Schöne Analyse bei EF
Rechtlos, Sunday, 13.02.2011, 11:37 (vor 5451 Tagen)
Der Link:
Jeder ist seines Glückes Schmied
Es hätte radikaler sein können. Die gemeinsame Konstante aller Frauen weltweit, andere für die eigenen Entscheidungen zahlen zu lassen, bleibt leider unerwähnt.
Und die ist es, die das eigentliche Problem mit dem Feminismus ausmacht
Anmerkung
Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Sunday, 13.02.2011, 13:38 (vor 5451 Tagen) @ Rechtlos
"Folgend dem kategorischen Imperativ jedes Lobbyismus: Handle stets so, dass der Staat Deine persönlichen Interessen und subjektiven Befindlichkeiten in den Rang eines allgemeinen gesellschaftlichen Problems erhebt, das einer gesetzlichen Lösung bedarf."
Haben Männer, vor allem Väter und Scheidungskinder, etwa garkeine Lobbyisten? Wir stellen die Hälfte des Volkes! Haben wir nicht schon aus diesem Grund ein Recht auf ein wenig Recht?
Demokratie sichert den Menschen ihre Rechte, eine FemNaziDiktatur dagegen garantiert sie alleinig den Frauen!
Quote bei den Gewaltschutzhäusern: 0,0025% !!! zu Gunsten von FrauInnen
- Frauenhäuser 465 Stück (staatliche Förderung)
- Männerhaus 1 Stück (private Initiative)
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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!
Primitivliberalismus bei EF
Cardillac, Sunday, 13.02.2011, 15:28 (vor 5451 Tagen) @ Rechtlos
Es hätte radikaler sein können. Die gemeinsame Konstante aller Frauen
weltweit, andere für die eigenen Entscheidungen zahlen zu lassen, bleibt
leider unerwähnt.
Und die ist es, die das eigentliche Problem mit dem Feminismus ausmacht
Ich fand den Text scheiße: Das ist Primitivliberalismus gemäß dem Thatcherschen Diktum: Es gibt keine Gesellschaft, es gibt nur konkurrierende Individuen...
...ach ja, und das Ende der Geschichte ist auch erreicht, denn es gibt nur noch den Markt und das Bestreben der konkurrierenden Individuen, sich selbst und das was sie tun, so profitabel wie möglich zu verkaufen... für den Rest ist der Priester zuständig.
Nein, bei allem Schmachten nach sinnvollen Argumenten gegen den Frauenquoten und -bevorzugungswahn: Es gibt Kollektive und das ist auch gut so, denn sie sind geschichtliche Akteure. Das Kollektiv der sich befreien wollenden Männer, wollen wir drauf verzichten, es vorwärts zu bringen?
Vorsicht vor Reflexen.
LatexTester, Sunday, 13.02.2011, 16:35 (vor 5451 Tagen) @ Cardillac
Ich fand den Text scheiße: Das ist Primitivliberalismus gemäß dem
Thatcherschen Diktum: Es gibt keine Gesellschaft, es gibt nur
konkurrierende Individuen...
So verstanden, ist Liberalismus falsch verstanden - da ist das Grundgesetz vor. Als Regulativ gegenüber dem staatlichen Frauenkult kann der Liberalismus als eine der wenigen politischen Strömungen aber betrachtet werden. Und momentan - sieht man sich die Parteienlandschaft in D, A oder CH an - ist da wenig Alternative, wenn es um Mittel zum Zweck geht. Das bedeutet noch lange nicht, dass soziale Kälte, Entsolidarisierung oder der Raubtier-Kapitalismus wesensbestimmend für das Land wird, sondern dass eine Bestandsaufnahme ergeben muss, welche Mittel für was ausgegeben werden und welche Gruppen durch den Überstaat an den Bürgern bereichern. Wo also ist zuviel Staat und wie greift der Staat in die Freiheitsrechte der Menschen ein? Denn selbst der Staat als sozialer Dienstleister und Versorger (und so begreifen nicht wenige Bürger den Staat) ist grundsätzlich immer Opponent und niemals Genosse. Inzwischen greift der Staat von der Kinderkrippe bis ins Altenheim immer mehr zu und reguliert damit fast alle Lebensbereiche. Diese Form der Unmündigkeit als anti-freiheitliches Moment des Über- und Nanny-Staates einzudämmen, wird mit dem Parteienkartell des Bundestages kaum gelingen. Wäre der Feminismus nicht sozialistisch, sondern hätte einen liberalen Kern, käme er dem Ziel der Emanzipation und Gleichberechtigung weitaus näher, statt auf Begünstigung, Geschlechtsvorteil, Rosinenpickerei und Bevorzugung zu bestehen. Der Feminismus ist in den Parteien so fest im Sattel, weil der Mainstream in allen Parteien den Staat als Versorger und Umverteiler sieht. Jede gesellschaftliche Gruppe will gleich dem Feminismus Staatsknete oder Sonderrechte abgreifen, weil sie in Konkurrenz mit den anderen steht. Das Hamsterrad der Angst zu kurz zu kommen, lässt dem Staat die Möglichkeit sich als Oberbefehlshaber in das Private einzumischen und dieses normierend zu gestalten. Die Alternative lautet nicht mehr Deutschland oder weniger Schweden