Frau und jung allein reicht nicht
Der Focus kann auch positiv überraschen:
Schneidig bis schneidend auftretend profilierte sich die Jungpolitikerin nicht als Brückenbauerin, sondern als Polarisiererin. Noch heute, als im Bundesrat längst Konsens bestand, dass verbal abgerüstet werden musste, wählte die Sozialdemokratin die Attacke auf Kanzlerin, Arbeitsministerin und die Koalition insgesamt. Einer, der lange schon Politik mitgestaltet, seufzte da nur verzweifelt: „Man bewahre uns vor den Kinderpolitikern.“
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Das Fazit dieser Woche darum lautet: Nicht allein das Unverbrauchte, auch nicht die Weiblichkeit sind Garanten für besseren Stil in der Politik. Erfahrung und ein gewisses Maß an Lebensklugheit sind ein hohes Gut.
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