Frauen können's besser, heute: einen Konsens für Menschen finden
Sozialleistungen
Die Verliererinnen im Hartz-IV-Streit
Drei Ministerpräsidenten wollen bis nächste Woche den Kompromiss finden. Das düpiert Ministerin von der Leyen und Kontrahentin Schwesig.
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http://www.zeit.de/politik/deutschland/2011-02/hartz-iv-ministerpraesidenten
Was sind das für Verliererinnen - es sind Zynikerinnen im "Superwahljahr"
Frauen können's besser, heute: einen Konsens für Menschen finden
Was sind das für Verliererinnen - es sind Zynikerinnen im "Superwahljahr"
Zwei falschblonde Zicken, ohne Kompromissfähigkeit.
FrauINNistinnen halt

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Liebe Grüße
Oliver
![[image]](http://img6.imagebanana.com/img/g0fnv3vg/warnhinweiskleiner.jpg)
Frauen können's besser, heute: einen Konsens für Menschen finden
Immerhin: Die Medien nehmen zur Kenntnis, dass 3 Mäner nun richten sollen und wollen, was drei Frauen - das Merkel sitzt schließlich auch im Boot- zu richten nicht im Stande waren.
Ich bin gespannt, ob jemand analog zu jenem Schluss findet, den Oberschlaue vom Rednerpult im Reichstag so oft in die gähnenden Leere des Plenarsaals trompeteten und den diverse Medien so gern ziehen: Frauen bekämen Macht und Posten nur dann von Männernetzwerken eingeräumt, wenn Situationen aussichtslos erschienen. Er lautete: Wenn´s Frauen nicht packen, dürfen Männer mal wieder ans Ruder.
Und noch etwas ganz anderes:
Was der Aufmerksamkeit der sogenannten 4. Gewalt offensichtlich völlig entgeht, ist der eigentliche Skandal: Die Ignoranz aller Parteien gegenüber eines Urteils des BVG. Dies hatte für ein neues Hartz - Gesetzt eine Frist gesetzt und den Auftrag erteilt, es im Sinne des Sozialstaatsgebots zu formulieren, also eine Grundsicherung menschenwürdigen Lebens, auch für Heranwachsende, zu garantieren. Das scherte bislang - wenn ich es richtig sehe - kaum jemanden im Hohen Haus. Von Behebung der Bildungsmisere und dem Problem Mindestlöhne habe ich nichts gelesen.
Vielleicht hab ich auch etwas überlesen oder nicht verstanden. Letzteres mag daran liegen, dass ich keiner Partei zugehöre und auch kein Jurastudium absolvierte.
So muss ich armer Tropf vom Nachrang des BVG im Parteiengeschacher ausgehen, jener Institution, die per Parteiengeschacher besetzt ist.
Auch an diesem unwürdigen Schauspiel erkenne ich: Vom SEDiktatur - Regen unter Umgehung der Traufe direkt in die diktatorische Parteienscheiße gelangt. Trübe Aussichten.
MenisterInnen und brave Parteisoldaten können sich wohl noch etliche Zeit in diesen Verhältnissen wohl fühlen, aber nichts auf Erden währt ewig...
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Extemplo simul pares esse coeperint, superiores erunt-
Den Augenblick, sowie sie anfangen, euch gleich zu sein, werden sie eure Herren sein.
Frauen können's besser, heute: einen Konsens für Menschen finden
Ich bin gespannt, ob jemand analog zu jenem Schluss findet, den
Oberschlaue vom Rednerpult im Reichstag so oft in die gähnenden Leere des
Plenarsaals trompeteten und den diverse Medien so gern ziehen: Frauen
bekämen Macht und Posten nur dann von Männernetzwerken eingeräumt, wenn
Situationen aussichtslos erschienen. Er lautete: Wenn´s Frauen nicht
packen, dürfen Männer mal wieder ans Ruder.
Gepaddelt wie blöd, wa?
Monatelang feilschten CDU-Ministerin von der Leyen und SPD-Verhandlungsführerin Schwesig ergebnislos um den Hartz-IV-Regelsatz. Drei ergraute Ministerpräsidenten errechneten mit aktuellen Zahlen in nur drei Stunden einen Kompromiss.