Nachtcafé am 11. Februar Keine Angst vor starken Frauen!
"NACHTCAFé"' am 11. Februar SWR-Fernsehen
Keine Angst vor starken Frauen!
Sie begegnen uns täglich: Im feinen Blazer im Büro, mit dem Kinderwagen auf der Straße, im Blaumann auf der Bohrinsel. Starke Frauen sind schon lange auf dem Vormarsch. Was macht sie aus? Ist es der Erfolg im Beruf oder ein ruhiges Händchen im Familienalltag? Doch nicht jeder freut sich über diese Entwicklung: Einigen geht die Frauenquote zu weit, manche Männer wünschen sich die klassische Rollenverteilung zurück. Wieland Backes rät: "Keine Angst vor starken Frauen!"
http://www.swr.de/nachtcafe/-/id=200198/did=7602954/pv=video/nid=200198/1iktv0o/index.html
Die Gäste:
„Frauen wollen frei und gleich sein? Dann brauchen sie ein Pfund Mut statt einer Tonne Ausreden.“ Nach Meinung von Bascha Mika hat die moderne Frau ein unterentwickeltes Kämpfer-Gen, fürchtet sich vor den Herausforderungen der Geschäftswelt und flüchtet sich deshalb in die traditionelle Mutterrolle. Die Frauenquote ist für die Feministin eine Notwendigkeit, die den Frauen den Aufstieg erleichtert.
Für Michael Klonovsky genießen Frauen schon jetzt zu viele Privilegien in unserer Gesellschaft. Nach Meinung des Autors ist das Frauenbild rein positiv besetzt, während Männer für alles Schlechte verantwortlich gemacht werden. In der aktuellen Diskussion befürchtet er eine Aufweichung der Geschlechterrollen: „Die Frauen sollten sich auf das besinnen, was nur sie können, nämlich Kinder zu kriegen.“
Wie sich beides, Familie und Karriere miteinander in Einklang bringen lässt, weiß Dr. Martina Münch: Die brandenburgische Wissenschaftsministerin und stellvertretende SPD-Landesvorsitzende ist auch Mutter von sieben Kindern: „Job und Familie lassen sich kombinieren, wenn man sich von den Idealbildern im Kopf verabschiedet.“
Für Annina Ucatis liegt ihr Erfolgsrezept in der Betonung weiblicher Formen: Bereits mit 18 Jahren ließ sie sich ihre Brust vergrößern, es folgten aufgespritzte Lippen und Botox-Behandlungen. Heute hat die Blondine ihre Oberweite zum Markenzeichen erklärt und bezeichnet sich selbst als Kunstfigur und starke Frau: „Ich stehe mit beiden Beinen im Leben, bin unabhängig, zielorientiert und willensstark – und Männer reagieren auf meine Reize.“
Willensstärke brauchte auch Konstanze Kuchenmeister: Als der Mutter von vier Kindern die Diagnose Krebs gestellt wurde, sah sie dem Tod ins Auge – und dachte nur an ihre Kinder: „Für sie musste ich leben, sterben kam für mich nicht in Frage.“
Catherine von Fürstenberg-Dussmann hielt ihrem Mann jahrelang als Ehefrau und Mutter den Rücken frei. Nach seinem Schlaganfall trat sie jedoch buchstäblich über Nacht an die Spitze der Dussmann-Gruppe und überraschte damit nicht nur die Öffentlichkeit: „Mein Mann hat mir das nie zugetraut. Er hat mich immer Mama genannt – ich sollte lieber Cookies backen und auf das Zuhause aufpassen“.
An der Bar:
Sandra Köppen-Zuckschwerdt ist eine starke Frau im wörtlichen Sinn: Die mehrfache Weltmeisterin im Sumo-Ringen hat sich als erste Frau in einer sportlichen Männerdomäne durchgesetzt: „Mein Körpergewicht und meine Statur standen mir nie im Weg, ich habe das Beste daraus gemacht“, sagt die selbstbewusste Sportlerin.
Einer gegen ALLE!?
--
Liebe Grüße
Oliver
![[image]](http://img6.imagebanana.com/img/g0fnv3vg/warnhinweiskleiner.jpg)
Nachtcafé am 11. Februar Keine Angst vor starken Frauen!
Weitere Pudeleien von Herrn Backes, veröffentlicht im Männerhassbuch:
"Männer seien häufig Schlaftabletten und nur begrenzt alltagstauglich."
(Quelle: www.swr.de/nachtcafe, 15.06.2007)
"Männer in der Krise?
Mannsbilder.
Sendung am Freitag, 13.06.2008, 22:00 bis 23:30 Uhr.
Unersättlich sind sie, ignorant, tollpatschig, mal großmaulig, aber wenn es darauf ankommt, kleinlaut, dazu oft zeugungsunwillig – und dabei zutiefst verunsichert. Die Herren der Schöpfung stecken in der Krise, heißt es."
(Quelle: www.swr.de/nachtcafe, Juni 2008)
Gruß, Kurti
Nachtcafé am 11. Februar Keine Angst vor starken Frauen!
Der SWR scheint ja ein richtiges Biotop fuer Pudel zu sein
Nachtcafé am 11. Februar Keine Angst vor starken Frauen!
Krise der Männer, dass ich nicht lache. Die wollen sie, zusätzlich zu den echten Problemen, sogar noch genüßlich herbeireden; Je mehr Krise, desto besser.
Na warte. Wir werden schon fertig mit dem ganzen Gelumpe. Ok, wir waren zu gutherzig und haben auch geschlafen, lange Zeit. Aber jetzt ist langsam mal Schluß. Von alleine hören die niemals auf, es ist wie auf dem Schulhof: Appeasement-Politik hat da auch nicht funktioniert. Das ganze Schweinepack räuchern wir aus
--
...und erlöse uns von dem Bösen.
Nachtcafé am 11. Februar Keine Angst vor starken Frauen!
Krise der Männer, dass ich nicht lache. Die wollen sie, zusätzlich zu den
echten Problemen, sogar noch genüßlich herbeireden; Je mehr Krise, desto
besser.
Meiner Einschätzung nach hat das alles wirtschaftliche Hintergründe. Ohne "Männerkrise" hätten die Frauenzeitschriften nichts zu schreiben, was über Promi-Klatsch und Kochrezepte hinausgeht. Ohne "Männerkrise" könnten nicht Tonnen von "Ratgeberbüchern" zum Weg aus der nicht vorhandenen Krise verkauft werden. Ohne "Männerkrise" hätte ein Heer von "Coachs", "Lebensberatern" und sonstigem arbeitsscheuem Selbstverwirklicher-Gesindel kein regelmäßiges Auskommen ...
Jeder Krieg produziert seine dreckigen Kriegsgewinnler. So auch der Geschlechterkrieg.
Gruß, Kurti
Zutreffend.
könnten nicht Tonnen von "Ratgeberbüchern" zum Weg aus der nicht
vorhandenen Krise verkauft werden. Ohne "Männerkrise" hätte ein Heer von
"Coachs", "Lebensberatern" und sonstigem arbeitsscheuem
Selbstverwirklicher-Gesindel kein regelmäßiges Auskommen ...
Keine schlechte Interpretation. Ausnahmsweise können Frauenblätter so ziemlich alle Platitüden des Opfertums bis zu "Frauen könn(t)en alles besser" mit einander kombinieren. Und wenn der Mann an allem schuld ist, lässt sich der Quark noch ewig breittreten. Die Artikel dazu können auf Halde geschrieben oder recycelt werden. Völlig unabhängig von den Tagesereignissen. Und sollte die Forschung in Sachen Künstlicher Intelligenz noch ein bißchen vorankommen, könnten die Frauenzeitschriften entsprechende Artikel vom Computer generieren lassen
Sechs Frauen und ein Alibi-Mann
Erstaunlich, dass in der Gästeliste überhaupt ein Mann vorkommt. Normalerweise diskutieren Frauen doch lieber unter sich, wie der Mann zu sein hat, aber wohl nie ist. Klonovsky tritt als Quoten-Bimbo an und darf zwei oder drei Sätze sagen, damit die Frauenschaft nicht ganz so gleichgeschaltet wirkt
Zutreffend.
Und sollte die Forschung in Sachen Künstlicher
Intelligenz noch ein bißchen vorankommen, könnten die Frauenzeitschriften
entsprechende Artikel vom Computer generieren lassen.
Bis dahin dürfte es gar nicht mehr so weit sein. Diese Artikel klingen bereits jetzt äußerst textbausteinmäßig. Überall die gleichen nichtssagenden Phrasen und Schlagworte (Männerkrise, die Männer sind verunsichert, die Männer sind in ihrem Rollenverständnis verunsichert, die Mädchen ziehen an den Jungen vorbei, Die Zukunft ist weiblich, soziale Fähigkeiten der Frauen, emotionale Intelligenz blablabla ...) Ich glaube, man muss weder ein Bill Gates sein noch dass es sehr weit entfernte Zukunftsmusik ist, ganz im Ernst ein solches Programm zu schreiben.
Gruß, Kurti
Nachtrag
Und wie sich solche Gehirnwäsche in der Praxis auswirkt, da habe ich gerade ein schönes Beispiel im Omma-Forum (Ja, ich gestehe, ich spioniere ab und zu hinter den feindlichen Linien) entdeckt.
"Hm, es gibt ja nicht nur die Muttersöhnchen, also die, die nie erwachsen werden und dann in der Partnerin eine Art Zweitmutti mir Rundumservice suchen, nein, es gibt auch massenweise - wem erzähle ich das hier - Machos und sonstige, die Probleme mit ihrer Männlichkeit haben. Dahinter steckt i.d.Regel im Einzelfall ein zutiefst verunsicherter Mann.
Für mich sind "die Männer" heutzutage ein durch den Wind geschossenes Geschlecht, orientierungslos sowieso, entweder sie sind asexuell oder rein trieborientiert, sie teilen "die Frauen" auf in "Heilige" (wie Mami) oder "Hure" (das ist die Art Frau, die sie gerne hätten, sie trauen sich aber nicht, das zuzugeben), Männer wissen aber nicht, was sie so genau selbst wollen, sie wissen tendentiell noch nicht mal ansatzweise, was sie selbst sind, schämen sich größtenteils für ihr Mannsein, für ihre Sexualität sowieso, sie sind verweichlicht, unsicher, bis total von der Rolle.... diese "Art Männer" (meiner Meinung nach sind sie größtenteils so, bis auf sehr wenige Aiusnahmen) können einer selbstbewussten, selbst reflektierten Frau kein Partner sein => Folge sind ständige Rangeleien mit ihnen, schon beim Kennen lernen, im Alltag, beim Sex, weil sie völlig verunsichert sind, kommunikationsunfähig noch dazu, denn reden über Gefühle und Sex haben sie nie gelernt, wo auch; natürlich sind sie seltenst einfühlsam in "die Frau" etc pp, wie auch, sie wissen ja noch nicht mal um ihre eigenen Gefühle und können die ausdrücken .... kurz gesagt: "Die Männer" (damit beziehe ich mich wieder auf die große Mehrheit der Männer, es mag vereinzelte Ausnahmen geben) sind heutzutage nicht mehr beziehungsfähig. Wenn sie nicht Versorger spielen dürfen für eine Frau, wissen sie nicht mehr, wozu sie da sind.
Dafür, wozu sie da sein könnten, nämlich zur Liebe, das trauen sie sich nicht, wie auch, sie haben ja wenig bis kein Selbstbewusstsein. Um eine gleichberechtigte Beziehung auf Augenhöhe in allen Bereichen führen zu können, fehlt ihnen einfach alles.
Warum das so ist? Keine Ahnung. Ich würde sagen: Männern fehlt die Emanzipation."
Gruß, Kurti
Mutterkrise
Jeder Krieg produziert seine dreckigen Kriegsgewinnler. So auch der
Geschlechterkrieg.
Es ist die Krise der Frau.
Die Lebensumstände von welchem Geschlecht haben sich gravierender geändert?
Die der Frau!
Seit Urzeiten war der Bereich der Frau Familie und Kinder, hier muste sie gut sein (Kinder kriegen und betreuen), sonst gäbe es den Mensch nicht.
Der dominante Bereich des Mannes war schon immer der "Außenbereich". Rausgehen, hart Arbeiten, "Karriere".
Familie ist ein hohles Wort heute, Mütter mit Ihren 1.3 Ritalinjungs und Powergirls geben ein Trauerspiel.
Der Zerfall der Mutter und Frauenrolle ist die Krise.
Die Krise der Frau
--
Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.
Nachtrag
Wer sowas schreibt, zeigt nur, dass sie selbst in der Krise ist
--
...und erlöse uns von dem Bösen.
Nachtcafé am 11. Februar Keine Angst vor starken Frauen!
Krieg
Wenn Krieg ist, dann will ich ihn gewinnen
--
...und erlöse uns von dem Bösen.
Die Feigheit ist weiblich
Die Feigheit ist angeblich weiblich
angeblich?
http://anonym.to/?http://diestandard.at/1297216164434/Die-Feigheit-ist-angeblich-weiblich
Warum sollen Frauen feige sein?
Frauen sind also feige, weil sie keine Lust auf Karrierejobs haben?
Auf richtige Karriere hat die Mehrheit der Männer ebenfalls keinen Bock, deswegen sind sie aber noch lange nicht feige
mediathek
Keine Angst vor starken Frauen
NACHTCAFé vom 11.2.2011 | 22.00 Uhr
http://swrmediathek.de/player.htm?show=0c2558b0-36cb-11e0-8cd0-0026b975f2e6
--
Liebe Grüße
Oliver
![[image]](http://img6.imagebanana.com/img/g0fnv3vg/warnhinweiskleiner.jpg)