Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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VORSICHT!

Timothy, Monday, 07.02.2011, 16:59 (vor 5457 Tagen) @ Ekki

Also ist gegen Feminismus gar kein Kraut gewachsen?

Gegen die Einflussnahme von Frauen ist kein Kraut gewachsen, gegen den Feminismus schon. Die Frauen im Hintergrund sind ja nicht zwangsläufig feministisch, in der italienischen Mafia ist ja scheinbar eher das Gegenteil der Fall.

Mir ist es ehrlich gesagt auch vollkommen egal ob nun in den Chefetagen Frauen oder Männer sitzen, solange diese Leute durch eigene Leistung dorthin gekommen sind wo sie sind und niemand aufgrund seines Geschlechts "positiv" diskriminiert wurde.

Aber sobald die Frauen dort nicht durch eigene Leistung hinkommen sondern durch Quote, wissen sie das auch und hier sehe ich die Gefahr das viele teils bewusst, teils unbewusst selber pro feministisch agieren, allein schon um ihren Status quo zu wahren und ihren eigenen Vorstandssitz zu rechtfertigen. Die Frauen die ohne Quote und political correctness einen guten Job haben müssen das nicht tun, die Wissen ja selber das sie es allein geschafft haben. Aber die Quotenweiber sind ja quasi gezwungen sich zu rechtfertigen das sie als Frau wegen ihres Geschlechts früher nicht die Chance bekommen haben, oder sollen sie sich selber eingestehen das sie dort fehl am Platz sind, welcher Mensch tut das schon gerne. Das führt zu mehr Quotenweibern unter ihnen die dann ebenfalls mit der Frauenförderung anfangen, denn auch die müssen sich ja vor ihrem eigenen Gewissen rechtfertigen können das sie nun den Job haben. Ausserdem werden damit die feministischen Lügen die Politik und öffentliche Meinung heute nur beeinflussen mit Gesetzeskraft versehen. Frauen sind diskriminiert, werden ausgebeutet, wenn es nicht so wäre hätten wir das Gesetz doch nicht, werden sie sagen.

Daher ist die Quote der feuchte Traum aller Feministinnen

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"In dubio pro femina - Im Zweifel für die Frau"

Grunsatz westlicher Gesetzgebung und Rechtsauslegung


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