Null Bock auf "Kanonenfutter"?
Gobelin, Saturday, 19.02.2011, 13:48 (vor 5445 Tagen)
Um die freiwillige Opferbereitschaft scheint's schlecht bestellt!
Die Wehrpflicht wird ausgesetzt, schon jetzt sendet die Bundeswehr einen verzweifelten Hilferuf. Der Inspekteur des Heeres warnt nach SPIEGEL-Informationen vor Personalnotstand. Der Mangel an Freiwilligen gefährdet demnach auch den Einsatz in Afghanistan.
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,746529,00.html
Null Bock auf "Kanonenfutter"?
Roslin, Saturday, 19.02.2011, 14:11 (vor 5445 Tagen) @ Gobelin
Um die freiwillige Opferbereitschaft scheint's schlecht bestellt!
Was könnte verlockender sein für einen jungen Mann, als sein Leben und seine Gesundheit riskieren zu dürfen für eine femizentrischen Gesellschaft, die ihn mehr und mehr herabwürdigt, diskrminiert, diffamiert?
Es ist doch gerade für Männer eine hervorragende Gelegenheit, sich in Afghanistan für Frauenrechte kämpfend auszuzeichnen und so zu rehabilitieren für 9000 Jahre patriarchale Unterdrückung, damit auch die Bemühungen kämpferischer Frauen zuhause zu unterstützen, die Privilegierung der westlichen Frau voranzutreiben.
Das ist doch eine Win-Win-Situation, umfassend frauenfördernd.
Die kämpfenden Männer in Afghanistan unterstützen die afghanische Frau und die heroisch kämpfenden Frauen zuhause, denen sie nicht im Wege stehen beim Vorantreiben der Männerdiskriminierung an der Heimatfront.
Ein ausbaufähiges Modell.
Vielleicht bald auch im Iran oder in Ägypten, wenn dort Frauenrechte bedroht werden?
Dann ist Männersolidariät gefragt.
Frauen können das nicht leisten.
Die haben Wichtigeres zu tun.
Die müssen für Frauenprivilegierung zuhause kämpfen.
Und das ist schwer genug
Null Bock auf "Kanonenfutter"?
Derkan, Saturday, 19.02.2011, 15:23 (vor 5445 Tagen) @ Roslin
Zuerst sterben Männer haufenweise für die Befreiung der Frau in fremde Länder und anschließend lassen sich die Frauen für ihren schweren Kampf feieren
Null Bock auf "Kanonenfutter"?
Manifold
, Saturday, 19.02.2011, 14:47 (vor 5445 Tagen) @ Gobelin
Wenn man den Patriotismus und den positiven Bezug zur eigenen Kultur Jahrzehhnte lang bekämpft und marginalisiert hat, ist auch kaum ein Mann mehr bereit, für sein Land in den Krieg zu ziehen. Warum sollte er sich zum Kriegswerkzeug ausbilden lassen, wenn er dadurch nicht zu Status, Ansehen und Verdienst innerhalb der eigenen Gesellschaft kommen kann?
Die Amerikaner können auf eine grosse Unterschicht zurückgreifen, die man mit Studiumsmöglichkeit und bezahlter Ausbildung anlockt, denn bei denen gibt es keinen ausufernden Sozialstaat wie bei uns. Ausserdem wird die USA von einem (manchmal übertriebenen) Patriotismus zusammengehalten, der wohl genügend junge Leute in die Armee treibt.
Bei uns besteht die Unterschicht meistens aus Leuten, die eher gegen uns selber in den Krieg ziehen würden, als für Europa zu kämpfen ... dank der generösen Massenimmigration aus Nahost und Afrika.
--
"Zur Durchführung seines Zieles erachtet der Maskulismus [...] als aufrichtig und sinnvoll: [...] das ursprüngliche Anliegen einer wirklichen Gleichberechtigung beider Geschlechter." - Michail A. Savvakis
Null Bock auf "Kanonenfutter"?
Roslin, Saturday, 19.02.2011, 16:08 (vor 5445 Tagen) @ Manifold
Wenn man den Patriotismus und den positiven Bezug zur eigenen Kultur
Jahrzehhnte lang bekämpft und marginalisiert hat, ist auch kaum ein Mann
mehr bereit, für sein Land in den Krieg zu ziehen. Warum sollte er sich
zum Kriegswerkzeug ausbilden lassen, wenn er dadurch nicht zu Status,
Ansehen und Verdienst innerhalb der eigenen Gesellschaft kommen kann?
Zitat:
*Nachdem sie den Mann verteufelt, geschwächt und entnervt hat, wird die westliche Frau wohl noch hinreichend Gelegenheit für die Feststellung bekommen, dass sie auch keinen Verteidiger mehr besitzt.*
Michael Klonovsky
Eine realistische Prognose
AW: Null Bock auf "Kanonenfutter"?
Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Saturday, 19.02.2011, 23:25 (vor 5445 Tagen) @ Gobelin
Das hab ich schon vor 6 Monaten halbbesoffen in der Kneipe festgestellt. Verstehe nicht, wieso das unsere "Elite" erst jetzt merkt.
Wenn eine FreiwilligenMiliz vom Verteidigungsministerium gesucht werden würde, die sich mit der Säuberung von GleichstellungsbeauftragtInnen, Frauenhäusern, Familiengerichten und Jugendämtern befassen sollte, dann wäre ich der erste Freiwillige. Ich würde sogar für die Kosten der Ausrüstung aufkommen und die ersten 2 Jahre auf Sold verzichten und nur Kost und Logis verlangen.
Wann kommt bloss endlich das Einberufungangebot?
--
Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!
Werde Deine eigene One-Man-Boot-Camp-Army...
Zauberküchenmeister, Abort(nung), Sunday, 20.02.2011, 04:33 (vor 5445 Tagen) @ Referatsleiter 408
... über den Zusammneschluß und die Strategie reden wir dann ggf. später.
Schlagwörter: Fitness, Kampfsport, Taktik, Waffenbesitzkarte und (mentales) Siztfleisch
Noch ein Filmtipp hinterher: "Der letzte Samurai" bzw. Fight-Club
und vielleicht noch Sunzi.... "Die Augen links...!"