Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Ergänzung

FEMhunter, Tuesday, 15.02.2011, 20:13 (vor 5449 Tagen) @ Tom

Du sagst es, FEMhunter: Der ganze Komplex Scheidungs-, Unterhalts- und
Sorgerecht gehört solange zugunsten von Männern reformiert, bis
Scheidungen zu exakt gleichen Teilen von Männern und Frauen eingereicht
werden.

Übrigens sind es ca. 80-90% immer die Frauen, die eine Scheidung einreichen. Diese Ungleichheit stört mich weniger, vielmehr geht es mir um das Folgende:

Zitat: "Die bisherige Rechtsprechung habe insbesondere einseitig weiblichen Lebensentwürfen nachträglich den Boden unter den Füßen weggezogen, kritisierte die CSU-Politikerin."

Warum sollen denn die Damen nicht stolpern, wenn SIE die Scheidung einreichen? Ist unter Lebensplanung zu verstehen, dass man planen muss irgendwann geschieden zu sein? Dann muss ich garnicht erst heiraten, ist die logische Konsequenz!

Ergänzend kommt dazu, dass Männer AUCH eine Lebensplanung haben. Wer kommt denn für die Schäden auf, wenn unsere Planung zerbricht? Warum sollen Männer den Schaden tragen, wenn Frauen ihre Lebensentscheidung ohne Mitsprache des Mannes treffen?

Das sollte uns diese BayernFeministi mal erklären!

Wenn ich in dem Staat etwas zu sagen hätte, dann würde ich folgendes festlegen:
Wer die Familie verlässt (Scheidung einreicht), hat die Konsequenzen zu tragen und Kinder verbleiben grundsätzlich in der Familie.


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