Verzweiflung nach Jobverlust - Bergarbeiter verschanzte sich in Kohlegrube
Den Frust über seine Entlassung wollte er tief unter der Erdoberfläche verdrängen: Nachdem er seinen Job verloren hatte, versteckte sich ein polnischer Bergarbeiter in einer Kohlegrube.
Erst nach einigen Wochen meldete ihn seine Familie als vermisst.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,747152,00.html
Verzweiflung nach Jobverlust - Bergarbeiter verschanzte sich in Kohlegrube
Hallo Gobelin!
Erst nach einigen Wochen meldete ihn seine Familie als vermisst.
Ja, da ist wohl das Geld ausgegangen.
Freundliche Grüße
von Garfield
Verzweiflung nach Jobverlust - Bergarbeiter verschanzte sich in Kohlegrube
Ja, da ist wohl das Geld ausgegangen.
Traurig, aber so wird es wohl sein
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"In dubio pro femina - Im Zweifel für die Frau"
Grunsatz westlicher Gesetzgebung und Rechtsauslegung
Bierkiste war leer!
Wahrscheinlich hat die Frau das Auto gebraucht und hat auf dem Handy des Mannes angerufen. Weil der sich nicht meldete und auch der Bierkasten der Frau inzwischen leer war, hat sie eine Vermisstenanzeige gemacht. So ist die ganze Sache an die Öffentlichkeit gekommen.
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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!