2 mal Kritik an Politikerinnen
In 2 (leider nicht freien) umfangreichen Beiträgen werden Frauen abgewatscht.
Zuerst ist über Europas „Außenministerin“ Ashton in einem sonst auf Schadensbegrenzung und Mäßigung getrimmten Artikel u.a. zu lesen:
„Frau Ashton galt schon als inkompetent, bevor sie überhaupt einen Fuß in ihr Büro gesetzt hatte. Sie bekam den Job, weil sie Britin, links und Frau ist. Das waren zum Zeitpunkt ihrer Ernennung gerade die drei Anforderungen, die der erfolgreiche Kandidat nach dem Proporzsystem der EU zu erfüllen hatte. Fachkenntnisse waren nicht gefragt und die hatte sie auch nicht.“
Weitere einschlägige Erkenntnisse wären noch zu zitieren.
Danach promotet Cora Stephan in einem Interview ihr Buch „Angela Merkel. Ein Irrtum“.
In der Abrechnung einer frustrierten Merkel-Wählerin scheut sie sich auch nicht vor „Sie erinnert mich an Erich Honecker“. Sie beschreibt, daß Frauen genauso (Frauen-)Netzwerke bilden wie Männer (Merkel, Springer, Mohn, Riekel). Bemerkenswert ihre Einschätzung am Ende: „Außerdem glaube ich sowieso nicht, daß Frauen durch Diskriminierung und eine gläserne Decke am beruflichen Aufstieg gehindert werden. Viele denken sich: Das ist nicht meine Welt.“
1 mal Kritik an Gender-Sprech
Das andere Geschlecht
Wir laden Sie, liebe Leserin, lieber Leser, zum Dialog ein. Sagen Sie uns Ihre Meinung! Das Motto: Leser fragen - die Chefredaktion antwortet.
Christel-Maria Ludwig aus Schönecken schreibt zum Thema "Frauenquote": In der Ausgabe vom 1. Februar ist auf Seite eins und Seite drei des Volksfreunds von Ministerinnen, Entscheidungsträgerinnen und Studentinnen die Rede. Warum kann man nicht auf Seite acht die neuen Pflegekräfte "Absolventinnen" nennen - alle 22 Neu-Examinierten sind Frauen. Warum tut man sich so schwer mit der Berufsbezeichnung? "Schwester" oder "Krankenschwester" scheint tabu zu sein. Es war mal Gesetz, dass nur Examinierte sich Krankenschwester nennen durften.
Liebe Frau Ludwig,
vielen Dank für Ihre Zuschrift.
Sie sprechen zwei Aspekte an, die irgendwie mit diesem, ähh, Gender-Dingsbums zu tun haben. Es geht um die Gleichberechtigung in der Sprache und im richtigen Leben. So weit, so gut, so wichtig. Früher wusste jeder: Männer sind anders. Frauen auch. Heute heißt es, politisch korrekt: Alle sind gleich. Im Neusprech nennt sich das "Gender Mainstreaming".
Was damit gemeint ist, definiert das Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend so: "Gender Mainstreaming ist eine Strategie, um durchgängig sicherzustellen, dass Gleichstellung als Staatsaufgabe (Art. 3 Abs. 2 GG) insbesondere von allen Akteurinnen und Akteuren der öffentlichen Verwaltung verwirklicht wird. Mit Gender Mainstreaming wird im international anerkannten Sprachgebrauch die Optimierung des Verwaltungshandelns im Hinblick auf die systematische Beachtung der Lebenswirklichkeiten von Männern und von Frauen bei der Planung, Durchführung und Bewertung des eigenen Handelns bezeichnet. Wesentlich ist also die geschlechterdifferenzierte Folgenabschätzung." Alles klar?
Geschlechtergerechte Sprache: Vor etwa drei Jahrzehnten veränderte sich der angeblich von Machos geprägte deutsche Wortschatz. Aus dem Nichts tauchten sie auf: das seltsame Paar "man/frau", das famose Binnen-I in Wörtern wie LehrerInnen oder SchülerInnen. Fortan adressierten Polit ikerInnen ihre Reden an die "Bürgerinnen und Bürger". Dass Männlein wie Weiblein im Plural "die Bürger" bereits enthalten sind - geschenkt.
Schreiben wir also Herrn Peter Reinhart, stellvertretender Chefredakteur unsere Meinung und unterstützen ihn mit Argumenten.
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Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohlangepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein
Der Vergleich mit Honecker könnte treffender sein, als mancher glaubt
Hallo allerseits!
Danach promotet Cora Stephan in einem Interview ihr Buch „Angela
Merkel. Ein Irrtum“.
In der Abrechnung einer frustrierten Merkel-Wählerin scheut sie sich auch
nicht vor „Sie erinnert mich an Erich Honecker“.
Das Merkel-Ferkel war Propaganda-Sekretärin bei der FDJ.
Bereits mehrfach (Claudia Roth, Manuela Schwesig) wurde bemerkt, daß das Merkel-Ferkel keinerlei Überzeugungen hat.
DAS ist es - was sie mir so widerlich macht:
Die hat immer die Meinung, die ihr gerade weiterhilft.
Damit steht sie genau genommen sogar noch unter dem besagten Erich Honecker:
Der hatte wenigstens die falschen Überzeugungen.
Und das Merkel-Ferkel hat es geschafft, einen Politiker mit Kompetenz und Charisma wie Friedrich Merz wegzuferkeln.
Kotz
Ekki
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Ich will ficken, ohne zu zeugen oder zu zahlen.
Lustschreie sind mir wichtiger als Babygeplärr.
Der Vergleich mit Honecker könnte treffender sein, als mancher glaubt
Ich wünsche Dir, dass Du nicht recht hast.
Denn mit der zunehmenden Überwachung und dem was Du schreibst, konnte es passieren, dass Du wie in der guten alten Zeit plötzlich einen Autounfall einen Herstillstand hast, völlig unerklärlich.
Denn der Trend geht wohl doch zurück in Richtung DDR2.0 !
Also ist vorsicht geboten mit dem Geschriebenen, dem Gesagten.
Ich wünsche Dir nicht, zu enden wie dei Gewinner des Spieles Running Man, die angeblich auf den Malediven Dauerurlaub hatten.
Pessimistisch- Rechtlos
Die Gemeinschaft wacht über das Wohl von Ekki!
Dem Ekki passiert nix: Entweder er wird ausgebürgert (wie damals Biermann) oder er stellt freiwillig den Ausreiseantrag. Dann wird er logischerweise erst mal aus dem Arbeitskollektiv ausgestoßen, verliert nicht vorhandene Bürgerrechte und wird von der Stasi2.0 noch effektiver (als damals) überwacht.
Aber ehe all das passiert, rollt sich eher der "ägyptische Teppich" in Richtung Deutschland. Ganz Nordafrika brennt, die Menschen dort haben die Schnauze voll von ihren Despoten. Was meinst du wohl, wovor sich unsere Bonzen am meißten fürchten? Guck mal auf deinen Lohnschein und sprich mal laut vor dich die Zahl deines Steuerabzuges vor dich hin! .... dann sage weiter: "Ja, dass will ich loswerden! Ich will keine fetten Bonzen mehr mit durchfüttern, die mich als Mann nur diskriminieren!"
Dann handle endlich. Geh auf die Bank und heb dein ganzes Geld ab, ruf deine Familie und Arbeitskollegen auch dazu auf. Dann bist du der nächste Kandidat für den Sessel bei der EZB! Denn du (das Volk) lenkst dann die monetären Ströme und wer die in der Hand hat, der hat die Macht!
PS: Wenn mal hier im Forum einem Ärger drohen sollte, sofort hier reinstellen, dann tragen wir das breit. Manchmal reicht ein Tropfen, um das Fass zum Überlaufen zu bringen!
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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!
Die Gemeinschaft wacht über das Wohl von Ekki!
Hallo Referatsleiter!
Vielen Dank für den wohlwollenden, in Teilen augenzwinkernden Beitrag.
Dem Ekki passiert nix: Entweder er wird ausgebürgert (wie damals Biermann)
oder er stellt freiwillig den Ausreiseantrag.
Nicht nötig:
Ich bin ja nur deshalb aus Polen zurückgekommen, weil ich mich um meinen pflegebedürftigen Vater kümmern will.
Sofern mich der Bannstrahl des Feminats noch vor dem Pensionsalter (bin 49 J.) erreicht, wartet in Polen ein Schreibtisch auf mich. Ernsthaft!
Schöne Grüße an Dich und alle Foris und uns allen weiterhin angeregte Diskussionen.
Ekki
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Ich will ficken, ohne zu zeugen oder zu zahlen.
Lustschreie sind mir wichtiger als Babygeplärr.
Link
Einer ist jetzt online:
Honecker