Streit um Unterhalt - Schüler ersticht hochschwangere Freundin
Gobelin, Wednesday, 23.02.2011, 15:43 (vor 5441 Tagen)
Zunächst mal ohne Worte - aber auch solche Nachrichten sollten wir uns nicht ersparen
Klingt stark nach kultureller Bereicherung kT
Bero, Wednesday, 23.02.2011, 15:52 (vor 5441 Tagen) @ Gobelin
- kein Text -
Klingt stark nach kultureller Bereicherung
Gobelin, Wednesday, 23.02.2011, 16:19 (vor 5441 Tagen) @ Bero
Unabhängig von dem konkreten Hintergrund stellt sich die Frage, ob man junge Menschen in diesem Alter entsprechende Dinge alleine klären lassen sollte -"Volljährigkeit" hin oder her
Klingt stark nach kultureller Bereicherung kT
Bero, Wednesday, 23.02.2011, 17:03 (vor 5441 Tagen) @ Gobelin
Unabhängig von dem konkreten Hintergrund stellt sich die Frage, ob man
junge Menschen in diesem Alter entsprechende Dinge alleine klären lassen
sollte -"Volljährigkeit" hin oder her
Harun - da habe ich ja gut geraten anhand der Tatbeschreibung.
Was willst du denn machen mit erwachsenen Menschen, wie willst du sie daran hindern, ihre Angelegenheiten selbst zu klären? Soll der Staat jetzt alle entmündigen, noch mehr als ohnehin schon?
Unwillkürlich hat man einen bösen Gedanken: ob sich etwas ändern würde, wenn mehr Unterhaltsabzockerschlampen solche Erfahrungen machen würden? Das darf man aber natürlich nicht denken
Streit um Unterhalt - Schüler ersticht hochschwangere Freundin
der_quixote, Absurdistan, Wednesday, 23.02.2011, 17:13 (vor 5441 Tagen) @ Gobelin
Manchmal kann es klüger sein nicht spontan zu äussern, was man denkt
--
Man(n) sollte (s)eine Frau welche schweigt niemals unterbrechen...
Streit um Unterhalt - Schüler ersticht hochschwangere Freundin
Nur so, Wednesday, 23.02.2011, 17:54 (vor 5441 Tagen) @ der_quixote
Manchmal kann es klüger sein nicht spontan zu äussern, was man denkt
Mach ich jetzt auch mal.
Der Artikel ist lückenhaft und widerspiegelt nur die halbe Wahrheit!
Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Wednesday, 23.02.2011, 17:59 (vor 5441 Tagen) @ Gobelin
Also menschlich und juristisch ist das natürlich eine Tragödie und als solches auch zu bewerten. Wobei ich zu bedenken gebe, dass in dem Zeitungsartikel keinerlei Erkenntnisse hinterlegt sind, ob es sich bei dem jungen Mann ebenfalls um ein Scheidungskind handelt, der das alles als Kind am eigenem Leibe erleben musst, hilflos und unterdrückt von Familiengerichten und Jugendämtern mit ansehen musste, wie sein geliebter Vater von der hasserfüllten Mutter mittels FemJustiz finanziell abgezockt wurde, ohne dabei einen Restanspruch auf Kindesumgang zu erhalten.
Der Junge ist einfach nur konsequent. Vielleicht hat er die geheimsten Wünsche seines Vater mal gehört: "Besser wäre, die Echse wäre in der Kiste, dann zieht endlich Ruhe ein!" Wir haben hier eine neue Ebene im Familienrecht erreicht. Das sind schon die neuen Väter, die sich nicht mehr abzocken lassen. "Einer hat es getan, jetzt können es alle!" hat Alice Schwarzer mal bei einem ähnlichen Gewaltakt zustimmend öffentlich propagiert!
Mich persönlich wundert so eine Tat überhaupt nicht mehr. Der Junge hat das gemacht, was viele Väter denken. Ich betone es noch mal, dass ich dies nicht gutheiße, aber ich kann den jungen Mann verstehen!
Wie hat Arne Hoffmann mal prophezeit: "Der Gesellschaft wird bald mit einem gehörigen Plauz der angestaute Unmut vieler Väter um die Ohren fliegen!" .... und das sind die ersten Anzeichen dafür. Solange im Familienrechts nicht wahrhaft reformiert wird, werden die Auseinandersetzungen an Schärfe täglich zunehmen!
--
Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!
Wasser auf die Mösenmühlen
Bero, Wednesday, 23.02.2011, 18:04 (vor 5441 Tagen) @ Referatsleiter 408
Familienrechts nicht wahrhaft reformiert wird, werden die
Auseinandersetzungen an Schärfe täglich zunehmen!
Was dann wieder als Begründung dienen wird, noch repressiver gegen Männer und Väter vorzugehen, diese gewalttätigen Schweine. Bis hin zu präventiver Festnahme, Ghettoisierung und vielleicht Gnadentod. Ich würde es selbst absurd finden - wenn es nicht mehrere Feministinnen bereits geschrieben hätten
Der Artikel ist lückenhaft und widerspiegelt nur die halbe Wahrheit!
Gobelin, Wednesday, 23.02.2011, 18:27 (vor 5441 Tagen) @ Referatsleiter 408
Hallo Referatsleiter!
Tja, viel Platz für Spekulationen.
Zwei konkrete Botschaften hab ich nach Recherche auf einer Internet-Community gefunden - die Quelle verlink ich hier jetzt nicht.
"Freu mich schon so sehr auf dich, mein kleine Prinzessin....
** 28.03.2011**
andererseits:
Es gib nur einen Mann der in die nähe von mir und meinem kind kommen darf...
Nur die frage ist wie lang es noch sein wird..
Edit/Ergänzung
Jetzt auch in einem Artikel erwähnt
Der Artikel ist lückenhaft und widerspiegelt nur die halbe Wahrheit!
Bero, Thursday, 24.02.2011, 00:51 (vor 5441 Tagen) @ Gobelin
Es gib nur einen Mann der in die nähe von mir und meinem kind kommen
darf...
Nur die frage ist wie lang es noch sein wird..
Das klingt nach solider feministischer Gehirnwäsche. Entsprechend wird sie sich dem KV gegenüber aufgeführt haben, gewohnt, als Frau immer die Oberhand zu haben. Das wird sie ihm auch deutlich gesagt haben, dass er keine Chance hat und sie ihn nach Strich und Faden fertigmachen kann mit Unterstützung des Staates: Du bist ab jetzt mein Sklave. Da hat sie wohl nicht mit dem südländischen Temperament gerechnet.
Eine Schlampe, wie sie im Buche steht, nach den Bildern zu urteilen. Ein voll gereiftes Produkt des Feminats. Davon laufen Millionen da draussen rum.
Schönheit (unter den ersten drei Bildern in der AZ betont) und fette Titten sagen nichts über den Menschen aus, der in der Hülle steckt. Es kann ein Teufel sein, das wussten die Menschen seit mehreren Tausend Jahren. Heute ist es weitgehend vergessen, wir fangen wieder bei Null an
Der Artikel ist lückenhaft und widerspiegelt nur die halbe Wahrheit!
Krankenschwester, Thursday, 24.02.2011, 07:50 (vor 5441 Tagen) @ Bero
Es kann ein Teufel sein, das wussten die Menschen seit mehreren Tausend Jahren.
Na klar.
Verrennt euch bloß nicht in der Sache. Teufel kann auch männlich sein. Und Murat-Harun oder von mir aus Peter in diesem Fall ist schuldig.
Er hat nicht nur die "Schlampe umgebracht, die ihm Leben versauen wollte", sondern auch das Kind. Für dieses Mord wird ihm nicht mal die Straffe angehängt, da das Kind noch nicht geboren wurde.
Auch wenn bei der Tat das Kind im Mutterleib ebenfalls starb, könne der Vorwurf keinesfalls auf Doppelmord lauten, so die Staatsanwaltschaft. „Das Kind war noch nicht geboren, darum können wir juristisch nicht von einem Tötungsdelikt sprechen.“ Der Vorwurf könne höchstens auf einen zwangsweisen Abbruch einer Schwangerschaft lauten.
--
![[image]](http://666kb.com/i/bkg52g0d2yeo4bids.jpg)
Unmenschlichkeit - eine bemerkenswerte charakteristische Eigenschaft des Menschen.
(Ambrose Gwinnet Bierce)
Recht - und Machtlosigkeit des Mannes
Logan, Wednesday, 23.02.2011, 22:12 (vor 5441 Tagen) @ Referatsleiter 408
Zunächst möchte ich betonen, dass ich die Tat keineswegs schönreden oder rechtfertigen will. Was der Typ getan hat, ist ungeheuerlich.
Ich könnte mir aber vorstellen, dass die Tat teilweise durch die Aktuelle rechtliche Lage des werdenden Vaters begründet ist. Sobald die Frau schwanger ist - ob nun du Unachtsamkeit oder böse Absicht ihrerseits - hat der Mann jegliche Entscheidung über sein zukünftiges Leben verwirkt. Die Frau alleine bestimmt, ob das Kind geboren wird, ob der Vater Unterhalt zahlen muss und ob er sein Kind sehen darf. Es ist gut möglich, dass eine solche Machtlosigkeit in Aggressionen umschlagen kann
Filmtipp: "Menschenfeind" Da ähnliche Thematik zw.Motive...
Zauberküchenmeister, Abort(nung), Wednesday, 23.02.2011, 22:32 (vor 5441 Tagen) @ Logan
- kein Text -
AW: Recht - und Machtlosigkeit des Mannes
Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Wednesday, 23.02.2011, 22:39 (vor 5441 Tagen) @ Logan
Genauso, du hast es auf den Punkt gebracht!
--
Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!
Streit um Unterhalt - Schüler ersticht hochschwangere Freundin
Timothy, Thursday, 24.02.2011, 01:46 (vor 5441 Tagen) @ Gobelin
bearbeitet von Timothy, Thursday, 24.02.2011, 01:49
Außerdem wollte der in Erding geborene Türke Karriere machen. Er wollte nicht ein Leben lang Verkäufer bleiben. Deshalb begann er eine Umschulung. Ein Kind passte ihm überhaupt nicht in die Lebensplanung. Murat und Zorica trennten sich.
..
..
Schließlich entschloss sich die 21-Jährige, noch einmal mit ihrem Ex-Freund zu reden, an sein Verantwortungsbewusstsein zu appellieren. Er sollte sich zur Vaterschaft bekennen und für sein Töchterchen sorgen. Am Sonntagabend lud sie ihn in ihre Wohnung ein. Wegen des Unterhalts für das Baby sei es dann zum Streit gekommen, berichtet Hans-Peter Kammerer, Sprecher des Polizeipräsidiums Nord in Ingolstadt.
So traurig wie das ganze ist, in einer Gesellschaft die sich hauptsächlich für die Lebensplanung der Frauen interessiert, die Männer und Väter systematisch ausbeutet und als Arbeitsvieh betrachtet, dessen primäres Ziel es ist, den Frauen ein gutes Leben zu ermöglichen, Ihnen alle Freiheiten einzuräumen und die Freiheit der Männer als eine Variable zum Glück der Frauen betrachtet, wundert es mich, dass solche Taten nicht viel häufiger geschehen.
Wäre die ganze Sache mit der Trennung erledigt gewesen, hätte dieses Tötungsdelikt nicht stattgefunden. Das muss ersteinmal so festgehalten werden.
Aber es geht ja weiter, der Mann, der nie ein Kind wollte, wird sein ganzes Leben nun gesellschaftlich/gerichtlich/finanziell drangsaliert werden und die werdende Mutter führte ihm dies wahrscheinlich vor Augen.
Man muss sich einfach mal in diesen Menschen hineinversetzen: Er wollte sich weiterbilden, etwas aus seinem Leben machen. Er gehörte scheinbar nicht zu denjenigen, die sich bereits im Alter von 14 Jahren abgeschrieben haben.
Und im Gegensatz zu den Frauen die 3 Monate Zeit haben um ganz allein für sich zu entscheiden, ob sie ein Kind gebären wollen (für das sie im Falle einer Adoptionsfreigabe nach der Geburt nichteinmal finanziell aufkommen müssten) oder nicht, wurde diesem jungen Mann, so wie zehntausenden anderen Männern Jahr für Jahr, keine Wahlmöglichlkeit eingeräumt. Ihm als Mann wird nun die Pistole auf die Brust gesetzt:
- Du hast keinerlei Wahl ob du ein Kind möchtest, ich entscheide
- Die Zahlungen werden dich mindestens 18 Jahre finanziell aufs Existenzminimum bringen
- Du kannst die Umschulung gerne zuende machen, davon werden ich und das Kind profitieren
Vergleicht diese Situation einmal mit der Situation der Baby mordenden Mütter, die einfach nur die nächstgelegene Babyklappe aufsuchen müssten, um sich sämtlicher Verantwortung zu entledigen! Ich kann nachvollziehen, dass es Menschen gibt, die eine solche Tat gar als eine Form von Notwehr ansehen. Oder auch als Notwehrexzess.
Natürlich wird es für ihn keinerlei mildernde Umstände geben. Es wurde hier oft erwähnt: Während bei Frauen eine labile Persönlichkeit zu Strafminderung führt, ist dies bei Männern die Frauen zum Opfer machen - vor allem dann wenn es gesellschaftliche Rahmenbedingungen sind die für die Tatbegehung ursächlich waren - eher strafverschärfend. Man will Exempel statuieren, um den Status quo aufrecht zu erhalten und davon abzulenken, dass der Status quo Männerverachtend ist.
Dieses furchtbare Verbrechen hätte nicht geschehen müssen, wenn sich die Politik endlich auch auf die Achtung männlicher Grundrechte besinnen würde, bzw. schon früher besonnen hätte
--
"In dubio pro femina - Im Zweifel für die Frau"
Grunsatz westlicher Gesetzgebung und Rechtsauslegung
Ich hatte die Pille mir Absicht vergessen ;-)
Erdingerin, Thursday, 24.02.2011, 07:18 (vor 5441 Tagen) @ Gobelin
- kein Text -