Männerquote gegen Ärztemangel
Angesichts 80% weiblicher Medizinstudenten und deren Neigung zur Halbtagsarbeit hat ein Funktionär jetzt eine Männerquote angeregt.
Was für Frauen in Toppostionen selbstverständlich ist, empört hier natürlich die FrauensprecherInnen_innen.
Lest selbst: http://www.neues-deutschland.de/artikel/191485.mit-maennerquote-gegen-aerztemangel.html
Mit Männerquote gegen Ärztemangel?
Niedersachsen: Hartmannbund-Funktionär bekommt Gegenwind aus der Politik
Während sich Politik und Wirtschaft derzeit bundesweit mit der Frage einer Frauenquote für Führungspositionen befassen, fühlt sich der Landesvorsitzende der Ärztevereinigung Hartmannbund in Niedersachsen bemüßigt, eine Männerquote für das Medizinstudium zu fordern.
Wie lässt sich einem drohenden Ärztemangel begegnen? Diese Frage hatte die >Hannoversche Allgemeine Zeitung« dem Landesvorsitzenden des Hartmannbundes, Bernd Lücke, gestellt, und bekam unter anderem die Antwort: durch eine Männerquote für das Medizinstudium. Der Anteil der Frauen daran liege derzeit bei 80 Prozent. Lückes Erfahrung zufolge wollten viele junge Ärztinnen nur in Teilzeit arbeiten, aber: >Man kann Chirurgie im Krankenhaus nicht als Halbtagsjob machen«, zitiert die Zeitung den Ärztefunktionär.
Der Wunsch nach einer Männerquote im ärztlichen Bereich sorgt nicht nur auf der politischen Ebene für Erstaunen. So weiß die Sprecherin der Frauenbüros in Niedersachsen, Maybritt Hugo: Oft seien es doch gerade junge Frauen, denen nach dem Medizinstudium viele Hürden in den Weg gestellt werden, wenn sie ihren Beruf ausüben wollen. Das gelte besonders hinsichtlich der Weiterentwicklung. Chefärztinnen gebe es nur wenige in Deutschland. Frauen, die das Medizinstudium erfolgreich abschließen, müssen ihren Berufswunsch auch realisieren können, betonte Maybritt Hugo im ND-Gespräch. Dazu gehöre auch die Möglichkeit, Beruf und Familie vereinbaren zu können. >Teilzeitarbeit heißt doch nicht, dass man mitten in der Operation den Saal verlässt; Teilzeit kann auch tagweise realisiert werden.«
Auch Männer hätten heutzutage berechtigte Teilzeitwünsche, denn auch sie möchten >etwas von der Familie haben«, so die Frauensprecherin. Ehe eine Männerquote verlangt werde, solle über die Arbeitsbedingungen für Ärztinnen und Ärzte nachgedacht werden, rät Maybritt Hugo. Nicht ohne Grund gingen immer wieder Mediziner nach dem Studium ins Ausland.
Die Forderung nach einer Männerquote ist absurd«, betont die frauenpolitische Sprecherin der Linksfraktion im niedersächsischen Landtag, Kreszentia Flauger. Der Landesvorsitzende des Hartmannbundes solle sich lieber dafür einsetzen, dass die Aufgaben in Haushalt und Familie auf Frau und Mann aufgeteilt werden. Leider weise die Gesellschaft diese Bereiche noch immer vorwiegend den Frauen zu. >Nachdem wir endlich soweit sind, dass ein Medizinstudium für Frauen selbstverständlich ist und sie als hoch qualifizierte Ärztinnen die Universitäten verlassen, überlegt Herr Lücke nur, wie er die Frauen wieder verdrängen kann«, konstatiert Flauger.
Lückes Bemerkung, man könne Chirurgie nicht als Halbtagsjob machen, kommentiert die Abgeordnete: >Ich finde den Gedanken beängstigend, von jemandem operiert zu werden, der an diesem Tag schon acht Stunden oder sogar deutlich länger gearbeitet hat.« Sie hätte weniger Angst bei einer Chirurgin in Teilzeitarbeit. Die von den LINKEN geforderte deutliche Verkürzung der Erwerbsarbeitszeit würde dazu führen, dass mehr Menschen Arbeit haben, aber weniger Stunden pro Woche arbeiten. >Gerade im Medizinbereich wäre das ein echter Fortschritt.«
Kopfschütteln hat die Forderung nach einer Männerquote auch bei der hochschulpolitischen Sprecherin der Landtags-SPD, Gabriele Andretta, hervorgerufen: Der Hartmannbund-Vorsitzende sehe seine Aufgabe wohl eher darin, patriarchalische Strukturen zu schützen, anstatt die Attraktivität des Arztberufes aufzuzeigen. Der Ärztemangel sei nicht dadurch zu lösen, dass Frauen vom Medizinstudium ausgegrenzt werden
"Wunscherfüllung" statt Existenzsicherung durch FeminstInnen!
Frauen, die das Medizinstudium erfolgreich abschließen, müssen ihren
Berufswunsch auch realisieren können, betonte Maybritt Hugo im ND-Gespräch.
Genereller Denkfehler von FeministInnen!
Ein Beruf oder eine Tätigkeit dient zuallererst dem Existenzerhalt. Ganz banal gesagt: "Man muss damit was zum Fressen verdienen oder sich was zum Fressen herstellen!" Den FeministInnen gehts aber nicht um Existenzsicherung, sondern die "Realisierung von Wünschen". In vielen Erdteilen der Welt verhungern immer noch Menschen und deutsche FeministInnen wollen sich "Wünsche erfüllen"! Wie asozial ist das denn bloß?
Die Frage nach dem "Wer darf denn den FeministInnen die Erfüllung ihrer Wünsche finanzieren?" , kann man getrost wieder mit "Die Männer" beantworten!
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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!
Männerquote gegen Ärztemangel
Lückes Bemerkung, man könne Chirurgie nicht als Halbtagsjob machen,
kommentiert die Abgeordnete: >Ich finde den Gedanken beängstigend, von
jemandem operiert zu werden, der an diesem Tag schon acht Stunden oder
sogar deutlich länger gearbeitet hat.« Sie hätte weniger Angst bei einer
Chirurgin in Teilzeitarbeit.
Ich habe Angst vor Frauen in solchen Jobs, und diese Angst ist berechtigt.
Die Gefahr ist einfach zu groß, dass die Dame den gut bezahlten Posten nur deshalb hat, weil sie als Baby einen rosafarbenen Strampler trug. Dafür gab's überall gute Schulnoten und Frauenförderung an jeder Ecke.
Dann lieber eine "Frau Chirurgin", weil sie einen Chirurgen geehelicht hat.
War nicht kürzlich so eine unfähige Quotentante als Leitung für ein Atomkraftwerk im Gespräch?
Viele Grüße
Wolfgang
AKW-Versagerin
"War nicht kürzlich so eine unfähige Quotentante als Leitung für ein
Atomkraftwerk im Gespräch?"
Ja, und zwar Ulrike Welte. Man sollte sich den Namen merken, einige Medien scheinen ihn nachträglich aus ihren Veröffentlichungen entfernt zu haben. Hier steht's noch brühwarm: http://www.welt.de/politik/deutschland/article11503283/Designierte-Kruemmel-Chefin-versagt-im-Eignungstest.html
Also hier "strahlt" sie noch richtig ....
![[image]](http://www.abendblatt.de/multimedia/archive/00255/ulrike_welte_HA_Ham_255484c.jpg)
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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!
Das war vermutlich vor dem GAU...
...aber vielleicht bekommt sie ja eine 2. Chance:
http://www.ln-online.de/regional/2900084
Hat alles bald ein ende, der nahe Osten lebt z.Z. vor, was Demokratie bedeutet...
- kein Text -
Männerquote (MQ) gegen Ärztemangel funktioniert nicht!
Da eine MQ gegen lesbostalinistische Prinzipien der Frauenprivilegierung verstößt, wird sie nicht kommen. Aber selbst wenn sie käme, bliebe sie wirkungslos. Warum? Weil die Rahmenbedingungen in der Medizin dermaßen mies und verweibert sind, dass Männer dieses Gebiet aufgeben. Genauso wie sie schon z.B. die Schule und damit den Beruf des Lehrers aufgegeben haben.
In der Medizin sind angemessenes Einkommen und befriedigende Karriere heute für Männer die Ausnahme. Als Alleinernährer ist der Aufwand unverhältnismäßig hoch, was die Dauer des Einsatzes, die Verantwortung und die Erfüllung der Voraussetzungen (Facharztprüfung) angeht. Auch eine MQ würde das nicht ändern. Deswegen steuern wir auch auf einen Ärztemangel zu, nicht einen Ärztinnenmangel. In weichen Fächern (z.B. Dermatologie, Psychotherapie) herrscht Überfluss. Bei Chirurgen fast aller Disziplinen, Hausärzten und überhaupt Niedergelassenen herrscht Mangel, da die Mädels selbstverständlich das unternehmerische Risiko scheuen. Außerdem verträgt sich das Dogma von der Selbstverwirklichung nicht mit der Wirklichkeit des Selbstständigen: arbeiten - selbst und ständig! Ebensowenig streben sie in den Kliniken Führungspositionen an, die mit hoher Verantwortung, langer Präsenz und Hintergrunddiensten einhergehen. Igitt!
Außerdem ist lesbostalinistisch initiiertes sozial verträgliches Frühableben doch für alle von Vorteil. Es macht Stellen frei, schont die Sozialkassen, wirkt der Überalterung entgegen (naja, nur bedingt) und schont die Umwelt bzw. rettet das Klima. Okay, für die Betroffenen vielleicht etwas unangenehm. Aber für die bessere Welt des besseren Geschlechts müssen eben alle außer jenem Opfer bringen. Insofern will ich mir nicht einmal die Möglichkeit eines Irrtums zugestehen.
Männerquote ist genauso Unsinn wie Frauenquote
Es zählt Leistung - nicht das was man zwischen den Beinen hat.
--
"Zur Durchführung seines Zieles erachtet der Maskulismus [...] als aufrichtig und sinnvoll: [...] das ursprüngliche Anliegen einer wirklichen Gleichberechtigung beider Geschlechter." - Michail A. Savvakis
Männerquote ist genauso Unsinn wie Frauenquote
Es zählt Leistung - nicht das was man zwischen den Beinen hat.
Was man zwischen den Beinen hat, wandert aber später in den Kopf und ist schuld daran, dass Madame schon wenige Jahre nach dem Studium sich auf die Couch zu Kallwass zurückzieht. Männer haben diese Möglichkeit gar nicht, sie müssen praktizieren, um zu leben und ihre Verpflichtungen (unter anderem gegenüber Frauen) zu finanzieren. Auch die Höchstleistung beim Studieneingangstest bei Madame bringt ja nichts, wenn sie fünf Jahre nach dem Studium Hausfrau ist. Jedenfalls nicht für die dann unversorgten Patienten.
Das könnte vielleicht doch für eine solche geschlechtsspezifische Quote sprechen?
Dir wünsche ich eine Operation bei einer Quotentussi-Doktorin. Am Schniedel. 
Zumindest mal jemand der ein Problem erkennt
Wenn 80% der Plätze von Frauen belegt werden und von diesen Frauen später mal nur die Hälfte voll arbeitet, wohingegen die andere Hälfte es vorzieht den halben Tag zuhause zu bleiben, bleibt 20% der Arbeit zusätzlich liegen.
Bessere Arbeitsbedingungen (womit meistens mehr Kohle gemeint ist) werden daran auch nichts ändern, sondern vielmehr dafür sorgen das noch mehr Frauen sich ins gemütliche Heim verabschieden.
Soweit ich weiß ist die Zahl der Studienplätze über die letzten Jahre konstant geblieben, man müsste also die Zahl der Studienplätze stark erhöhen um den Arbeitsausfall durch mehr Frauen in dieser Branche auszugleichen.
Das Problem ist, dass das Medizinstudium sehr teuer ist, ca 250.000 Euro pro Person. Das muss ersteinmal refinanziert werden.
Und weil ich Quoten grundsätzlich ablehne, bin ich dafür einen Test einzuführen für das Medizinstudium, ähnlich wie in Österreich. Dann müssten die Frauen mit Wissen anstatt mit erwünschtem Sozialverhalten eines feministischen Schulsystems glänzen, was den Anteil der Frauen schonmal senken, und den der Männer erhöhen würde. Das Ergebnis wäre sogar eine Qualitätssteigerung
--
"In dubio pro femina - Im Zweifel für die Frau"
Grunsatz westlicher Gesetzgebung und Rechtsauslegung
Zumindest mal jemand der ein Problem erkennt
Wenn 80% der Plätze von Frauen belegt werden und von diesen Frauen später
mal nur die Hälfte voll arbeitet, wohingegen die andere Hälfte es
vorzieht den halben Tag zuhause zu bleiben, bleibt 20% der Arbeit
zusätzlich liegen.
Du unterschätzt die Frauen!
Da sie alle nach OBEN heiraten, bleiben sie gerne mit einem Kind GANZ zu Hause.
Natürlich nicht ohne IHM die Schuld an ihrem Zurückstecken zu geben, was sich ganz toll bei lebenslangem Unterhalt einbauen lässt!

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Liebe Grüße
Oliver
![[image]](http://img6.imagebanana.com/img/g0fnv3vg/warnhinweiskleiner.jpg)
Wenn Linke nach Quote schreien
"Männer haben diese Möglichkeit gar nicht, sie müssen praktizieren, um zu leben und ihre Verpflichtungen (unter anderem gegenüber Frauen) zu finanzieren."
Wer sich als Mann heute noch auf Frauen und besonders auf Ehe einlässt, der muss sich nicht wundern, dass er ausgenommen wird. Männer rennen den Frauen freiwillig hinterher - dazu zwingt sie niemand.
"Auch die Höchstleistung beim Studieneingangstest bei Madame bringt ja nichts, wenn sie fünf Jahre nach dem Studium Hausfrau ist."
Es ist ihre Entscheidung, wenn sie Hausfrau oder Mutter werden will - sie muss dafür die Konsequenzen tragen.
"Das könnte vielleicht doch für eine solche geschlechtsspezifische Quote sprechen?"
Nein. Der Staat ist nicht da um Leuten zu helfen, welche nicht Verantwortung für ihre eigenen, freiwillig gefällten Entscheidungen übernehmen wollen.
Schon mal was von Selbstverantwortung gehört?
"Jedenfalls nicht für die dann unversorgten Patienten."
Die Unterversorgung liegt primär an der Unattraktivität des deutschen Arbeitsplatzes für Fachkräfte - deshalb wandern diese auch massiv in die Schweiz aus. Gerade medizinisches Personal strömt haufenweise aus Deutschland zu uns, weil die Löhne und die Arbeitsbedingungen besser seien.
Mit ein paar Quoten und teuren Fördermassnahmen kann man diesem Problem nicht beikommen.
"Dir wünsche ich eine Operation bei einer Quotentussi-Doktorin. Am Schniedel.
"
Deine infantile Polemik kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass Quoten immer Inkompetenz und Ungerechtigkeit fördern - nicht verdrängen.
Mit der Forderung nach einer Männerquote wären wir genauso wie die Feministen - wir würden auch einfach nach Geschlecht diskriminieren. Eine Quote kann somit niemals eine Lösung sein.
Tipp: Nimm' dir ein paar Stunden und denk' in Ruhe über grundlegende Zusammenhänge, Logik und Eigenverantwortung nach - soll auch bei Linken Wunder wirken.
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"Zur Durchführung seines Zieles erachtet der Maskulismus [...] als aufrichtig und sinnvoll: [...] das ursprüngliche Anliegen einer wirklichen Gleichberechtigung beider Geschlechter." - Michail A. Savvakis
Männerquote ist genauso Unsinn wie Frauenquote
Es zählt Leistung - nicht das was man zwischen den Beinen hat.
Da kann ich voll zustimmen. Eine Männerquote ist auch quatsch. Aber: Die FrauensprecherInnen_innen, die sich sonst intensiv für FrauInnen_innne-Quoten im Management einsetzen, empören sich hier über eine Männerquote. Das zeigt für mich wie pervers die drauf sind: Apartheid pur eben
Zumindest mal jemand der ein Problem erkennt
Du unterschätzt die Frauen!
Möglich.
Da sie alle nach OBEN heiraten, bleiben sie gerne mit einem Kind
GANZ zu Hause.
Ja, das habe ich auch schon überlegt. Aber ich dachte mir das es ja nicht für jede Ärztin einen Oberarzt oder Manager gibt und sie von daher entweder immer allein bleiben, oder aber zumindest ein bisschen weiterarbeiten müssen.
Natürlich nicht ohne IHM die Schuld an ihrem Zurückstecken zu geben, was
sich ganz toll bei lebenslangem Unterhalt einbauen lässt!
Wär ja auch noch schöner wenn sich aus der freien Entscheidung der Frau heraus irgendwelche Nachteile für sie ergeben könnten, wenn es mit der Ehe aus welchen Gründen auch immer nicht hinhaut. Natürlich hat der Mann auch kein Recht seine Frau zur Vollzeitarbeit zu zwingen. Wo kämen wir da hin?
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"In dubio pro femina - Im Zweifel für die Frau"
Grunsatz westlicher Gesetzgebung und Rechtsauslegung
Männerquote gegen Ärztemangel
Obwohl inzwischen etwa 70 Prozent aller Medizinstudenten weiblich
sind, stellen manche Kliniken Frauen bevorzugt ein:
http://www.aerzteblatt.de/v4/stellen/stellentreffer.asp?funktion=x2x&mode=single&pg=20