Mädchenträume: Barbie als Fussballerin
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Jetzt gibt es Barbie als Fußballspielerin. Birgit Prinz und Silvia Neid leihen den ersten Figuren ihr Abbild. Nach einer langen Emanzipationsgeschichte bringt der Frauenfußball heute selbst kleine Mädchen zum Träumen.
Eigentlich nichts aufregendes, wohlwollend beginnt man solche Artikel zu lesen, wenn da nicht immer, aber auch wirklich IMMER, die Stellen und Passagen mit den schwachsinnigen Suggestionen kommen. Sie werden un-"geschickt" in den bestehenden Text eingeflochten, nur einige Worte oder Sätze, die in solchen Artikel immer eine Art Vorwurf mitschwingen lassen. Nicht aber ohne einen suggestiven Satz einzuflechten, der alles irgendwie, nach dem Motto: jetzt ist alles ganz anders, "ihr Chauvis hattet Unrecht"- zurechtrücken soll. So auch hier. Zwischen Zeilen, die den ach so schrööklichen Chauvinismus vergangener Tage beklagt, soll selbiger durch folgende Worte "neutralisiert" bzw. lügen gestraft werden:
Der Frauenfußball war von 1955 bis 1970 verboten. Und noch in den achtziger Jahren wurden Mädchen von einem bestimmten Alter an aus den Jungenmannschaften ausgeschlossen. Mädchenmannschaften gab es nicht und sollte es nicht geben.
Die Suggestion soll sein, dass es heute nicht mehr so ist. Das würde ja auch automatisch bedeuten, dass Jungen und Mächen dauerhaft in den selben Mannschaften spielen können(!!auch während und nach der Pubertät!!) und keine signifikanten Leisungsunterschiede bestehen würden, welche, natürlich nur in der Vergangenheit, chauvinistische Machos daherphantasierten und die Mädchen ab einem gewissen Alter, dem Beginn der Pubertät nämlich, von den Jungen trennte. Das Problem ist nun, dass es heute gar nicht ander ist. Ab einem gewissen Alter, kicken Mädchen und Jungen unter sich, was auch Sinn macht. Das hat nichts mit Chauvinismus zu tun, sondern ist eine Realität. Ich hasse es inzwischen, solche Artikel zu lesen, weil diese regelmäßig für den so genannten Geschlechterkrieg missbraucht werden und durch die Bezugnahme auf Jungen- und Männerfussball den Chauvinismus geradezu fördern, wie ich finde
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