Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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TOPNEWS: Fünf Seiten Weltwoche-Special zu entsorgten Vätern

Manifold ⌂, Thursday, 17.02.2011, 01:27 (vor 5448 Tagen)

Morgen bringt die Weltwoche einen riesigen Bericht über die katastrophale Lage schweizerischer Väter, welche vom Staat verarscht ihre Kinder nicht mehr sehen dürfen.

Weil wir alle so brav waren, dürfen wir den Artikel schon jetzt lesen:

http://www.antifeminismus.ch/downloads/weltwoche_ausgabe7.pdf

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"Zur Durchführung seines Zieles erachtet der Maskulismus [...] als aufrichtig und sinnvoll: [...] das ursprüngliche Anliegen einer wirklichen Gleichberechtigung beider Geschlechter." - Michail A. Savvakis

Es kommt bald ein Umdenken, ganz sicher!

FEMhunter, Thursday, 17.02.2011, 13:06 (vor 5447 Tagen) @ Manifold

Ich persönlich glaube nicht mehr, dass das noch lange so weitergeht. Wenn der Gesetzgeber incl. aller Ämter nicht langsam geistig eine Kehrtwende einlegt, dann wird es Väter geben, die zum Äußersten bereit sind. Ich habe ein sicheres Gespür für Änderungen und dieses Thema radikalisiert sich zusehends und das mit zunehmendem Tempo. Entweder es kommt auch bei der Kindesbetreuung zu einer Quote oder den Vätern platzt der Kragen. Ich persönlich wäre sofort mit dabei.

Alleinig der Widerstand der Väter jedoch wird nicht zu einer Änderung führen. Frauen haben zwar jahrzehntelang aus der Väterentsorgung finanzielle Vorteile erwirtschaften können, aber die daraus resultierenden Folgen für das Gesamtgeschlecht sind eher verheerend. Man drängt mit Macht von "Küche, Kind und Kirche" weg, aber eine Frage bleibt: "Wer betreut die Kinder, so es sie noch gibt?" Männer dürfen es nicht, Frauen wollen Vorstandsposten. Wer also soll dann zuständig sein? Im Endeffekt wird es, und das ist der Grundtenor von www.agensev.de, bei einem MITeinander enden. Das zu begreifen, wird vielen kruden Strukturen wie Familiengerichten und Jugendämter extremst schwerfallen. Mit erbitternden Widerständen von weiter unterhaltsabzockenden Müttern und der Trennungs-/Scheidungsindustrie ist ganz sicher zu rechnen. Zu satt hat dieser Kampf um die Kinder diese Leute gemacht, als das sie bereit sind, über Nacht auf ihre Pfründe zu verzichten

Gemeinsames Sorgerecht UND Obhutsrecht!

Manifold ⌂, Thursday, 17.02.2011, 15:01 (vor 5447 Tagen) @ FEMhunter

Man muss auch bemerken, dass Sorgerecht noch lange nicht heisst, dass man die Kinder auch sehen darf. Dafür gibt es das Obhutsrecht. Erst wenn dieses obligatorisch nach der Scheidung 50:50 von Mutter und Vater ausgeübt wird (also 2 Wochen bei der Mutter, dann 2 Wochen beim Vater, z.B.) dann wäre das Problem wirklich gelöst.

Weil heute gibt es genügend Fälle von gemeinsamem Sorgerecht, und der Vater sieht die Kind maximal alle zwei Wochen am Wochenende oder gar nicht, weil die Mutter bockt.

Der Schlüssel ist also gemeinsames Sorgerecht UND Obhutsrecht!

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"Zur Durchführung seines Zieles erachtet der Maskulismus [...] als aufrichtig und sinnvoll: [...] das ursprüngliche Anliegen einer wirklichen Gleichberechtigung beider Geschlechter." - Michail A. Savvakis

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