Ach, Frau Furtwängler ...
Hier ist ein sehr schöner Artikel über die fleischgewordene Hl. Johanna der deutschen Hausfrauen-Feministin.
"Maria Furtwängler, deren Mimik stets so eingefroren ist wie das Frische Haff im eiskalten Kriegswinter 1944/1945"
Appetit bekommen? Hier ist der Link:
http://www.spiegel.de/kultur/tv/0,1518,745702,00.html
Ober der Verfasser jetzt Polizeischutz braucht?
Ach, Frau Furz-Quängler ...
So sehen wir sie täglich mit ihrer FALSCHblonden Schnittlauchlocke, sie gibt da immer die leidende Feministin.
Die Milliarden der Sicherheit von ihrem Mann im Rücken.
Eine vorbildliche Karriere-Frau, eine typische gefahrlose Frauen-Karriere.
Nach OBEN geschlafen.
Ohne Risiko.
Wie fast immer
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Liebe Grüße
Oliver
![[image]](http://img6.imagebanana.com/img/g0fnv3vg/warnhinweiskleiner.jpg)
LTI = immer in kleinen Stücken
Ober der Verfasser jetzt Polizeischutz braucht?
Sicher nicht, den ab hier dreht er wieder auf die Spiegelroute!
Und die Leute vom ZDF werden schon wissen, warum sie für so einen Job ausgerechnet Maria Furtwängler wählen.
Die Deutschen sehen etwas in diesem Gesicht. Sie wollen etwas sehen. Sie wollen gerade diese Mischung aus Selbstdisziplin und Selbstaufgabe, sie wollen Frauenfiguren, die Rollenmodelle sind, selbst wenn die Verbindungen zu heute höchst zweifelhaft sind....
Ach, Frau Furz-Quängler ...
Die Milliarden der Sicherheit von ihrem Mann im Rücken.
Eine vorbildliche Karriere-Frau, eine typische gefahrlose
Frauen-Karriere.
Sehr richtig! Nur die wohlversorgte Frau kann sich im feministischen Sinne emanzipieren, nur sie kann jede Bagatelltätigkeit zum Ausbruch aus dem patriarchalen Gefängnis stilisieren. Die proletarische Frau, die arbeiten muss weil sie keine andere Wahl hat, käme nie auf die Idee, dies als Akt der Selbstbefreiung zu deklarieren. Hat im Übrigen schon Esther Vilar messerscharf beobachtet