Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Evangelisches Kirchenblatt Chrismon verhöhnt Männer

Enno, Sunday, 20.02.2011, 12:21 (vor 5444 Tagen)

Das Beilagenblatt der evangelischen Kirche "Chrismon" wird diesen Monat von einem Titelbild geziert, das den Text trägt: "Streng sein und Klartext reden – dann verstehen auch Männer, worum's geht." Danach folgt ein feministscher Hetzartikel über das angeblich durch arrogante Männer geprägte Arbeitsleben.

Ich poste das deshalb hier, weil dort neuerdings Kommentare möglich sind. Vielleicht sollte man dem zunehmenden Abdriften der evangelischen Kirche in den Feminismus etwas entgegensetzen ? Zu finden ist das ganze hier.

Die Autorin ist übrigens diese Dame, die früher Redakteurin bei der TAZ war und bei Chrismon nun als "Chefreporterin" firmiert

Feministische K(r)ampflesbe

Oliver, Sunday, 20.02.2011, 12:38 (vor 5444 Tagen) @ Enno

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--

Liebe Grüße
Oliver


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Ein Bild sagt mehr als ein Beitrag! (Vorsicht, nicht verpixelt!)

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Sunday, 20.02.2011, 12:59 (vor 5444 Tagen) @ Enno

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Furchtbar, einfach nur furchtbar! Vielleicht wäre eine "Teilzensur" für Bilder von Feministinnen, so wie von UrselVonDerLeine vorgeschlagen, doch sinnvoll.

Einen Beitrag muss ich da garnicht erst lesen, dass alleine Bild reicht! Warum gibt es keine attraktive Feministinnen? Es ist einfach nicht drin!

--
Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

Frauen sollen Arroganz lernen?

jens_, Sunday, 20.02.2011, 14:07 (vor 5444 Tagen) @ Enno

Eigentlich hat der Feminismus Frauen doch nie etwas anderes eingeblaeut!

PS: Sohn und Mutter

jens_, Sunday, 20.02.2011, 14:12 (vor 5444 Tagen) @ Enno

Oder Mütter von drei Söhnen zwischen 8 und 15. „Da hilft es ja auch oft nicht weiter, vernünftig zu argumentieren und auf gute Einsicht zu hoffen. Sondern die Mutter muss eine klare Rangansage machen. Sie muss den Sohn an der Schulter fassen, ihm in die Augen schauen und sehr langsam sagen: Der Grund ist egal, du machst das jetzt. Denn du bist der Sohn, und ich bin die Mutter.“

Man darf also annehmen, dass eine Mutter mit ihren Toechtern nicht so abwertend umgegangen waere. Interessant ist auf jeden Fall, wie Kinder unterschiedlichen Geschlechts mit zweierlei Mass gemessen werden

Dominante Mütter ....

Sigis Freud, Monday, 21.02.2011, 15:51 (vor 5443 Tagen) @ jens_

Der Grund ist egal, du machst das jetzt. Denn du bist der Sohn, und
ich bin die Mutter.“[/i]

Das nennt man Unterdrückung und Demütigung! Das Festhalten und demonstrative Niederstarren ("in die Augen gucken"), soll den Willen des Jungen brechen - es ist eine Form der seelischen Mißhandlung. Der Junge wird sich im Alter dann irgendwann in der Psychotherapie wiederfinden, wo er das Trauma der dominanten Mutter verarbeiten muss. Oder er wird depressiv und Alkoholiker .... oder grüner Gutmensch, der als erwachsener Mann immer noch seiner "Mutter" etwas recht machen will, weil er gelernt hat, dass er nur für gynozentrisches Verhalten - unter Verleugnung der eigenen Bedürfnisse - die ersehnte Anerkennung bekommt

schönste Stelle

Askari, Monday, 21.02.2011, 04:50 (vor 5444 Tagen) @ Enno

"Sylvie Bergler ist keine auftrumpfende Person, sondern bescheiden und sachorientiert. Aber nach dem Seminar bei Modler zog die 50-Jährige andere Saiten auf. Gleich am Tag danach ließ sie ihren Parkplatz direkt vor den Eingang verlegen, in doppelter Größe, und mit dem Schild ­„Geschäftsführung“ versehen – da kommen die Mitarbeiter jeden Tag vorbei. Dann ihr Test: Wer grüßt sie, wer grüßt sie nicht, wenn sie durch die Gießerei geht? „Denn wer mich grüßt, akzeptiert mich.“ Hakan zum Beispiel hatte sie nicht gegrüßt. Sie trat nah an ihn heran: „Zehn Uhr, in meinem Büro!“

Als er kam, ließ ihn die Sekretärin warten. Endlich gab sie ihm den Weg frei, doch kaum wollte er die Schwelle zu Berglers Büro übertreten, stoppte die ihn mit einer abwehrenden Handbewegung. Er blieb sofort stehen. Sylvie Bergler tippte noch „irgendwas“ in ihren PC, sagte dann: „Rein! Tür zu! Setzen!“ Gut, dass sie das vorher geübt hatte: kurze prägnante Sätze, Rang, Revier... Aufgeregt war sie trotzdem.

„Wer ist deine Chefin“, fragte sie nun streng. Deine Chefin? Ja, das Duzen der Mitarbeiter ist in dieser Branche üblich. Hakan murmelte etwas Unverständliches, Bergler unterbrach ihn: „Wer ist deine ­Chefin?“ Sechs Mal ging das so, bis er sagte: „Sie. Sie Chefin.“ Darauf Sylvie ­Bergler: „Wieso grüßt du mich dann nicht?“ Sie schickte ihn zurück an die Arbeit."

Das ist doch das Erfolgsmodell, nach dem die europäischen Kolonialherren schon den schwarzen Sklaven das Frechsein ausgetrieben haben. Ganz großes Kino, zum Kotzen

Eindeutige Symptome

Sigis Freud, Monday, 21.02.2011, 16:11 (vor 5443 Tagen) @ Askari

Das Nichtgrüßen als Kränkung zu empfinden und als Schmähung der eigenen Person (und Wichtigkeit) zu deuten, könnte schon das Symptom einer narzißtischen Persönlichkeitsstörung sein. Dazu passt dann auch wunderbar, den "Kränker" anschließend "Rapport stehen zu lassen", ihn zu demütigen und damit abzuwerten. Denn wenn Narzissten eines nicht abkönnen, dann ist es, (in ihrer selbstempfundenen Wichtigkeit und Bedeutsamkeit) nicht beachtet zu werden!

Leider finden sich jede Menge solcher kranken Tussen und Typen in den Führungspositionen, die geben ihnen schließlich Gelegenheit, ihre narzistische Störung unter dem Deckmäntelchen der Disziplinierung von Mitarbeitern (heimlich) auszuleben. "Ich Chef, Du Nix ..."

Eindeutige Symptome

Askari, Monday, 21.02.2011, 18:40 (vor 5443 Tagen) @ Sigis Freud

Denn wenn Narzissten eines nicht
abkönnen, dann ist es, (in ihrer selbstempfundenen Wichtigkeit und
Bedeutsamkeit) nicht beachtet zu werden!

"bescheiden und sachorientiert" halt, wie sie sich selbst beschreibt

die entlarvendste Stelle

Robert ⌂, München, Tuesday, 22.02.2011, 10:15 (vor 5442 Tagen) @ Askari

ist m.M.n:
"Eine Frau ist schockiert, zu Recht, und auf Jahre beleidigt, wenn man sie wie einen Mann behandelt."

Und hier haben wir das Grundproblem, wo auch Feminismus und Pudelei m.M.n. ihre Ursachen haben ;)

Robert

--
Wolfgang Gogolin "Diese Hymnen für Frauen erinnern an das Lob, das einem vierjährigen Kind zuteil wird, weil es endlich nicht mehr in die Hose kackt, sondern von allein aufs Töpfchen geht."

schönste Stelle

smerf, Tuesday, 22.02.2011, 14:31 (vor 5442 Tagen) @ Askari

"Sylvie Bergler ist keine auftrumpfende Person, sondern bescheiden und
sachorientiert. Aber nach dem Seminar bei Modler zog die 50-Jährige andere
Saiten auf. Gleich am Tag danach ließ sie ihren Parkplatz direkt vor den
Eingang verlegen, in doppelter Größe, und mit dem Schild
­„Geschäftsführung“ versehen – da kommen die Mitarbeiter jeden Tag
vorbei. Dann ihr Test: Wer grüßt sie, wer grüßt sie nicht, wenn sie
durch die Gießerei geht? „Denn wer mich grüßt, akzeptiert mich.“
Hakan zum Beispiel hatte sie nicht gegrüßt. Sie trat nah an ihn heran:
„Zehn Uhr, in meinem Büro!“
Als er kam, ließ ihn die Sekretärin warten. Endlich gab sie ihm den Weg
frei, doch kaum wollte er die Schwelle zu Berglers Büro übertreten,
stoppte die ihn mit einer abwehrenden Handbewegung. Er blieb sofort stehen.
Sylvie Bergler tippte noch „irgendwas“ in ihren PC, sagte dann:
„Rein! Tür zu! Setzen!“ Gut, dass sie das vorher geübt hatte: kurze
prägnante Sätze, Rang, Revier... Aufgeregt war sie trotzdem.
„Wer ist deine Chefin“, fragte sie nun streng. Deine Chefin? Ja, das
Duzen der Mitarbeiter ist in dieser Branche üblich. Hakan murmelte etwas
Unverständliches, Bergler unterbrach ihn: „Wer ist deine ­Chefin?“
Sechs Mal ging das so, bis er sagte: „Sie. Sie Chefin.“ Darauf Sylvie
­Bergler: „Wieso grüßt du mich dann nicht?“ Sie schickte ihn zurück
an die Arbeit."
Das ist doch das Erfolgsmodell, nach dem die europäischen Kolonialherren
schon den schwarzen Sklaven das Frechsein ausgetrieben haben. Ganz großes
Kino, zum Kotzen

Diese Frau scheint null Selbstbewusstsein zu haben.
Menschen mit echtem Selbstbewusstsein und natürlicher Autorität sind meist freundlich und sehr beliebt, die grüßt man freiwillig

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