Null Bock auf "Kanonenfutter"?
Wenn man den Patriotismus und den positiven Bezug zur eigenen Kultur Jahrzehhnte lang bekämpft und marginalisiert hat, ist auch kaum ein Mann mehr bereit, für sein Land in den Krieg zu ziehen. Warum sollte er sich zum Kriegswerkzeug ausbilden lassen, wenn er dadurch nicht zu Status, Ansehen und Verdienst innerhalb der eigenen Gesellschaft kommen kann?
Die Amerikaner können auf eine grosse Unterschicht zurückgreifen, die man mit Studiumsmöglichkeit und bezahlter Ausbildung anlockt, denn bei denen gibt es keinen ausufernden Sozialstaat wie bei uns. Ausserdem wird die USA von einem (manchmal übertriebenen) Patriotismus zusammengehalten, der wohl genügend junge Leute in die Armee treibt.
Bei uns besteht die Unterschicht meistens aus Leuten, die eher gegen uns selber in den Krieg ziehen würden, als für Europa zu kämpfen ... dank der generösen Massenimmigration aus Nahost und Afrika.
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"Zur Durchführung seines Zieles erachtet der Maskulismus [...] als aufrichtig und sinnvoll: [...] das ursprüngliche Anliegen einer wirklichen Gleichberechtigung beider Geschlechter." - Michail A. Savvakis
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Gobelin,
19.02.2011, 13:48
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Roslin,
19.02.2011, 14:11
- Null Bock auf "Kanonenfutter"? - Derkan, 19.02.2011, 15:23
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Manifold,
19.02.2011, 14:47
- Null Bock auf "Kanonenfutter"? - Roslin, 19.02.2011, 16:08
- AW: Null Bock auf "Kanonenfutter"? -
Referatsleiter 408,
19.02.2011, 23:25
- Werde Deine eigene One-Man-Boot-Camp-Army... - Zauberküchenmeister, 20.02.2011, 04:33
- Null Bock auf "Kanonenfutter"? -
Roslin,
19.02.2011, 14:11