WDR 2 Klartext zur Frauenquote - Der Rotfunk bezieht Stellung
... und das natürlich für die Quote:
Ursula von der Leyen hat Recht. Wir brauchen die Frauenquote für die Chefetagen. Denn hier bewegt sich seit zehn Jahren auf freiwilliger Basis praktisch gar nichts. Und alle, die jetzt finden, dass es eben nicht so viele gute Frauen gibt, mögen sich doch mal bitte anschauen, was viele Männer in Chefetagen so verbockt haben. Nein, die fehlende Ausbildung ist nicht das Handicap der Frauen. Sie haben ein anderes: Viele von ihnen nämlich Kinder.
Ein Nebeneinander von verantwortungsvollem Job und Nachwuchs ist bei uns aber immer noch nicht der Normalfall. Und deshalb sind Frauen in den Chefetagen bislang mit der Lupe zu suchen. Das muss sich ändern. Und weil das ganz offenbar nicht freiwillig geht, muss die Frauenquote jetzt nachhelfen. (...)
http://www.wdr2.de/politik/klartext/frauenquote102.html
Über Mails freut sich redaktion@wdr.de
WDR 2 Klartext zur Frauenquote - Der Rotfunk bezieht Stellung
nicht das Handicap der Frauen. Sie haben ein anderes: Viele von ihnen
nämlich Kinder ...
Eigenartig.
Es wird doch seit Jahren beklagt, dass Frauen in Deutschland kaum noch Kinder bekommen - wie können sich die paar Kinder zum 'Handicap' auswachsen?
Viele Grüße
Wolfgang
Selbständige Frauen "benachteiligt"?
aber immer noch nicht der Normalfall. Und deshalb sind Frauen in den
Chefetagen bislang mit der Lupe zu suchen. Das muss sich ändern. Und weil
das ganz offenbar nicht freiwillig geht, muss die Frauenquote jetzt
nachhelfen. (...)
Laut Mikrozensus 2008 gibt es 2,8 Mio selbständige Männer und 1,3 Mio selbständige Frauen. Männer erwirtschaften ein durchschnittliches Monatsnetto von 3.080 Euro und Frauen 1.730 Euro. Männer erwirtschaften als Selbständige also rund vier mal so viel wie Selbständige Frauen.
Muss man jetzt Männern die Selbständigkeit verbieten, oder wie bekommt man hier einen "vernünftigen" Frauenanteil hin. Der Unterschied in der "Bezahlung" ist auch erheblich.
Rainer
--
![[image]](Info/Img/feminismus-gegen-frau-kl-1.png)
Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo
Selbständige Frauen "benachteiligt"?
Muss man jetzt Männern die Selbständigkeit verbieten, oder wie bekommt
man hier einen "vernünftigen" Frauenanteil hin. Der Unterschied in der
"Bezahlung" ist auch erheblich.
Viel besser: Wir brauchen einen Gleichstellungsfonds!
Alle Selbständigen zahlen in den Fonds ihren gesamten Gewinn ein und jeder bekommt die gleiche Summe heraus - schon sind Frauen nicht mehr benachteiligt.
Viele Grüße
Wolfgang
WDR 2 Klartext zur Frauenquote - Der Rotfunk bezieht Stellung
![[image]](http://www.wdr2.de/wirtschaft/frauenquote100_v-TeaserAufmacher.jpg)
Eine Geschäftsfrau mit Aktenordnern telefoniert
Entweder falsches Deutsch, weil es kaum telefonierende Aktenordner gibt.
Oder die imaginären Aktenordner liegen noch auf der gläsernen Decke, sie sind also auch unsichtbar.
Welch schreckliche Welt!
Außerdem sollte sich das Bussines-Model wieder ein mal die falschblonden Haare nachtönen, sieht ja echt billig aus.

--
Liebe Grüße
Oliver
![[image]](http://img6.imagebanana.com/img/g0fnv3vg/warnhinweiskleiner.jpg)
Selbständige Frauen "benachteiligt"?
Muss man jetzt Männern die Selbständigkeit verbieten, oder wie bekommt
man hier einen "vernünftigen" Frauenanteil hin. Der Unterschied in der
"Bezahlung" ist auch erheblich.
Wie wäre es mit einer Frauenqoute, die Arbeitsnehmer verpflichtet? Also, 30% seiner Karriere muss ein Arbeitsnehmer für ein von einer Frau geführtes Unternehmen arbeiten.
Schließlich hat man den Arbeitsnehmern lange genug Zeit gelassen, freiwillig für Frauen zu arbeiten, aber wenn diese böse Sexisten das nicht von selbst tun, muss der Staat eben Druck ausüben