Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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OT: Steht die SP Schweiz vor der Spaltung?

Manifold ⌂, Saturday, 19.02.2011, 16:11 (vor 5445 Tagen)

Nachdem in der SP die Kommunisten und anderes antiwestliches Gesindel das Parteiprogramm in ihrem Sinne umgeschrieben haben, ist die klassische, sozialdemokratische Basis der Partei in Wut.

So steht die SP nun zum Beispiel für die "Überwindung des Kapitalismus" und ähnlich wie in der DDR für einen "demokratischen Sozialismus". Die Armee gehöre sofort abgeschafft.

Nun haben sich einige von ihnen hervorgewagt und ein zweites Parteiprogamm geschrieben, welches die offizielle Version der Partei in allen Punkten ablehnt.

Zeichnet sich vor den wichtigen Wahlen im kommenden Herbst eine ideologische Spaltung der parteipolitischen Bastion der schweizerischen Linken ab?

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/SPBasis-lanciert-eigenes-Parteiprogramm/story/19583895

Zu gönnen wäre es ihnen ja. Schliesslich ist gerade die SP eine ideologische Brutstätte des Feminismus.

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"Zur Durchführung seines Zieles erachtet der Maskulismus [...] als aufrichtig und sinnvoll: [...] das ursprüngliche Anliegen einer wirklichen Gleichberechtigung beider Geschlechter." - Michail A. Savvakis

OT: Steht die SP Schweiz vor der Spaltung?

Gismatis, Basel, Saturday, 19.02.2011, 18:39 (vor 5445 Tagen) @ Manifold

Soll mir recht sein. Ich finde mehrere kleine Parteien sowieso besser als wenige große. Mein Wunsch allerdings wird sich wohl nicht so schnell erfüllen: eine linke Partei, die den Feminismus ablehnt und sich stattdessen verstärkt für das männliche Geschlecht einsetzt.

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www.subitas.ch

Links mit ohne Gleichheitswahn?

Bürklin, Saturday, 19.02.2011, 18:48 (vor 5445 Tagen) @ Gismatis

Mein Wunsch allerdings wird sich wohl nicht so schnell
erfüllen: eine linke Partei, die den Feminismus ablehnt und sich
stattdessen verstärkt für das männliche Geschlecht einsetzt.

Ist so etwas überhaupt möglich? Links bedeutet doch Gleichheitswahn. Ohne den wäre eine Partei doch überhaupt nicht links

Links mit ohne Gleichheitswahn?

Gismatis, Basel, Saturday, 19.02.2011, 19:06 (vor 5445 Tagen) @ Bürklin

Eine solche Definition von Links ist etwa so sinnvoll wie rechts = rassistisch.

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www.subitas.ch

Links mit ohne Gleichheitswahn?

Roslin, Sunday, 20.02.2011, 10:01 (vor 5444 Tagen) @ Gismatis
bearbeitet von Roslin, Sunday, 20.02.2011, 10:07

Eine solche Definition von Links ist etwa so sinnvoll wie rechts =
rassistisch.

Wenn die Linke immer mehr für GLEICHSTELLUNG anstelle von Gleichberechtigung eintritt - und das tut sie - dann wird es in der Tat nie eine Linke geben können, die sich für Männer einsetzt, denn wer Gleichstellung will, MUSS das Ungleichartige diskriminieren.

Und wer die negativ Diskriminierten sein werden, wer die positiv Diskriminierten, das steht in unserer femizentrischen Frauenförder-und Glorifizierungskultur fest.

Von vorneherein.

Dagegen hülfe nur Gleichberechtigung und Gleichverpflichtung.

Die aber würden NIEMALS Gleichstellung zur Folge haben.

Denn das Ungleichartige zu befreien durch gleiche Berechtigung und gleich zu belasten durch gleiche Verpflichtung, führt NOTWENDIGERWEISE zu ungleichen Ergebnissen.

Das hinzunehmen müsste die Linke bereit sein, bereit sein, sich weise darauf zu beschränken, ein übermäßiges Aufklaffen der Ungleichstellungen/Ungleichheiten zu verhindern, das schädlich wäre und ebenso energisch ein übermäßiges Nivellieren zu verhindern, das genauso schädlich wäre.

Ist sie das?

Die alte Sozialdemokratie war das einmal.

In der neuen, post-68'er sehe ich wenig davon und das Wenige wird weniger und weniger.

Sozialdemokratien sind Parteien des Öffentlichen Dienstes geworden, Frauenförderparteien im männerausbeutenden Frauenförder-und Versorgungsstaat

IGAF sollte Partei werden und in D-A-CH kandidieren!

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Saturday, 19.02.2011, 23:39 (vor 5445 Tagen) @ Manifold

Die IGAF sollte endlich expandieren. Wenn ich sie in Deutschland wählen könnte, würde ich das sofort tun! Da gibts genügend OpfaMänner, die sofort auch so wählen würden. Das Thema Feminismus kotzt viele an und ich glaube, dieses Quotengetröte wirkt da nur noch als Katalysator. Es kotzt einfach nur noch an. Es gibt Dinge die nerven einfach nur, da muss man sich inhaltlich noch nicht einmal mit auseinandergesetzt haben.

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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

IGAF sollte Partei werden und in D-A-CH kandidieren!

Bruno, Sunday, 20.02.2011, 12:27 (vor 5444 Tagen) @ Referatsleiter 408

Danke! Kandidatur auch in Deutschland?

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Sunday, 20.02.2011, 13:20 (vor 5444 Tagen) @ Bruno

kt

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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

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