"Karlsruhe stärkt Ansprüche geschiedener Ehepartner"
Mehr Geld für Geschiedene: Bei der Berechnung des Unterhaltsbedarfs darf ein neuer Ehepartner nicht mehr berücksichtigt werden.
Im konkreten Fall hatte die Klägerin nach 24 Jahren Ehe zunächst 618 Euro Unterhalt pro Monat von ihrem Ex-Mann bekommen. Als der Mann wieder heiratete, wurde der Unterhalt auf 488 Euro herabgesetzt. Der Grund: Seit 2008 berücksichtigt der Bundesgerichtshof (BGH) bei der Berechnung des Bedarfs auch Unterhaltspflichten gegenüber einem neuen Ehepartner. Dies führte regelmäßig dazu, dass der geschiedene Partner weniger Geld bekam.
Das sei nicht zulässig, entschied nun das Bundesverfassungsgericht: Nach dem Gesetz sind die "ehelichen Lebensverhältnisse" [=die die Frau von ihrem Mann bekommt, da Frauen nach oben heiraten] Maßstab für den Unterhaltsbedarf [der zu <80% Frauen zusteht]. Hierfür sei nach dem Willen des Gesetzgebers der Zeitpunkt der Scheidung maßgeblich. Dem Unterhaltsberechtigten sollte "der [vom Ehemann] erreichte Lebensstandard gesichert und insbesondere sein sozialer Abstieg vermieden werden", so die Richter.
http://www.zeit.de/gesellschaft/familie/2011-02/verfassungsgericht-urteil-geschiedene
Eine bessere Werbung gegen Heirat kann man nicht machen!
"Karlsruhe stärkt Ansprüche geschiedener Ehepartner"
Dem Unterhaltsberechtigten sollte "der [vom Ehemann] erreichte
Lebensstandard gesichert und insbesondere sein sozialer Abstieg vermieden
werden", so die Richter.
![[image]](http://detlefnolde.files.wordpress.com/2010/02/arbeit-macht-frei.jpg)
Eine bessere Werbung gegen Heirat kann man nicht machen!
"Karlsruhe stärkt Ansprüche geschiedener Ehepartner"
Eine bessere Werbung gegen Heirat kann man nicht machen!
Mittlerweile müßte eigentlich jeder einen mindestens geschiedenen/ausgeplünderten Mann in seinem Bekanntenkreis haben. Erstaunlich, dass dennoch so viele Männer unter diesen Bedingungen heiraten.
Offenbar ist die Meinung verbreitet, die geschiedenen Männer seien eben besonders schlechte Männer und selbst schuld, wohingegen man selbst sich als Frauenfreund sieht, dem derlei niemals passieren kann.
Wer heute als Mann heiratet, kann sich eigentlich in 5 Jahren nach der Scheidung nicht beklagen - er wußte oder mußte wissen, worauf er sich einließ. Das gilt auch für Herren, die vor 5 oder 20 Jahren heirateten und die heute zahlen müssen.
Viele Grüße
Wolfgang
Ehe bis zun Tod (BVerfG)
Eine bessere Werbung gegen Heirat kann man nicht machen!
Das BVerfG hat ein Urteil des BGH kassiert, nachdem ein Unterhaltspflichtiger weniger Unterhalt an die Exe zahlen muss, wenn er wieder heiratet. Er habe ja nun weniger Geld zum Verteilen, da er noch eine Frau zu versorgen habe, meinte der BGH trotz Meo-Micaela Hahne zu recht. Oder war sie gerade im Urlaub und Susanne Baer hat das nun korrigiert?
Denn NEIN! meint nun das BVerfG. Einmal verheiratet, für immer verheiratet. Das gilt allerdings nur für den Zahlesel. Seinen Haushalt muss er nach der Scheidung nun selber mache, auch wenn das Luxusweibchen, der Begriff Goldröckchen ist ja nun schon belegt, das in der Ehe erledigte.
Und Heribert Brandl jubelt in der Süddeutschen: "Wegweisendes Urteil"
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Frauenrat der Grünen empört-Gebäudereinigung:
Männer verdienen bei Außenreinigung deutlich mehr als Frauen bei Innenreinigung.
"Benachteiligungen von Männern beseitigen ... das ist nicht unser politischer Wille" -Grüne, Ortsgruppe Goslar
Aids beendet ...... und schafft wieder Luft zum Atmen!
kwt
"Karlsruhe stärkt Ansprüche geschiedener Ehepartner"
Das BGH hat recht und bestätigt doch nur, dass Frauen für Spitzen-Positionen in der Wirtschaft ungeeignet sind. Sie können nicht einmal für ihren eigen Lebenunterhalt Veratwortung übernehmen. Wie um Gottes Willen, sollen sie dann Verantwortung für ein Untenehmen tragen? Jetzt ist auch klar, warum Frauenquoten gefordert werden
"Arbeit macht frei". KZ Sachsenhausen.
Eine bessere Werbung gegen Heirat kann man nicht machen!
[img|right]http://trel5.de/TBilder/Sachsenhausen-4-2010-400[/img]
Da stehe ich im April vorigen Jahres. Mein Vater hatte hier bis Kriegsende zugebracht. Ganz links im Hintergrund steht mein Sohn.
Der Feminismus ist die Gegenwartsform linker "Befreiungs"-Ideologien.
Gruß
trel
Übersetzung
Übersetzt für Nicht-Juristen:
"Im Regelfall soll der geschiedene, zu Unterhalt verpflichtete Ehemann keine neue Partnerschaft mehr eingehen können"
Warum schrieben sie es nicht gleich so?
Heiratsverbot
Warum schrieben sie es nicht gleich so?
Das ist immer noch nicht deutlich genug.
Gegen geschiedene Männer ist ein Heiratsverbot zu erlassen,
da hat man mit den Sklaven doch früher auch so gemacht ..
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Unterhaltsmaximierungsprinzip
Und Heribert Brandl jubelt in der Süddeutschen: "Wegweisendes Urteil"
Alles läuft nach dem Unterhaltsmaximierungsprinzip, was eigentlich schon bekannt war
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