Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Beckmann, gestern Abend .... Neues aus dem Reichspropagandaministerium!

FEMhunter, Tuesday, 15.02.2011, 11:11 (vor 5449 Tagen)

Sendung vom 14. Februar 2011 | 22:45 Uhr

Die aktuelle Sendung "Beckmann" finden Sie sieben Tage lang als Video-on-demand in der Das Erste Mediathek.

Feige, schwach und zu bequem – scheitern Frauen an sich selbst?
Bascha Mika, Prof. Gertrud Höhler und Doris Schröder-Köpf diskutieren über Karriere-Fallen und gesellschaftliche Trugbilder. Außerdem zu Gast: "Dschungelkind" Sabine Kuegler und Schauspielerin Nadja Uhl, die von ihrem gemeinsamen Filmprojekt erzählen.

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Fazit: Eine schlimmste Frauenrunde, wie man sie sich nicht schlimmer vorstellen kann. Die Leidensleiter der gefühlten Frauendiskriminierung wurde über den gesamten Zeitraum von unten nach oben, von oben nach unten, dann mal wieder 2 Sprossen runter und nur eine Sprosse hoch, 3 Sprossen übersprungen und gleich wieder 5 Sprossen nach unten gerutscht, von hinten nach vorn und bei ändernder Illumination langatmig und zäh wie erkaltender Asphaltbelag ausgekaut. Ein Chor von 2.000 iranischen Klageweibern könnte die Kakophonie nicht besser rüberbringen, wie das DreamTeam, die Speerspitze des Feminismus. Selbst die Ex-Kanzlergattin war sich nicht zu blöd, mitzuteilen, dass der Gerhard sich nun als Mann langsam auch so ein wenig in Kindeserziehung hineindenken kann. Gefehlt hat eigentlich nur Ursel von der Leine, obwohl ihre Reichspropagandetröte Pascha Mika es nicht vergass zu erwähnen, dass doch Frauen in Aufsichtsräten total unterrepräsentiert sind. Für mich war das neu, hatte ich es doch in dieser Minute noch nicht gehört. Bisher fand ich die Geschichte vom Papua-Urwald-Mädchen Kügler recht interessant, verbarg sich doch etwas exotisches dahinter. Als ich jedoch vernahm, dass auch sie in ihrer Urwaldzeit deutliche Unterschiede in der wirtschaftlichen Stammesführung bei den Steínzeitvölkern erkannte ".... Stämme, die von Frauen regiert wurden, denen ging es deutlich besser!", war bei mir auch da der Riemen runter!

Alles in allem ein aus feministischer Sicht gelungener Abend, ein wahres Trommelfeuer an Lügen und Halbwahrheiten. Wenn mir vor der Sendung jemand gesagt hätte, dass Josef Goebbels seit 60 Jahren tot ist, dann hätte ich ihm zugestimmt. Nunmehr nach der Sendung bin ich der Überzeugung, dass er doch noch lebt, mindestens in Bascha Mika.

Einzig symphatisch war die Unternehmensberaterin Prof. Höhler, die sich den abartigen Thesen, die Mika versucht mit ihrer Schund- und Schmutzliteratur unter´s Volk zu bringen, doch hier und da mal widersetzte und im Endeffekt den Schein des Buches vom Inbesitz der alleinigen Wahrheit auf eine niedere Streitschrift reduzierte. Wer am Ende der Sendung noch immer nicht begriffen hatte, dass Frauen die besseren MenschInnen sind und seit dem Tertiär bereits diskriminiert wurden, dem wird zukünftig mit Zwangsarbeit als Gleichstellungsbeauftragten gedroht.

Das feministische Panikorchester war eigentlich nicht zu toppen, alleinig das Ursula von der Leine (ReichsfrauenführerIn) fehlte, verwunderte doch etwas.

Für mich als Mann und Opfer dieses Schwachsinns stellt sich wiederholt die Frage: Warum muss ich solcherart öffentliche Diskriminierung auch noch mit meinen GEZ-Gebühren bezahlen. Uns wird damit wieder mal verdeutlicht, wie tief die ideologische Verquickung zum NS-Regime doch noch vorhanden ist, denn bereits vor 60 Jahren gab es ähnliche Fälle ..... Zitat: "Auch nach dem Ende der Naziherrschaft wurden die Akten des Sondergerichts weitergeführt. Selbst nach dem Krieg noch mußten Mitangeklagte ihre Haft- und Geldstrafen absitzen und abbezahlen. Hinterbliebene mußten nach 1945 noch Strafen und sogar die Kosten für die Hinrichtung zahlen. In einem Fall bis in die 60er Jahre." Link


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