Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Gute Slogans gesucht!

MC Henrich ⌂, Tuesday, 08.02.2011, 01:22 (vor 5456 Tagen)

Habe eben auf unserer Liste einen neuen hinzugefügt:

"Nur ein toter Feminismus ist ein guter Feminismus!"

Wer weiß mehr?

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Feminismus ist Beschissmus!
Maskulismus oder Schluss!
Schreibt mit auf WikiMANNia!

Gute Slogans gesucht!

__V__, Bavaria, Tuesday, 08.02.2011, 01:28 (vor 5456 Tagen) @ MC Henrich

Wer mit einer Feministin pennt,
der bald dann hinter Gittern flennt.

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Antifeminismus [image]
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Gute Slogans gesucht!

Mus Lim ⌂, Tuesday, 08.02.2011, 01:39 (vor 5456 Tagen) @ MC Henrich

"Nur ein toter Feminismus ist ein guter Feminismus!"

Das Original:
"Nur ein toter Indianer ist ein guter Indianer!"
ist nicht gut und wird durch die Adaption nicht besser.

PS:
Es gibt zwar gute Indianer,
aber keinen guten Feminismus!

--
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Gute Slogans gesucht!

Bero, Tuesday, 08.02.2011, 15:26 (vor 5456 Tagen) @ Mus Lim

Das Original:
"Nur ein toter Indianer ist ein guter Indianer!"
ist nicht gut und wird durch die Adaption nicht besser.

Doch. Feminismus ist schliesslich keine Person, der man den Tod wünscht.

PS:
Es gibt zwar gute Indianer,
aber keinen guten Feminismus!

Bei einem Gleichheits-Fan wie dir wundert mich diese Aussage. Der Feminismus der Frau Dittmer oder der Frau von Friesen ist also nicht gut?

Gleichheits-Fan

Mus Lim ⌂, Tuesday, 08.02.2011, 16:59 (vor 5456 Tagen) @ Bero

Bei einem Gleichheits-Fan wie dir wundert mich diese Aussage.

Gleichheits-Fan?
Ich?!??

Ich bin MusLim und ihr seid alle UNGLÄUBIGE!!!

;-))))))

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Gute Slogans gesucht!

DvdRl, Tuesday, 08.02.2011, 02:49 (vor 5456 Tagen) @ MC Henrich

Wer weiß mehr?

Jep.

"Maskulisten und Feministen, gemeinsam vorwärts!"

Gute Slogans gesucht!

Bero, Tuesday, 08.02.2011, 15:26 (vor 5456 Tagen) @ DvdRl

Jep.
"Maskulisten und Feministen, gemeinsam vorwärts!"

Ausgezeichnet!!

Gute Slogans gesucht!

Beelzebub, Tuesday, 08.02.2011, 02:57 (vor 5456 Tagen) @ MC Henrich

Wer weiß mehr?

Feministinnen werden in einem Matriarchat wiedergeboren - als Männer!

--
"Ihre Meinung ist widerlich. Aber ich werde, wenn es sein muß, bis zum letzten Atemzug dafür kämpfen, dass Sie sie frei und offen sagen dürfen." (Voltaire)

Ich denke, also bin ich kein Christ. (K. Deschner)

Das Karma des Feminismus.

Polarisator, Tuesday, 08.02.2011, 03:16 (vor 5456 Tagen) @ Beelzebub

Feministinnen werden in einem Matriarchat wiedergeboren - als Männer!

Das ist ihr Karma.

Für mich ist das übrigens kein Witz, sondern Überzeugung. Genauer gesagt: starke Vermutung. Ich kann keine Lesbo-Feministin angucken, ohne das mir das Gesicht irgendwie durchsichtig wird ;-) und ich dahinter einen Mann erkenne. - Außer dem Zukunftskarma gibt es auch das der Vergangenheit. Demnach könnten diese Feministen sehr wohl wiedergeborene Hexen sein, die verbrannt wurden (was ich richtig finde, sofern es tatsächlich Hexen waren), und jetzt einen entsprechenden Haß auf "das Patriarchat" entwickeln.

Dies ist natürlich rein spekulativ, insofern also kein ernstgemeinter Diskussionsbeitrag.

Dennoch ist der Hinweis auf Wiedergeburt und Karma insoweit doch wieder angebracht, als viele Feministen wie selbstverständlich daran glauben. So erwähnte Mary Daly in einem Interview ganz beiläufig ihre (angebliche) frühere Existenz als ein scholastischer Philosoph.

trel

Das Karma des Feminismus.

Kurti, Wien, Tuesday, 08.02.2011, 03:56 (vor 5456 Tagen) @ Polarisator

Ich weiß nicht, ob Dir die Frage jetzt zu indiskret ist. Aber wenn ich Dich richtig interpretiere, bist Du ja ziemlich christlich eingestellt. Und diese Einstellung kannst Du sozusagen in Einklang bringen mit Deinen Wiedergeburtsvorstellungen?
Ich frage das deshalb, weil ja die derzeitige Amtskirche Wiedergeburt strikt ablehnt, unangeachtet der Tatsache, dass sie im frühen Christentum durchaus "salonfähig" war.

Gruß, Kurti

Das Karma des Feminismus.

Polarisator, Tuesday, 08.02.2011, 05:07 (vor 5456 Tagen) @ Kurti

Und
diese Einstellung kannst Du sozusagen in Einklang bringen mit Deinen
Wiedergeburtsvorstellungen?

Ich bin etwa mit 29 als Atheist aus der (evangelischen) Kirche ausgetreten und habe mit 33 Jahren die innere Gewißheit über die Heilstatsachen gewonnen, nachdem ich durch die Lektüre einiger Bücher von R.Steiner [Begründer der Anthroposophie) darauf vorbereitet war. Dieser hat mir das Christentum in einer Tiefe und Weite erschlossen, wie ich es von der Kirche her nicht kenne. Die Kirche ist geeignet, Atheismus zu befördern, zumal sie die Verbindung von Denken und Glauben nicht gerade erleichtert.

Die katholische Kirche nimmt m.W. auch reinkarnations-überzeugte Menschen auf, lehrt aber diese Vorstellung selbst nicht. Der Grund dürfte darin liegen, daß es irreguläre Formen der Wiederverkörperung gab und gibt, welche an schwarzmagische bzw. naturreligiöse Praktiken gebunden sind und das Gegenteil oder die Karikatur christlicher Auferstehung bedeuten. Es gibt eben, so wie es hier eine verbrecherische "Unterwelt" gibt, so auch im geistigen Bereich "Parallelwelten".

Die Wiederverkörperungs-Idee, wie Steiner sie ausgearbeitet hat, ist vorweggenommen in G.E.Lessings Spätwerk "Erziehung des Menschengeschlechts", am Ende des Buches. Er argumentiert, daß ein Menschenleben nicht ausreichen könne, um alle Möglichkeiten zur Entfaltung zu bringen, die in einem angelegt sind. Folglich sei die Vorstellung sinnvoll, daß der Mensch unter neuen Umständen, d.h. mit anderem Geschlecht, in einer anderen Rasse, an einem anderen Ort neue Erfahrungen macht und daran immer weiter wächst.

Für andere Vertreter der deutschen Klassik und Romantik war diese Vorstellung ebenfalls geläufig. Goethe hat sie gelegentlich ziemlich direkt ausgesprochen; Richard Wagner in seiner "Parsival"-Oper ganz unverhüllt aussprechen lassen.

Ich betone diesen Hintergrund, weil gelegentlich immer noch auf buddhistische Vorstellungen zurückgegriffen wird, die aber dem Entwicklungsgedanken fremd gegenüber stehen und auch abstruse Gedanken beinhalten, z.B. daß Menschen als Tiere wiedergeboren werden könnten.

In Afrika ist die Vorstellung von Wiederverkörperung ebenfalls geläufig; allerdings handelt es sich gerade dort um diejenige Form der Wiederverkörperung, die keine Entwicklung zuläßt. Wir können das studieren, aber nichts daraus lernen, was uns selber weiterbringen würde. Wer den Gedanken der Wiederverkörperung für sich fruchtbar machen will, der muß auf deutsches Gedankengut zurückgreifen. Und die mit Abstand ergiebigste Quelle ist Steiner. Siehe "Esoterische Betrachtungen karmischer Zusammenhänge", 1924, 6 Bände. Er referiert nicht über anderer Leute Ideen, sondern er teilt eigene Erkenntnisse mit. Das sind Gesetzmäßigkeiten der geistigen Welt, und vor Allem biografische Inkarnations-Reihen bedeutender Figuren der Geschichte.

Gruß
trel

Gute Slogans gesucht!

Puwackel, Tuesday, 08.02.2011, 16:42 (vor 5456 Tagen) @ MC Henrich

Männerhass steht nur dummen Frauen gut. aber manche sehen wirklich toll darin aus.

(Frei nach Maskunaut)

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