Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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"Im öffentlichen Dienst" geht es schon die Bächin runter

LatexTester, Wednesday, 09.02.2011, 14:19 (vor 5455 Tagen) @ roser parks

Kurz nach der Wende war ich richtg überrascht, wieviel Männer in
"West"-Behörden rumlaufen. Bei meinen damaligen Überlegungen dazu, ging
es auch um die Frage: Identifikation mit dieser Tätigkeit unter
Berücksichtigung des staatlich verortneten ideologischen Hintergrunds in
dieser Behörde. Dinge die ich für unvereinbar halte.

Das hat sich längst erledigt. Da, wo der Öffentliche Dienst sichtbar wird, also in Ämtern und Behörden, ist der Frauenanteil nahe 100% angekommen. Allein ein paar versprengte Männer an den Schreibtischen und die üblichen männlichen Führungskräfte, die den Job inne haben, weil sich auf Vollzeitstellen kaum Frauen bewerben. Das wird sich noch ändern, wenn eben aus diesem Grund solche Stellen von Frauen im Triumvirat ausgeübt werden können. Dann weiß dann Frau Meyer nicht mehr, warum Frau Schulze den Sachverhalt genauso wenig kennt, wie Frau Müller. Die effektive Arbeitsleistung sinkt dann ins Bodenlose, weil in den vier Stunden Arbeitszeit noch der Schnack vom Vortag, neue Ausführungsbestimmungen und das Jubiläum (etc.) von Moni aus der Buchhaltung durchgehechelt werden muss


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