Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Theorie und Praxis der Frauenförderung

Rainer ⌂, Wednesday, 16.02.2011, 12:12 (vor 5448 Tagen)

Patentanmeldungen:
Im Ländervergleich ergibt sich eine relativ günstige Position für Spanien. Dort liegt der Erfinderbeitrag der Frauen bei 15,8 Prozent, in Frankreich bei 11,1 Prozent. Deutschland schneidet im Vergleich mit den europäischen Ländern schlecht ab: der Erfinderbeitrag der deutschen Frauen, also die durchschnittliche Anzahl von Frauen pro 100 Patentanmeldungen, liegt bei 4,6 Prozent.

http://wikimannia.org/images/Technisch-Wissenschaftlicher-Beitrag-von-Frauen.pdf

Sobald es in die Praxis geht steigen die Frauen aus. Trotz Förderung und Bevorzugung (aus obigem PDF).
[image]

Seite 34 in der Studie
Das Ziel dieser Studie ist es, eine Erfassung und Beschreibung des technischen und wissenschaftlichen Beitrags von Frauen zu geben. Ziel ist es hingegen nicht, diesen Beitrag bezüglich der Produktivität zu bewerten

Hierzu würde eine einfache Distanzmessung zum nächsten Kaffeautomaten ausreichen.

Rainer

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[image]
Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo

Welche Folgerung wird daraus gezogen ?

Polarisator, Wednesday, 16.02.2011, 12:29 (vor 5448 Tagen) @ Rainer

Sobald es in die Praxis geht steigen die Frauen aus.

o Menschen, die nicht sexistisch indoktriniert sind, werden folgern: Schluß mit der Frauenförderung, denn die Erfolglosigkeit beweist, daß das zugrundeliegende Weltbild falsch ist.

o Sexisten hingegen werden folgern: Die Erfolglosigkeit beweist, daß noch längst nicht genug getan worden ist.

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Sexistische Förderung verläuft zweigleisig:

1. Immer mehr Geld in die Frauenförderung hineinpumpen, im Grenzfall, bis das System zusammenbricht.

2- Immer mehr öffentliche "Bewußtseinsbildung" im Sinne einer Diffamierung von Männern als "in alten Rollenbildern befangen", im Grenzfall, bis alle Männer ausgewandert sind oder aber auf die Barrikaden gehn.

http://www.blogigo.de/Sexismuskritik/Warum-das-Gleichheits-Ideologem-zwangslaeufig-Klassenhass/75/

trel

Einige deutsche Frauen sind seeeeeehhhhhrrr erfinderisch!

FEMhunter, Wednesday, 16.02.2011, 15:28 (vor 5448 Tagen) @ Rainer

Ich will mal den Damen den IQ garnicht absprechen, der ist zweifellos da und wird auch zum "überleben" eingesetzt. Nicht etwa bei technischen Entwicklungen, mit denen sich die Existenz sichern liese, nein, deren IQ nutzen sie, um über die Männer direkt an den Honigtopf zu kommen: Familienrecht, Kindesentzug und Unterhaltsabzocke.

Warum, bitte schön, soll den eine deutsche Frau was erfinden? Sie wird doch viel bequemer satt und träge. Dafür, dass dies so ist, haben Feministinnen mit ihrem Quark die Scheunentore weit geöffnet.

Zu dumm nur, dass die kranken Feministinnen ein paar Stoppschilder übersehen haben und jetzt in die Sackgasse "Genderwahnsinn" eingebogen sind. Bald sind alle gleich und da weiß keiner mehr so richtig, wer nun eigentlich Opfer ist und welches Gesetz man/frau noch nutzen darf. Das wird verheerende Auswirkungen auf unsere Frauen haben. Erst letztens habe ich gelesen, dass sich zwei Lesben um das Sorgerecht/Kind geprügelt haben. Das Problem ist also schon bei den Damen angekommen.

Auf die barrikaden gehen! Unbedingt!!!

Zauberküchenmeister, Abort(nung), Wednesday, 16.02.2011, 15:49 (vor 5448 Tagen) @ Polarisator

Und Trelli hat mal wieder weise Worte gesprochen

Theorie und Praxis der Frauenförderung

DanielDüsentrieb, Wednesday, 16.02.2011, 20:14 (vor 5448 Tagen) @ Rainer

Hallo Rainer!

In einem anderen Thread, wurde von dir darauf hingewiesen:

"Laut Mikrozensus 2008 gibt es 2,8 Mio selbständige Männer und 1,3 Mio selbständige Frauen. Männer erwirtschaften ein durchschnittliches Monatsnetto von 3.080 Euro und Frauen 1.730 Euro. Männer erwirtschaften als Selbständige also rund vier mal so viel wie Selbständige Frauen."

Viel wichtiger als die Tatsache, dass Männer mehr als doppelt so oft selbstständig sind, ist ihr durchschnittlich erwirtschaftetes Monatsnetto, welches nahezu doppelt so hoch ausfällt. Das schöne daran, es lässt Rückschlüsse auf die Art der Selbstständigkeit zu. Schön wäre zu erfahren, was für Erfindungen das genau sind, welche von Männlein und Weiblein so zum Patent angemeldet werden. Kann ja sein, dass die 4-5% der weiblichen Erfindungen wirtschaftlich im Schnitt so viel umsetzen, wie 40-50% der männlichen? Entspricht der Umsatz aus allen Erfindungen, der männlichen, so wie der weiblichen, auch dem Prozentualen Anteil? Oder wird nicht am Ende durch die 95% der männlichen Erfindungen 99,99999% des Umsatzes erwirtschaftet? Was sind diese 4-5% tatsächlich wert? Da ich von feministischer Seite bis jetzt nichts gehört habe, leite ich mal davon ab, dass sich die Dinge hier genauso darstellen, wie im Falle der durchschnittlichen Monatsnettos.

Es grüßt, Herr Düsentrieb

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