eben.
Hört auf, bestimmte Menschen als Opfer zu sehen. Die können genauso Drecksäue sein wie andere, und sie sind es sogar mit weit höherer Wahrscheinlichkeit. Das ganze Übel ist der Opferkult. Dagegen kommen Männer nicht an, und mögen sie sich noch so tragisch und überzeugend als Opfer darstellen. Denn irgendwer muss auch Täter sein, sonst funktioniert das Ganze nicht. Und das ist unverrückbar, der weisse, deutsche, heterosexuelle, christliche Mann.
In dem System kann sogar ein Musel-Ehrenmörder Opfer sein. Und mehr ist ja nicht gewünscht.
Mich belastet das etwas, ich kann mir das nicht ohne Beeinträchtigung ansehen. Die Nazis haben es ähnlich gemacht, aber offen. Wenn ich es mir recht überlege, wäre mir das lieber. Als Jude wüsste ich dann, woran ich bin, und müsste nicht an persönliches Versagen glauben vor einer Justiz, die angeblich gleich und ohne Ansehen der Person urteilt

Keine Regel ohne Ausnahme

Beelzebub, Thursday, 24.02.2011, 02:38 (vor 5441 Tagen) @ Referatsleiter 408

Es ist sagenhaft, ich hab noch nie eine attraktive Frauenbeauftragte
gesehen!

Das heißt aber nicht, dass es keine gibt. Und das macht sie womöglich besonders gefährlich.

Ginge es nur um das Äußere, dann hätte ich nichts dagegen, ganz alleine

[image]

mit der Frauenbeauftragten an der medinischen Fakultät der Uni Regensburg,

[image]

mit der Gleichstellungsbeauftagten der Stadt Görlitz

[image]

oder mit der Gleichstellungsbeauftragten des Kreises Steinburg auf einer einsamen, palmenbestandenen, sonnigen Südsee-Insel zu stranden.

Beelzebub

P.S. Mein Freund, der Gerichtsmediziner pflegt zu sagen: "Man soll Menschen nicht so sehr nach dem Äußeren beurteilen. Hinter der häßlichsten Erscheinung können sich die schönsten Eingeweide verbergen."

--
"Ihre Meinung ist widerlich. Aber ich werde, wenn es sein muß, bis zum letzten Atemzug dafür kämpfen, dass Sie sie frei und offen sagen dürfen." (Voltaire)

Ich denke, also bin ich kein Christ. (K. Deschner)

Von der Wega, wahrscheinlich

Chato, Thursday, 24.02.2011, 02:54 (vor 5441 Tagen) @ Referatsleiter 408

[image]

Ich tituliere solche mißratenen Zombies gerne als "Außerirdische". Solche Weiber haben einfach keine normalen "menschlichen Motive" und wirken auf mich immer wie ferngesteuert und diabolisch, irgendwie wie "nicht ganz von dieser Welt". Der "Dia-Bolus" ist der Um-Stürzer, ein Verwirrer, der rein von der Verneinung lebt, von der Zerstörung der Ordnung also, mit der zusammen er schließlich wegen Nahrungsmangels zugrundegeht.

"Emanzipation des Weibes" - das ist der Instinkthaß des mißratenen, das heißt gebäruntüchtigen Weibes gegen das wohlgeratene - der Kampf gegen den "Mann" ist immer nur ein Mittel, Vorwand, Taktik. Sie wollen, indem sie sich hinaufheben, als "Weib an sich", als höheres Weib, als "Idealistin" von Weib, das allgemeine Rangniveau des Weibes herunterbringen." (Friedrich Nietzsche: "Ecce homo").
[image]
Nick

--
___________________________________________________
Wenn wir Toren wüßten, daß wir welche sind, wären wir keine.

Von der Wega, wahrscheinlich

Puffbesucher, Thursday, 24.02.2011, 04:01 (vor 5441 Tagen) @ Chato
bearbeitet von Puffbesucher, Thursday, 24.02.2011, 04:05

... (Friedrich Nietzsche: "Ecce homo").

Nette Analyse und es wird auch in Zukunft immer wieder jemand um die Ecke kommen und offenlegen, was die wahren Beweggründe für das ganze feministische Trullala, was uns umgibt, sind.

Nur stopft man denen damit leider nicht auf Dauer ihr Maul. Aber wenn's schon mal ordentlich weh tut, ist das ja auch schon was

--
...und erlöse uns von dem Bösen.

Wo kriegen die bloss immer wieder solche Gesichter her?

Horsti, Thursday, 24.02.2011, 07:47 (vor 5441 Tagen) @ Referatsleiter 408

Genka Lapön, Leiterin des Referates für Gleichstellung von Frau und Mann

Sie (oder Er?) hat sich jedenfalls optisch bereits gleichgestellt

Zombies

Expatriate ⌂, Süd-Ost-Asien, Thursday, 24.02.2011, 09:31 (vor 5440 Tagen) @ Referatsleiter 408

Sind fuer mich Zombies.
So Mitte 40 bis gut Fuffzich, keiner will mehr was von denen wissen,
den Koerper hat die Gravitation auch schon 120% zerstoert,
sind irgendwie schon tot, aber bewegen sich trotzdem noch etwas.
(Gilt natuerlich auch fuer alle Isi's und Konsorten)

Gruss aus Angeles! :)
Cheers!

Keine Regel ohne Ausnahme

Armin A, Thursday, 24.02.2011, 09:47 (vor 5440 Tagen) @ Beelzebub

P.S. Mein Freund, der Gerichtsmediziner pflegt zu sagen: "Man soll
Menschen nicht so sehr nach dem Äußeren beurteilen. Hinter der
häßlichsten Erscheinung können sich die schönsten Eingeweide
verbergen."

Den nehme ich doch glatt in die Liste meiner Lieblingssprüche auf....

Der Feminismus formte die Züge ........oT.

Männerbeauftragter, Thursday, 24.02.2011, 10:24 (vor 5440 Tagen) @ Referatsleiter 408

- kein Text -

Das Lächeln über die Frauenbeauftragten hat sich in Angst verwandelt!

sonnenlilie, Thursday, 24.02.2011, 12:42 (vor 5440 Tagen) @ Referatsleiter 408

> Wo kriegen die bloss immer wieder solche Gesichter für diesen Posten her?
[quote]Es ist sagenhaft, ich hab noch nie eine attraktive Frauenbeauftragte
gesehen! Was ist das eigentlich? Mann oder Frau oder Beides oder keines von
Dreien? Wer verrät´s uns?
[/quote]

Die Zahl der Frauenreferate in Deutschland hat ein solches Ausmaß angenommen, dass ohne Übertreibung von einer Industrie gesprochen werden kann. Allein 1.900 kommunale Frauenbeauftragte sind in der Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros organisiert. Die kommunalen Frauenreferate haben oft drei bis vier, in größeren Städten auch zehn und mehr Mitarbeiterinnen. Diese Frauenbüros verkünden in ihrer Selbstdarstellung in einer Mischung aus Drohung und Understatement: „Kommunale Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte bieten der weiblichen Bevölkerungsmehrheit eine Chance auf Gehör.“ Hinzu kommen Frauenbeauftragte in Bundes- und Landesbehörden, Ministerien, Hochschulen, Rundfunksendern, Kirchen. Hier ist eine Funktionärinnen-Kaste entstanden, die den Steuerzahler hunderte von Millionen Euro kostet und die dank eines Schuldgefühle erzeugenden Feminismus-Sprechs über eine beispiellose Machtfülle verfügt.

Hauptverdienermodell“. Um zu diesem Ergebnis zu kommen wurden die Fragen negativ formuliert, damit die Befragten zu den erwünschten Aussagen „ja“ sagen konnten. Es wurde gefragt, ob man die Aussage „Für das Familieneinkommen sollte in erster Linie der Mann verantwortlich sein“ ablehnt, nicht, ob man dieser Aussage zustimmt. Ergebnis ist eine Zustimmung zu dieser Ablehnung von 66 Prozent. Hätte man direkt nach Zustimmung zu dieser Aussage gefragt, wäre vermutlich ein etwas anderes Ergebnis herausgekommen.

Auch wenn das „tradierte Modell“ rückläufig ist, stellt das Institut fest, dass „der Mann als Familienernährer faktisch noch häufig die Realität ist“. Männer tragen also nach wie vor die Hauptlast für die Erwirtschaftung des Familieneinkommens. Gleichzeitig soll aber alles unternommen werden, damit sie nicht einmal im Durchschnitt mehr verdienen dürfen als Frauen. Man bürdet Männern die Hauptlast auf und dreht ihnen gleichzeitig die Luft ab.

Die Feminismus-Industrie floriert inzwischen unabhängig von einer empirisch feststellbaren Ungleichbehandlung der Frauen. Ihrer Macht kann sich niemand mehr entziehen. Feministinnen dürfen sogar Juden mit Frauen gleichsetzen, ohne den geringsten Widerspruch zu ernten. In ihrer Dankesrede zur Verleihung des Börne-Preises am 4. Mai 2008 reklamierte Alice Schwarzer denselben Opferstatus für Juden und für Frauen. Sie zog eine Linie von der Not mancher jüdischer Intellektueller, die lieber unter einem falschen Namen publizierten, weil sie fürchteten, sonst nicht beachtet zu werden, hin zu weiblichen Autoren, die den Verlagen ihre Manuskripte unter Männernamen anboten, wie es noch Julia Franck getan haben soll. Es habe beides eine lange Tradition, das mit den Juden und das mit den Frauen: „Und nicht zufällig sind beide die ersten im Visier der islamistischen Fundamentalisten.“ Eine Vermengung, die jeden Beobachter angesichts des Holocaust erschaudern lassen müsste. Doch es gab weder im Festauditorium noch in der deutschen Öffentlichkeit auch nur den geringsten Widerspruch. Es ist nicht entscheidend, was gesagt wird, sondern wer etwas sagt. Und Feministinnen gehören zu der Gruppe, die fast alles sagen dürfen.

http://ef-magazin.de/2010/01/29/1828-die-feminismus-industrie-machtmonopol-nicht-nur-in-frauenfragen

Der Feminismus formte die Züge ........oT.

Notburg, Thursday, 24.02.2011, 14:47 (vor 5440 Tagen) @ Männerbeauftragter


Hm... "Feminismus formte diesen wunderschönen Körper" - das wäre doch mal ein lustiger T-shirt-Spruch :-)

"Feminismus formte diesen wunderschönen Körper"

Männerbeauftragter, Thursday, 24.02.2011, 17:39 (vor 5440 Tagen) @ Notburg

"Feminismus formte diesen wunderschönen Körper"

[image]

Frauenbeauftragte Ute Harmel ist Ansprechpartnerin für jede Frau und jedes Mädchen. In regelmäßigen Sprechstunden ermutigt sie Frauen sich einzumischen und ihre Interessen selbstbewusst zu vertreten. Dies ist besonders wichtig für Frauen in Trennungssituationen

Ute Harmel ist von Montag bis Freitag in ihrem Büro im Rathaus unter der Telefonnummer (0 60 81) 10 24 10 11 oder übers Internet via E-Mail an harmel@usingen.de zu erreichen.

http://www.fnp.de/fnp/region/lokales/eine-frau-fuer-frauen_rmn01.c.8703652.de.html

Kommentarmöglichkeiten
Feuer frei!

Zombies

Holger, Thursday, 24.02.2011, 21:20 (vor 5440 Tagen) @ Expatriate

Kommst Du in dem Kaff überhaupt mal noch aus irgendwelchen Mösen raus?

Zombies

Expatriate ⌂, Süd-Ost-Asien, Friday, 25.02.2011, 07:36 (vor 5440 Tagen) @ Holger

Kommst Du in dem Kaff überhaupt mal noch aus irgendwelchen Mösen raus?

Schwierig, lieber Holger, schwierig.
Aber manchmal muss man ja auch was essen. :-)

Cheers!

Unner manch an gaschdichn Gsicht verbercht se a scheens Fetzla!

Gräuel Frankonian, Friday, 25.02.2011, 16:19 (vor 5439 Tagen) @ Beelzebub

P.S. Mein Freund, der Gerichtsmediziner pflegt zu sagen: "Man soll
Menschen nicht so sehr nach dem Äußeren beurteilen. Hinter der
häßlichsten Erscheinung können sich die schönsten Eingeweide
verbergen."

Mein Opa hatte eine ganz ähnliche Lebensweisheit auf Lager, siehe oben

"Feminismus formte diesen wunderschönen Körper"

Oliver, Saturday, 26.02.2011, 16:50 (vor 5438 Tagen) @ Männerbeauftragter
bearbeitet von Oliver, Saturday, 26.02.2011, 17:00

Nächste Runde, nächste Chance:
http://www.fnp.de/fnp/region/lokales/maenner-gleichstellen-zu-unsere_rmn01.c.8710747.de.html


Kommentare sind willkommen!
Männers, haut rein!

Hier meiner von gerade eben:

Herr Ulrich Keth,
Sie haben völlig recht, ÜBERALL Frauenzentriertheit, ohne Not.
Männer sind mittlerweile absolut diskriminiert!

Immer wieder können wir Männer hören, wie sehr doch die Frauen angeblich diskriminiert werden. Wir Männer sollen uns mal nicht so haben heißt es dann, jedoch:

- Wie soll ich mich nicht diskriminiert fühlen, wenn ich als Mann den Zwangsdienst Bundeswehr und Ersatzdienst machen muss, die Frau jedoch nicht? Bleibt im GG!
- Wie soll ich mich nicht diskriminiert fühlen, wenn ich als Vater 5000 Euro Strafe zahlen muss, wenn ich wissen will, ob das Kind von mir ist?
- Wie soll ich mich nicht diskriminiert fühlen, wenn mir das Vatersein verwehrt wird, weil die Kindsverschleppung durch die Frau staatlicherseits sanktioniert wird?
- Wie soll ich mich nicht diskriminiert fühlen, wenn 2/3 aller Scheidungen von Frauen ausgehen und sich dies unter staatlicher Mithilfe von Männern finanzieren lassen können?
- Wie soll ich mich nicht diskriminiert fühlen, wenn sich Frauen ohne eigene Leistung sich meine Rentenansprüche aneignen können?
- Wie soll ich mich nicht diskriminiert fühlen, wenn jährlich rund 6 Mrd. Euro Unterhaltstransfer wegen Abzock-Scheidung von Männern zu Frauen stattfinden?
- Wie soll ich mich nicht diskriminiert fühlen, wenn 94% aller tödlichen Arbeitsunfälle Männer treffen, weil Frauen lieber ungefährliche Berufe wie Sekretärin, Frauenbeauftragte, Sozialberufe und Berufsbetroffenheitspolitikerin wählen? Gleichberechtigung? Auch gleiche Pflichten!
- Wie soll ich mich nicht diskriminiert fühlen, wenn jährlich rund 200 Mrd. Euro Transferleistungen von Männern zu Frauen stattfinden (Renten, Krankenkassen, Wehrdienst, Ersatzdienst, Pflegeversicherung, Steuern etc.?
- Wie soll ich mich nicht diskriminiert fühlen, wenn ich als Mann mit einer um 10% geringeren Lebenserwartung bestraft werde?

PS:
Es gibt keine supernetten Feministinnen, nur Agentinnen zum femininen Vorteil:
Die Rechte werden den Frauen zugeschlagen, die Pflichten den Männern, das ist die von Feministinnen herbeigeführte Geschlechter"gerechtigkeit".

Danke

ZUR Erinnerung:
Es gibt in allen Kommunen eine Frauenbeauftragte, Neu-Anspach, Weilrod, Wehrheim. Die Städte und Gemeinden im Vordertaunus haben natürlich auch Frauenbeauftragte. Das ist im Hessischen Gesetz über die Gleichstellung von Männern und Frauen so geregelt.

Isolde Momberger

Frauenbeauftragte der Gemeinde

Wehrheim

VORSICHT, unverpixelte FrauInnenBeauftragtInne!:
http://wgvdl.com/forum/board_entry.php?id=117953#p117953

--

Liebe Grüße
Oliver


[image]

powered by my little forum