Gender Finance: Werden Geldscheine bunter?
…und ewig leiert die Mösenmühle: Frauen über Frauen, über Frauen, über Frauen, über Frauen, über Frauen, über Frauen, über Frauen, über Frauen, über Frauen…hum
Cornelia Voigt (Cash) im Gespräch mit Sita Mazumder, Ökonomie-Professorin und Dozentin am Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ.
Banken wollen sich an Frauen ranmachen
"Frauen sind immer besser ausgebildet, haben mehr Macht und vor allem: Mehr Geld. Gender Finance heisst das Zauberwort. Aber Banken verstehen es nach wie vor nicht, dieses grosse Kundenpotenzial anzusprechen.
Finanzunternehmen werden immer wieder dazu ermuntert, ein bislang "unberührtes" Kundensegment zu erobern: Frauen. Das neue Zauberwort dabei heisst Gender Finance. Diese befasst sich unter anderem mit den Eigenschaften von Frauen und deren Auswirkungen auf ihre Anlageentscheidungen.
Doch legt das weibliche Geschlecht sein Geld wirklich anders an wie die männlichen Kollegen? Fakt ist: Frauen legen von Natur aus vorsichtiger und bewusster an. "Frauen wollen bei ihren Anlagen einen Sinn sehen", sagt Sita Mazumder, Ökonomie-Professorin und Dozentin am Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ, zu cash…"
Was soll das jetzt für Männer und Frauen bedeuten? Mehr Empathie beim Aktienkauf, Karl Lagerfeld als Anlageberater, mehr buntes Geld in bunten Strümpfen unter bunten Kopfkissen oder so?
Doch siehe da: "Das Anlageverhalten einer Frau unterscheidet sich jedoch deutlich weniger, wenn sie mehr von der Thematik versteht. "Je besser das Finanzwissen bei einer Frau ist, desto ähnlicher agiert sie in diesen Themen wie ein Mann", so Mazumder…"
Weiter hier: http://www.cash.ch/news/front/banken_wollen_sich_an_frauen_ranmachen-1002596-449
Letzteres bedeutet natürlich nicht, dass Frau einer geschlechtsunspezifischen Sachentscheidung folgte, sondern dass Frau in diesem Fall lediglich in eine der unzähligen Fallen patriarchalischen Herrschaftswissens getappt ist.
Frau kann unabhängig von Zeit und Raum und unbelastet von Fachwissen jedwelcher Art angefangen z.B. bei "Reden" und "Heimwerken" über "Kacken" und "Löcher in den Schnee pissen" bis hin zu Finanzentscheidungen aller Art treffen per se und a priori alles besser als Männer. Das ist ein Axiom, so quasi ein (mediales) Naturgesetz oberhalb aller profanen Realitäten. Das muss nicht bewiesen werden - ein Fotziom also.
Trotzdem hat sich die University of California nicht gescheut, eine hochwissenschaftliche Studie zu diesem Thema durchzuführen. Und wie nicht anders zu erwarten war, haben Frauen nach dieser Studie 1,4 bis 5 % mehr Rendite an der Börse erzielt als Männer. Und dazu – Mann halte sich fest – deutsche Soziologen haben herausgefunden, dass Frauen auch noch die besseren Schnäppchenjägerinnen sind.
"Frauen erzielen an der Börse im Schnitt 1,4 bis 5 % mehr Rendite als Männer (Studie: University of California). SIE ist auch die bessere Schnäppchenjägerin beim Einkaufen: Männer hassen Preisvergleiche, kaufen häufig das Erstbeste (und Teuerste), fanden deutsche Soziologen heraus."
Quelle: http://leben.freenet.de/frauenlifestyle/loveandsex/was-frauen-alles-besser-koennen_657786_564012.html
Weibliche Genialität in Reinkultur. Was also kann und soll uns schlichten Männern Gender Finance sagen? Beautysaloons in Sparkassen und gynäkologische Schnelldienste an Bankschaltern vielleicht?
Grüße RR
Schnäpchensyndrom
"Frauen erzielen an der Börse im Schnitt 1,4 bis 5 % mehr Rendite als
Männer (Studie: University of California). SIE ist auch die bessere
Schnäppchenjägerin beim Einkaufen: Männer hassen Preisvergleiche, kaufen
häufig das Erstbeste (und Teuerste), fanden deutsche Soziologen heraus."[/i]
Das Schnäpchensyndrom:
Nach Stunden des Suchens kauft eine Frau drei Dinge die sie nicht braucht, zum Schnäpchenpreis von Eur 3,99. Ein Mann benötigt zwei Minuten um eine Sache die er braucht für Eur 12,99 zu kaufen.
Rainer
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Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo
Pipi Langstrumpf: ich mach mir die Welt, ...
…und ewig leiert die Mösenmühle: Frauen über Frauen, über Frauen, über Frauen, über Frauen, über Frauen, über Frauen, über Frauen, über Frauen, über Frauen…hum
Frauenpolitik eben.
"Frauen sind immer besser ausgebildet, haben mehr Macht und vor allem:
Mehr Geld. Gender Finance heisst das Zauberwort. Aber Banken verstehen es nach wie vor nicht, dieses grosse Kundenpotenzial anzusprechen.
Finanzunternehmen werden immer wieder dazu ermuntert, ein bislang "unberührtes" Kundensegment zu erobern: Frauen. Das neue Zauberwort dabei heisst Gender Finance.
Frauen entscheiden schon heute über 80% der Konsumausgaben.
Über die Frauen ist aber bestimmt noch eine Beschleunigung der Schuldenspirale drin. Schließlich kommt das Geld aus dem Geldautomaten wie der Strom aus der Steckdose. 
Was soll das jetzt für Männer und Frauen bedeuten? Mehr Empathie beim Aktienkauf, Karl Lagerfeld als Anlageberater, mehr buntes Geld in bunten Strümpfen unter bunten Kopfkissen oder so?
*grins* Ich sage nur: Pipi Langstrumpf
Letzteres bedeutet natürlich nicht, dass Frau einer geschlechtsunspezifischen Sachentscheidung folgte, sondern dass Frau in diesem Fall lediglich in eine der unzähligen Fallen patriarchalischen Herrschaftswissens getappt ist.
*breitgrins*
Frau kann unabhängig von Zeit und Raum und unbelastet von Fachwissen jedwelcher Art angefangen z.B. bei "Reden" und "Heimwerken" über "Kacken" und "Löcher in den Schnee pissen" bis hin zu Finanzentscheidungen aller Art treffen per se und a priori alles besser als Männer.
*rolf*
Das ist ein Axiom, so quasi ein (mediales) Naturgesetz oberhalb aller profanen Realitäten. Das muss nicht bewiesen werden - ein Fotziom also.
Entschuldigung: Das ist Religion! Und das Axion nennt man Glaubensdogma.
"Frauen erzielen an der Börse im Schnitt 1,4 bis 5 % mehr Rendite als Männer (Studie: University of California). SIE ist auch die bessere Schnäppchenjägerin beim Einkaufen: Männer hassen Preisvergleiche, kaufen häufig das Erstbeste (und Teuerste), fanden deutsche Soziologen heraus."
Männer kaufen deutsche Qualität und Frauen chinesische Billigware?!??
Beautysaloons in Sparkassen und gynäkologische Schnelldienste an Bankschaltern vielleicht?
*muahaha*
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Mach mit! http://wikimannia.org
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Gender Finance: Werden Geldscheine bunter?
"Frauen erzielen an der Börse im Schnitt 1,4 bis 5 % mehr Rendite als
Männer (Studie: University of California). SIE ist auch die bessere
Schnäppchenjägerin beim Einkaufen: Männer hassen Preisvergleiche, kaufen
häufig das Erstbeste (und Teuerste), fanden deutsche Soziologen heraus."
Auf deutsch: Frauen verbringen Stunden ueber Stunden damit, heruntergesetzte Pumps und Maentel zu kaufen, waehrend Maenner einfach das Erstbeste kaufen und in der restlichen Zeit produktiv sind.
Ausserdem werden Frauen somit zu Preisdrueckerinnen und foerdern somit Sklavenarbeit in Asien
Pipi Langstrumpf: ich mach mir die Welt, ...
Entschuldigung: Das ist Religion! Und das Axion nennt man
Glaubensdogma.
Dass der Mus Lim da mal wieder jede Gelegenheit nutzt, um Religion ins Spiel zu bringen, überrascht nicht wirklich. 
Ich benutze den Begriff "Fotziom" als zeitgeistige Spezifikation eines nicht zu beweisenden und beweisbaren Grundsatzes (Axiom).
Auch die feministische Täter-/Opferzuweisung an Mann/Frau ist ein Fotziom, denn auch dieses ist nicht beweisbar und muss in den abendländischen Gesellschaften auch nicht bewiesen werden. Sogar das Gegenteil kann richtig sein, trotzdem löst ein Fotziom politische und gesamtgesellschaftlich relevante Aktionen aus (Quoten, Förderpläne, formale und informelle Rechtsbeugung etc.)
Das unterscheidet das Axiom vom Fotziom.
"Auch wissenschaftliche Theorien, insbesondere die Physik, beruhen auf Axiomen. Aus diesen werden Theorien geschlussfolgert, die im Experiment verifiziert werden. Stehen Aussagen der Theorie im Widerspruch zur experimentellen Beobachtung, werden die Axiome angepasst." http://de.wikipedia.org/wiki/Axiom
Fotziome werden nicht angepasst, und sie dürfen pc-korrekt auch nicht hinterfragt werden. Du hast mit deinem Hinweis auf Religion also gar nicht so Unrecht. Weiberwahn welcher Schule auch immer ist so gesehen Religion.
Grüße RR
Das ist Religion
Ich benutze den Begriff "Fotziom" als zeitgeistige Spezifikation eines nicht zu beweisenden und beweisbaren Grundsatzes (Axiom).
Das Problem ist nur, dass "Fotziom" eine Einwortschöpfung ist, wo keiner weiß, was das sein soll. Der Begriff Religion hingegen ist in seiner Bedeutung allgemein bekannt. Es spricht IMHO nichts dagegen ein allgemein bekanntes Wort zu verwenden.
Das unterscheidet das Axiom vom Fotziom.
"Auch wissenschaftliche Theorien, insbesondere die Physik, beruhen auf Axiomen. Aus diesen werden Theorien geschlussfolgert, die im Experiment verifiziert werden. Stehen Aussagen der Theorie im Widerspruch zur experimentellen Beobachtung, werden die Axiome angepasst."
Fotziome werden nicht angepasst, und sie dürfen pc-korrekt auch nicht hinterfragt werden. Du hast mit deinem Hinweis auf Religion also gar nicht so Unrecht. Weiberwahn welcher Schule auch immer ist so gesehen Religion.
Das Problem ist nur, der Begriff Axiom wird in der Naturwissenschaft verwendet. Bei Frauenwissenschaften und Feminismus geht es aber um Ideologie, oder eben (unhinterfragbare) Religion.
Und genau darum geht es: Der Öffentlichkeit klarzumachen, dass Frauenwissenschaften und Feminismus keine Wissenschaft, sondern Religion ist
Gender Finance: Werden Geldscheine bunter?
…und ewig leiert die Mösenmühle: Frauen über Frauen, über Frauen,
über Frauen, über Frauen, über Frauen, über Frauen, über Frauen, über
Frauen, über Frauen…hum
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Weibliche Genialität in Reinkultur. Was also kann und soll uns schlichten
Männern Gender Finance sagen?
Siehe schlicht und einfach meine Sig.
Robert
Das ist Religion
Das Problem ist nur, der Begriff Axiom wird in der Naturwissenschaft
verwendet. Bei Frauenwissenschaften und Feminismus geht es aber um
Ideologie, oder eben (unhinterfragbare) Religion.
Dort heisst ein Axiom "Dogma" ;)
Und genau darum geht es: Der Öffentlichkeit klarzumachen, dass
Frauenwissenschaften und Feminismus keine Wissenschaft, sondern Religion
ist
Richtig. Denn dort hat man die "Grundaxiome"/"Dogmen" zu akzeptieren und zu glauben. In den Naturwissenschaften sind die Axiome "anpassbar" (wenn z.B. das Axiomensystem im Test gegen die Natur versagt), und in der Mathematik sind die Axiomensysteme im Prinzip frei wählbar, weil da im Wesentlichen interessiert, welche Auswirkungen es in dem auf einem bestimmten Axiomensystem basierenden Theorie-Gebäude gibt (klassisches Beispiel: wie sich die Geometrie ändert, wenn man das Parallelenaxiom abändert).
Robert
Gender Finance: Werden Geldscheine bunter?
Siehe schlicht und einfach meine Sig.
Robert
Wolfgang Gogolin "Diese Hymnen für Frauen erinnern an das Lob, das einem vierjährigen Kind zuteil wird, weil es endlich nicht mehr in die Hose kackt, sondern von allein aufs Töpfchen geht."
Wohl wahr, so ist es. Obwohl – ohne Wolfgangs schönen Spruch relativieren zu wollen – ich sehe in dem o.a. Zusammenhang eher einen kompletten Kindergarten auf dem Topf sitzen. Wobei sich die Mädchen darüber einig sind, dass sie viel besser kacken können als die Jungs. Ihre Wurst würde viel mehr stinken und die Jungs hätte auch nicht so einen schönen Glanz auf ihren Kötteln wie die Mädchen. Das hätten auch die Kindergärtnerinnen zu den doofen Jungs gesagt.
Grüße RR
Dogmen: Folgerungen
Dort heisst ein Axiom "Dogma" ;)
Eben!
Und genau darum geht es: Der Öffentlichkeit klarzumachen, dass Frauenwissenschaften und Feminismus keine Wissenschaft, sondern Religion ist.
Richtig. Denn dort hat man die "Grundaxiome"/"Dogmen" zu akzeptieren und zu glauben ...
Frauen"wissenschaften" und "Gender Studies" dürfen deshalb nicht mehr als Wissenschaft benannt und behandelt werden, sondern als Religion.
Und, und das ist der springende Punkt, bei Religion gilt der Grundsatz der Trennung von Poitik und Religion, Trennung von Staat und Kirche/Weltanschauung.
Deshalb:
Keine staatliche Finanzierung und Förderung feministischer Religion
--
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Dogmen: Folgerungen
Deshalb:
Keine staatliche Finanzierung und Förderung feministischer Religion
Volle Zustimmung (auch zu dem, was ich gelöscht hab).
Robert