Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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wieder ein Fall von einer Falschbeschuldigung

Timothy, Tuesday, 15.02.2011, 05:35 (vor 5449 Tagen) @ Rechter

Es sind halt in erster Linie keine Maskus, sondern Antiislamisten.

Schon klar, auch sind dort meiner Meinung (ich lese nur selten die PI News) kaum wirkliche Feministen, vielmehr sehe ich eine gefährliche Schnittmenge die einen Anti Islamisten dazu verleiten kann das vermeintliche Leid der Frauen besonders zu betonen. Der Opferkult um Frauen ist gesellschaftlich in gewissen Maß; jedoch vor allem medial noch weit verbreitet, und einige erhoffen sich dadurch wohl auch breitere Akzeptanz innerhalb der Bevölkerung und in den "konventionellen" Medien.

Die Frage ist, wie es denn richtig wäre. Sollten die den
profeministischen Antiislamisten noch deutlicher Zunder geben? Sie gar
rauszumobben versuchen, oder ihnen zu verstehen geben, dass ihre Beiträge
unerwünscht sind? Ich bin nicht sicher, ob das eine kluge Idee wäre

Nein, das wäre es wohl auch nicht.
Ich denke man sollte denjenigen die den Feminismus zumindest indirekt unterstützen aufzeigen, dass weder Islamismus noch Feminismus ein Weg mit Zukunft sind und das es neben der Solidarität eines Volkes untereinander auch die Solidarätät der Geschlechter untereinander geben sollte, sofern eine extremistische Minderheit versucht die Gesellschaft als ganzes zu untergraben und damit eine Bedrohung darstellt.

Was bringt es den extremistischen Islam zu überwinden, wenn dabei die Feministinnen immer stärker ans Ruder geraten und man statt sagen wir 10% Lohnabgabe für nicht integrierte Moslems die keinen Job finden nun eine 10 prozentige Frauendiskriminierungsausgleichszahlung leisten muss, und sei es in Form einer durchquotierten, chancenraubenden Aufstiegspolitik und gewerkschaftlich angegelichener Lohnzahlung für Kindergärtnerin und männlichen Knochenbrecherjob? Man mag lachen, aber die Feministinnen in England haben das für den öffentlichen Dienst schon durchsetzen wollen und ich bin mir garnicht mal sicher ob sie es nicht geschafft haben. Das die kürzere Lebensdauer der Männer nicht a) bei der Höhe der Rentenzahlung berücksichtigt wird, oder aber zumindest b) die Regierung jedes Jahr Milliardenprogramme speziell gegen "Männerlastige" Krankheiten auflegt, ist ja bereits jetzt Realtität. Die Sozialabgaben durch Männer an Frauen sind rein auf den männlichen Bürger bezogen wahrscheinlich sogar höher als die Kosten durch Integrationsverweigerer.

Dabei müssten diejenigen die dort Artikel schreiben ja gar nicht aktiv antifeministisch Vorgehen, ich erwarte noch nichtmal das man mal darüber schreibt das die kleinen Schläger zu 90% von ihren Müttern erzogen wurden die selber genau wie der Vater bei Zuwiderhandlungen nicht mit Hieben geizt, es würde ja schon reichen die Betonung der armen geschlagenen und vergewaltigten Frauen zu unterlassen, denn damit stützt man den institutionalisierten Vollzeitfeminismus in Form von Frauenhäusern/Opferberatungsstellen sowie die Aufhebung der Unschuldsvermutung für den Mann, zum Wohle der Frau

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"In dubio pro femina - Im Zweifel für die Frau"

Grunsatz westlicher Gesetzgebung und Rechtsauslegung


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