Nachtrag
Und wie sich solche Gehirnwäsche in der Praxis auswirkt, da habe ich gerade ein schönes Beispiel im Omma-Forum (Ja, ich gestehe, ich spioniere ab und zu hinter den feindlichen Linien) entdeckt.
"Hm, es gibt ja nicht nur die Muttersöhnchen, also die, die nie erwachsen werden und dann in der Partnerin eine Art Zweitmutti mir Rundumservice suchen, nein, es gibt auch massenweise - wem erzähle ich das hier - Machos und sonstige, die Probleme mit ihrer Männlichkeit haben. Dahinter steckt i.d.Regel im Einzelfall ein zutiefst verunsicherter Mann.
Für mich sind "die Männer" heutzutage ein durch den Wind geschossenes Geschlecht, orientierungslos sowieso, entweder sie sind asexuell oder rein trieborientiert, sie teilen "die Frauen" auf in "Heilige" (wie Mami) oder "Hure" (das ist die Art Frau, die sie gerne hätten, sie trauen sich aber nicht, das zuzugeben), Männer wissen aber nicht, was sie so genau selbst wollen, sie wissen tendentiell noch nicht mal ansatzweise, was sie selbst sind, schämen sich größtenteils für ihr Mannsein, für ihre Sexualität sowieso, sie sind verweichlicht, unsicher, bis total von der Rolle.... diese "Art Männer" (meiner Meinung nach sind sie größtenteils so, bis auf sehr wenige Aiusnahmen) können einer selbstbewussten, selbst reflektierten Frau kein Partner sein => Folge sind ständige Rangeleien mit ihnen, schon beim Kennen lernen, im Alltag, beim Sex, weil sie völlig verunsichert sind, kommunikationsunfähig noch dazu, denn reden über Gefühle und Sex haben sie nie gelernt, wo auch; natürlich sind sie seltenst einfühlsam in "die Frau" etc pp, wie auch, sie wissen ja noch nicht mal um ihre eigenen Gefühle und können die ausdrücken .... kurz gesagt: "Die Männer" (damit beziehe ich mich wieder auf die große Mehrheit der Männer, es mag vereinzelte Ausnahmen geben) sind heutzutage nicht mehr beziehungsfähig. Wenn sie nicht Versorger spielen dürfen für eine Frau, wissen sie nicht mehr, wozu sie da sind.
Dafür, wozu sie da sein könnten, nämlich zur Liebe, das trauen sie sich nicht, wie auch, sie haben ja wenig bis kein Selbstbewusstsein. Um eine gleichberechtigte Beziehung auf Augenhöhe in allen Bereichen führen zu können, fehlt ihnen einfach alles.
Warum das so ist? Keine Ahnung. Ich würde sagen: Männern fehlt die Emanzipation."
Gruß, Kurti
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- Nachtcafé am 11. Februar Keine Angst vor starken Frauen! -
Oliver,
10.02.2011, 19:30
- Nachtcafé am 11. Februar Keine Angst vor starken Frauen! -
Kurti,
10.02.2011, 20:26
- Nachtcafé am 11. Februar Keine Angst vor starken Frauen! -
Puffbesucher,
10.02.2011, 22:22
- Nachtcafé am 11. Februar Keine Angst vor starken Frauen! -
Kurti,
10.02.2011, 23:07
- Zutreffend. -
LatexTester,
10.02.2011, 23:42
- Zutreffend. - Kurti, 11.02.2011, 00:05
- Nachtrag -
Kurti,
11.02.2011, 01:25
- Nachtrag - Puffbesucher, 11.02.2011, 02:01
- Mutterkrise - Borat Sagdijev, 11.02.2011, 01:33
- Nachtcafé am 11. Februar Keine Angst vor starken Frauen! -
Puffbesucher,
11.02.2011, 02:05
- Die Feigheit ist weiblich -
Pressewart,
12.02.2011, 09:29
- Warum sollen Frauen feige sein? -
smerf,
13.02.2011, 05:04
- mediathek - Oliver, 13.02.2011, 08:29
- Warum sollen Frauen feige sein? -
smerf,
13.02.2011, 05:04
- Die Feigheit ist weiblich -
Pressewart,
12.02.2011, 09:29
- Zutreffend. -
LatexTester,
10.02.2011, 23:42
- Nachtcafé am 11. Februar Keine Angst vor starken Frauen! -
Kurti,
10.02.2011, 23:07
- Nachtcafé am 11. Februar Keine Angst vor starken Frauen! -
Puffbesucher,
10.02.2011, 22:22
- Nachtcafé am 11. Februar Keine Angst vor starken Frauen! - jens_, 10.02.2011, 20:37
- Sechs Frauen und ein Alibi-Mann - LatexTester, 10.02.2011, 23:48
- Nachtcafé am 11. Februar Keine Angst vor starken Frauen! -
Kurti,
10.02.2011, 20:26