Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

233.682 Postings in 30.704 Threads

[Homepage] - [Archiv 1] - [Archiv 2] - [Forum]

Droht eine Borderline-Gesellschaft?

FemokratieBlog ⌂, Saturday, 19.02.2011, 14:38 (vor 5445 Tagen)

Im Hamburger Abendblatt ist gestern ein ausführli­cher Artikel zum Borderline-Syndrom erschienen. Dieser stimmt im wesentlichen mit den Erfahrungen von Männern überein, die mir darüber berichtet ha­ben. Wie im Beitrag beschrieben, haben Frauen mit Borderline-Syndrom eine Ausstrahlung, dem sich - nicht nur - viele Männer kaum entziehen können. Angehörige zerbrechen oftmals daran und wissen noch nicht einmal warum. Was ist aber mit den Kindern von diesen kranken Menschen?

Mehr http://femokratieblog.wgvdl.com/borderline-gesellschaft/02-2011/

Zum Thema habe ich noch Fragen: Auf WikiMANNia existiert noch kein entsprechender Artikel. Jetzt weiß ich selber, das Borderline ein sehr komplexes Thema ist. Hat jemand zufälligerweise selbst erstellte ausführliche Informationen dazu, die man auf WikiMANNia einstellen könnte?

Droht eine Borderline-Gesellschaft?

Derkan, Saturday, 19.02.2011, 15:15 (vor 5445 Tagen) @ FemokratieBlog

Uns droht keine Borderline-Gesellschaft; wir haben sie bereits

Droht eine Borderline-Gesellschaft?

Matej, Saturday, 19.02.2011, 15:20 (vor 5445 Tagen) @ Derkan

Genau das wollte ich auch schreiben. Das ist nämlich genau die Erfahrung, die ich in den letzten Jahren gemacht habe

Und wie bringen wir das in die gesellschaftliche Diskussion?

Borderlinezone, Saturday, 19.02.2011, 15:37 (vor 5445 Tagen) @ Derkan

Hi Derkan,

Uns droht keine Borderline-Gesellschaft; wir haben sie bereits

davon bin ich auch überzeugt. Ich denke nur, dass ein Fatalismus (den ich dir nicht unterstelle) uns als Gesellschaft nicht weiterbringt.

Das Thema Borderline ist ähnlich komplex wie das des Feminismus. Und es gibt einen großen Berührungspunkt, von Arne Hoffmann mal als Gruppennarzissmus beschrieben.

Und ich denke, dass man komplexe Themen nur ursächlich angehen kann: Im Propagieren seiner -mittlerweile- unerträglichen Auswirkungen.

Hast du Ideen dazu; es wäre schön, denn dein Video zum Feminismus war klasse?!.

Herzliche Grüße

AW: Droht eine Borderline-Gesellschaft?

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Saturday, 19.02.2011, 23:34 (vor 5445 Tagen) @ Derkan

wir haben sie bereits

Stimmt, kann ich aus eigener Erfahrung und in Kenntnis der kranken Psyche meiner Echse nur bestätigen. Die dürften keinerlei Kontakt mehr zu den Kindern haben. Wegsperren, sofort wegsperren!

--
Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

Droht eine Borderline-Gesellschaft?

der_quixote, Absurdistan, Sunday, 20.02.2011, 00:35 (vor 5445 Tagen) @ FemokratieBlog

Das ist ein verdammt kompliziertes Thema.

Ich denke es gibt Männer wie mich, welche mittels der Muttermilch auf BorderlinerINNEN konditioniert sind.

Dieser Art Frauen können Dir solange sooo viel geben, wenn Du sooo funktionierst, wie sie es benötigen/beanspruchen...

Als solcher Art konditionierter kann man sich in Therapie begeben oder verzichten.

Sonst wirst Du ewig ein Co-Borderliner bleiben.

Danke für das "CO"... an Robin Norwood. (Autorin von : "Wenn Weiber zu bekloppt sind"). Orderbar unter Wenn Männer sich zu sehr verarschen lassen

;-)

Frank

Für Un- Satirefähige wie Weiber und Staar(t)sanwältINNEN(küsst Mann nicht),

Satire OFF!

--
Man(n) sollte (s)eine Frau welche schweigt niemals unterbrechen...

Droht eine Borderline-Gesellschaft?

Holger, Monday, 21.02.2011, 08:59 (vor 5443 Tagen) @ FemokratieBlog

Der Artikel konstruiert zu viele Zusammenhänge.

Leitsymptom ist zunächst mal eine emotionale Instabilität mit inadäquater Reaktion ("wenn ich jetzt meinen Lolli nicht kriege, springe ich aus dem Fenster") sowie mangelhafte Wahrnehmung der Realität bis hin zur sog. 'illusionären Verkennung'.
Aus diesem Grunde wurde das Syndrom 'Bordeline' getauft, weil die alten Psychiater es im Grenzbereich zur Psychose sahen; sicher nicht ganz verkehrt, jedoch fehlen alle weiteren sog. 'Symtome 1. Ordnung', nach denen Schneider die Psychose definiert.
Wesentlich ist auch die Neigung zum Lügen, wobei die Borderlinerin bereits bei der Konstruktion ihres Lügengebäudes dieses mehr und mehr als 'Wahrheit' übernimmt
http://www.wgvdl.com/forum/index.php?id=172711
Auch hier ergeben sich Überschneidungen zur sog Hebephrenie, eine in der Pubertät auftretende Psychoseform.

Eine fatale positive Verstärkung ihrer Fehlhaltung erfährt die Borderlinerin durch den derzeitigen Mainstream, der zur Erfindung des 'Traumatherapeuten' führte, ein völlig unwissenschaftliches Metier, das jegliches angebliche Trauma auch als absolut wahr ansieht, wie z.B. Kriegstraumata bei Kleinstkindern oder das 'hidden Memory Syndrome', das zu massenhaften Mißbrauchsvorwürfen führte, derzeit klassisch abgebildet im Kachelmann- Prozess, wo der 'Traumatherapeut' des mO die irrwitzigsten Behauptungen aufstellte.
Da weiß man oft nicht, wer mehr behandlungsbedürftig ist- Patient oder Therapeut.
Überhaupt sind in der Psychobranche recht viele Borderliner tätig wie auch in den Medien

powered by my little forum