Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Ein Click für die Solidarität unter Männer, erzeugt die Welle gegen den Feminismus!

Michael Baleanu, Wednesday, 16.02.2011, 11:42 (vor 5448 Tagen)

Liebe Mitstreiter,

Ich hatte neulich zu einer Unterstützung einer Petition aufgerufen.

Ich hatte klar und deutlich zu verstehen gegeben, dass ich mit dem Text nicht einverstanden bin, da er unterwürfig ist.

Wenn wir aber immer wieder, jede Aktion auf die Vereinbarkeit mit unseren Idealen prüfen, werden wir um keinen Millimeter voran kommen.

Mann sollte bedenken, dass viele Männer, die wie einer aussehen, durch den Feminismus ziemlich hirngewaschen wurden.

Wenn Mann, in diese Männer, den Mann zum Erwachen bringen möchte, muss er ihnen die Gewissheit geben, dass sein Gedankenimpuls, der ihn dazu brachte diese Petition zu schreiben richtig war.

Die vollkommene Gleichgültigkeit gegenüber solcher Weichgespülten, wird ihnen niemals helfen. Wer nicht verstehen will, dass die einzige Chance die wir haben, deren Wachrütteln durch Solidarität ist, verspielt die einzige Chance, dem Beton-Feminismus frühzeitig den garaus zu machen: Indem Mann diese Männer zum Denken anregt!

Mann darf nicht vergessen: Es stehen einem Richter, Gerichtsvollzieher, Anwälte, Soziologen, Psychologen, Polizisten usw. gegenüber, bei denen allen die Vernunft abgeschaltet wurde.

Die plappern immer wieder den gleichen Bockmist nach, der durch die Medien-Propaganda verbreitet wird. Sie sind es, die uns dann in die Pfanne hauen!

Wenn wir also etwas ändern wollen, dann müssen wir genauso wie im Fussballstadion die Welle erzeugen.

Die Ägypter haben es per Internet geschafft. Das Resultat muss nicht unbedingt das sein, was man sich gewünscht hat, aber es bewegt sich was.

Daher bringt eine Stimme für eine Petition, die zur Abstellung der
DISKRIMINIERUNG
des Mannes aufruft, zumindest ein Achtungserfolg.

Es kann sicherlich auch ein Test der Pudel sein! Sie wollen testen wie gut vernetzt wir sind.

Wenn sich keiner einträgt, dann haben die den Beweis, dass es weiter so gehen kann und darf: Sie haben nämlich von uns, der schweigenden Mehrheit die Bestätigung, dass sie so weiter machenh können!

Daher appelliere ich an jeden, der diese Zeilen liest: Selbst wenn Du nicht mitzeichnest, dann mache diese Petition bekannt: Teile sie anderen mit, damit diese selbst entscheiden können, ob sie mitzeichnen oder nicht!

Ich weise auf eine weitere Petition hin: "Recht der Ehescheidung - Schlichtungsversuch als Zulässigkeitsvoraussetzung für Verfahren in Familiensachen"

Die jüngste Entscheidung des BVerfG hat uns allen klar gezeigt für wen die Gesetze im Familienrecht geschaffen wurden: Für die Scheidungsindustrie, von ihren eigenen Vertretern im Bundestag.

Daher wäre es schön, wenn Ihr wenigstens die zweite Petition unterstützt, um der Scheidungsindustrie das wegzugraben, was sie am Leben hält: Unser aller Geld!

Erzeugt endlich eine erste Welle damit der befreiende Tsunami folgt.

Jegliche Diskussion darüber, ob es gut oder falsch ist, mitzuzeichnen, verbraucht nur unsere eh knappen Ressourcen - die Zeit - und stärkt nur den Feind.

Daher, wer genügend Zeit hat, weil dieser Staat, mit seinem real existierenden Matriarchat ihm seine Kinder gestohlen hat - und er nun dadurch zu sehr viel Zeit gekommen ist - sollte mitzeichnen!

Wer nicht mitzeichnet und damit nicht beitragen möchte, die Welle zu provozieren, der soll doch bitte auch die Kommentare einfach sein lassen!

Ich bin der Meinung, dass ich durch meine Aktion der Mitzeichnung, für meine entfremdete Kinder abstimme. Es nicht zu tun, würde für mich bedeuten, gegen meine Kinder zu schweigen.

Daher sollte ein jeder die Pros und Contras für sich und mit sich selber ausmachen, ich stehe dazu und betrachte es nicht als Verrat an die Männerrechte. Im Gegenteil!

Gruß
Michael

Hier noch der - freigeschaltete - Kommentar zu der ersten Petition
"Daher ist die Änderung dieses Gesetzes - noch besser, die Abschaffung der Gleichstellungsbeauftragten - das Gebot der Stunde.

Die Zulassung nur weiblicher Gleichstellungsbeauftragte führt uns in ein Staat, den Henryk M. Broder bereits 1998 im "Der Spiegel" mit Frauenapartheid bezeichnete.

Endlich wird es auch den angepassten Männer zu bunt und fangen an sich Gedanken über den real existierenden Matriarchat zu machen.

Daher ist diese Petition aus Gründen der bedingungslosen Gleichberechtigung zu unterstützen."


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