Schüler werden in Bild über das Schulsystem gefragt...
..und zwar sieben Mädchen und drei Jungen.
Schüler werden in Bild über das Schulsystem gefragt...
..und zwar sieben Mädchen und drei Jungen.
Na, das ist wohl die angestrebte Relation bei den Abiturienten: 30 zu 70 %.
Also zukunftsweisend, wie wir es von den Mädchen-/Frauenförderern in den Frauenministerien gewohnt sind.
Wenn's so weiter geht, ist's in 20 Jahren erreicht.
Im Moment sind wir erst ber 43 % Jungen zu 57 % Mädchen.
Um das zu erreichen, brauchte die femizentrische Mädchen-/Frauenförderpolitik 15 Jahre (Mitte der 90'er 50% Jungen/50 % Mädchen bei den Abiturienten, entspricht auch dem Geschlechterverhältnis bei IQ 113, dem durchschnittlichen IQ deutscher Abiturienten)
Schüler werden in Bild über das Schulsystem gefragt...
Na, das ist wohl die angestrebte Relation bei den Abiturienten: 30 zu 70
%.
Wenn das so wäre, müsste man HEUTE schon gegensteuern - von wegen Bremsweg des trägen Systems- , das kann ich nicht erkennen.
Daher gehe ich vom Feminismus-Ziel von 100% Frauen aus
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Liebe Grüße
Oliver
![[image]](http://img6.imagebanana.com/img/g0fnv3vg/warnhinweiskleiner.jpg)
Schüler werden in Bild über das Schulsystem gefragt...
Wenn das so wäre, müsste man HEUTE schon gegensteuern - von wegen
Bremsweg des trägen Systems- , das kann ich nicht erkennen.
Daher gehe ich vom Feminismus-Ziel von 100% Frauen aus
Ein paar gut ausgebildete statushohe Männer müssen sie schon noch übrig lassen.
Irgendein ADÄQUATER MANN muss ja die eine oder andere feministische Hete bespaßen.
Außerdem: Wer soll denn überhaupt noch etwas erfinden, um wenigstens ein Mindestmaß an Wohlstand aufrechtzuerhalten?
Frauen tun's ja um's Verrecken nicht.
5 % Patentanmeldungen weiblicher Erfinder im Jahre des Herrn 2009, nach rund 40 Jahren Bildungsförderung für Mädchen und Bildungsvernachlässigung für Jungen, da fährt langsam auch der überzeugtesten Femanze allmählich der Schreck in die Glieder, denn um auch das noch mit patriarchaler Unterdrückung zu erklären, das will so recht überzeugend nicht mehr gelingen, nicht mal vor sich selbst.
FeministInnen ergeht es wie Marxisten-Leninisten, die je länger die prognostizierten Wunderwerke ihrer "fortschrittlichen" Gesellschaft auf sich warten ließen, je mehr zu zweifeln begannen, ob die geglaubten Wahrheiten so wissenschaftlich und wahr sind wie geglaubt.
Der Zweifel geht um in ihrem Lager wie die Pest.
Wenn man genau hineinschaut, erkennt man oft schon hyterische Verzweiflung, siehe Bascha Mikas jüngstes Machwerk.
Der Feminismus ist auf dem Höhepunkt seiner Macht, irgendwo dort, wo der Staatssozialismus Ende der 60'er/Anfang der 70'er Jahre war.
Noch expandiert man aufgrund des Momentums vorangegangener Dynamik, aufgrund der Massenträgheit, aufgrund vergangener Beschleunigungen, aber der rechte Glaube fehlt bereits, die Phase des Totlaufens (übrigens bei vielen kinderlosen Bitterati wörtlich zu verstehen) hat begonnen.
Nicht falsch verstehen: DAS KANN NOCH LOCKER 2-3 Jahrzehnte weiter laufen, schließlich war vom Prager Frühling bis hin zu 1989 auch noch ein langer Weg.
Aber das Ende ist spürbar, für mich nur noch die Frage, wie umfassend das Ende wird.
Ob darüber eine ganze, 1000 Jahre alte Zivilisation mit zugrunde geht.
Das lässt in mir keine rechte Freude aufkommen anläßlich der seltsam hysterischen Agonie dieser häßlichen Ideologie und ihrer zutiefst häßlichen Vertreterinnen.
Es ist ja weniger die äußere Häßlichkeit, die schmerzt.
Die innere Häßlichkeit feministischer Frauen ist viel schlimmer, die Häßlichkeit der ordinary Western Bitch, ein Typus, der sich vermehrt, vulgär aggressive Frauen, aggressiv vulgär.
Abstoßend
wie immer ein grandioser Kommentar, Roslin! danke.
- kein Text -