Frustrierte, nervenbelastete Frau benutzt chemische Waffe
Frustrierte, nervenbelastete Frau designt mithilfe ihrer Kenntnisse aus ihrem Job eine chemische Waffe, ein Kontaktgift, das bei Berührung (!) tötet, und verübt damit insgesamt 24 erfolglose Anschläge auf eine Mutter mit Baby:
Im Artikel steht, daß sie nichts dafür kann, wegen "emotionalem Dingens". Daß man durch ihre Anzahl bedingt die Anschläge als Obsession und deswegen als Mordversuche bezeichnen muß, ist kein Grund für eine Anklage. Sie sollte ursprünglich nur 6 Monate Gefängnis bekommen.
Der Fall wurde aber plötzlich an ein höheres Gericht verwiesen und sie wurde mit 6 Jahren Haft bestraft.
Immer noch nicht wegen Mordversuches, sondern wegen Terrorismus.
Da es vor Gericht jetzt gegen den Staat wegen einer angeblich ungechtfertigten Strafe geht, wird sie öffentlich als Heldin gefeiert. Ihr Mann, dessen Kind sie umbringen wollte, steht natürlich uneingeschränkt zu ihr. Er darf sie jetzt sogar besuchen!