Die Todesreiter von Darfur. Was den Soldaten blüht, müssen deren Kriegsherren doch wissen?!
die Todesreiter von Darfur Heute 23:15 Uhr auf BR3 ...
Die Todesreiter von Darfur
Der mehrfach preisgekrönte Dokumentarfilm hat den Völkermord im sudanesischen Darfur im Fokus, gesehen mit den Augen eines amerikanischen Zeitzeugen, des ehemaligen US-Marinehauptmanns Brian Steidle, der dort 2004 bis 2005 für die Afrikanische Union als unbewaffneter militärischer Beobachter tätig war.
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So der lakonische einleitende Text zu dem erschütternden Dokumentarfilm über "den ethnischen Konflikt zwischen arabischen und afrikanischen Gruppen in der sudanesischen Region von Darfur, der gegenwärtig als die schlimmste humanitäre Krise der Welt bezeichnet wird. Seit Ausbruch der Kämpfe vor fünf Jahren sind fast 500.000 Menschen umgekommen, 2.5 Millionen haben ihre Heimat verloren und sind zu großen Teilen in den Nachbarstaat Tschad geflohen. Längst sprechen auch internationale Beobachter von einem Genozid, der von der arabischstämmigen Regierung in Khartum praktiziert wird, die den afrikanischen Bevölkerungsanteil ethnisch säubern' will" (David Siems).
Muss MaNN unbedingt der Gerechtigkeit wegen die Opferfrauen da heraus halten?
Meiner Meinung nach nicht.
Aber trotzdem sind immer die Männer die ersten Opfer eines Krieges...
Viele tote Soldaten aus Deutschland stammend.
Mir scheint es, als werden die Zivilen Opfer geradezu provoziert bzw. produziert...
Das würde sicherlich die Bevölkerung ablenken und eine Art Gemeinschaftsgefühl hervorrufen und den Beschützerinstinkt vieler Männer anstuppsen...
(Mutter Sei Dank)
Frank
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Man(n) sollte (s)eine Frau welche schweigt niemals unterbrechen...
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