Mika: Männer interessieren mich in diesem Zusammenhang kaum.
Tja, scheint so.:
"Warum haben Sie nicht mit Männern gesprochen?
Hab ich ja. Unter anderem mit den Experten, die ich zitiere. Aber Männer interessieren mich in diesem Zusammenhang kaum. Wir wissen doch fast alles über das männliche System.
Sie sagen, Frauen rücken freiwillig hinter Männer. Wäre es nicht interessant, zu erfahren, wie Männer das sehen?
Es ging mir um das, was Frauen über ihr Leben erzählen, was sie selbst als ihre Wahrheit und ihre Realität beschreiben. Die will ich nicht von Männern hören." ...
http://www.taz.de/1/leben/buch/artikel/1/im-privaten-umfeld-etwas-aendern/
Dummtusse!
Die hat wahrscheinlich wieder mal die falschen Frauen gefragt. Ich kenne genügend "Weibchen", die sind vernünftig und die kotzt das ganze Feminismusgelaber einfach nur an. Die kümmern sich um ihre Familie, Kinder und Männer und denen ist das so "titte" was da eine Mascha Pike für Quark schreibt. Die ernennt sich hier zur Anwältin der Frauen und hat faktisch kein Mandat. Dummtusse!
Mika: Männer interessieren mich in diesem Zusammenhang kaum.
Es ging mir um das, was Frauen über ihr Leben erzählen, was sie selbst
als ihre Wahrheit und ihre Realität beschreiben. Die will ich nicht von
Männern hören." ...
Gut gebrüllt, Löwin! Genausowenig wollen wir uns von Frauen erklären lassen, wie wir
a) funktionieren und
b) zu funktionieren
c) zu sein haben!
Mika: Männer interessieren mich in diesem Zusammenhang kaum.
"Was Hausarbeit angeht, sprechen alle Untersuchungen eine andere Sprache."
Hier mal ein wenig von der männlich-patriarchalischen Sprache der Empirie und der Rationalität:
http://www.wgvdl.com/info/feminismuskritiken/maennerhassbuch2010.htm#_T0959
"Mit wie vielen Frauen haben Sie gesprochen? Mit dreißig oder mit hundert? Um Himmels willen, ich habe doch keine Umfrage gemacht. Aber da ich mich seit fast fünf Jahren mit dem Thema beschäftige, habe ich - auch öffentlich - bestimmt mit hunderten Frauen diskutiert und geredet. Die Geschichten, die ich erzähle, sind ein kleiner Ausschnitt daraus. Sie sind nicht repräsentativ im Sinne einer wissenschaftlichen Erhebung, sondern stehen beispielhaft. Das ist ein Unterschied."
Hier wusste ich nicht, ob ich schreien, weinen oder lachen sollte.
"Sie beschreiben in Ihrem Buch Mittelschichtsfrauen aus dem Westen. Ostfrauen, die vielfach anders leben, kommen bei Ihnen nicht vor."
"Im Osten sind die Frauen meistens tatsächlich anders gestrickt. Ich habe mich aber bewusst dagegen entschieden, sie als besondere Gruppe zu beschreiben, weil sie rein quantitativ leider nicht so sehr ins Gewicht fallen."
Alles, was irgendwie den feministischen Opfermythos in Frage stellen könnte, wird fein säuberlich unter den Teppich gekehrt. Alles wie gehabt. Kennen wir hier im Forum seit mittlerweile zehn Jahren.
"(…) Aus Angst vor Konflikten. Konflikte stören die Harmonie, möglicherweise die Versorgung und die Liebesbeziehung. Das alles könnten Frauen im Ernstfall verlieren."
Natürlich, Männer haben bei einer Scheidung ja rein gar nichts zu verlieren.
Gruß, Kurti
Brüll!!!!
"Im Osten sind die Frauen meistens tatsächlich anders gestrickt. Ich habe mich aber bewusst dagegen entschieden, sie als besondere Gruppe zu beschreiben, weil sie rein quantitativ leider nicht so sehr ins Gewicht fallen."
Was für eine Diskriminierung! Brüüüüüllll !!!!!!!
Ne, da liegt die PauerWumme aber richtig falsch. In Sachen Frauenhausnutzung und MännerUnterhaltsAbschlachtung stehen die Ost-Frauen den West-Frauen nicht hinterher. In Sachen "Sorgerecht" erlaube ich mir mal genauso eine wissenschaftliche Aussage, weil beispielhaft!
Brüüüüüülllllll!!!!!!
... mit Absicht vergessen!
Alles, was irgendwie den feministischen Opfermythos in Frage stellen
könnte, wird fein säuberlich unter den Teppich gekehrt.
Das ist ja keine Nachlässigkeit von der Ex Frontfau bei TAZ.
Die hat das Alles ganz gezielt ausgelassen. Entweder, weil sie von vornherein wusste, daß es ihren Absichten zuwiederlaufen würde oder weil sie während der Recherche, so es die überhaupt gab, gemerkt hat, daß ihr die Ergebnisse nicht passen. Nun ist die ja nur schreibend unterwegs und beeinflußt mit dem Geschmiere zunächst mal nur die Mitläufer_Innen und Blauäugigen.
Das wirkliche Übel aber ist:
Genauso wird auch die Feministische Wissenschaft betrieben. Und zwar nicht nur in den Gendertürmen.
Die kommen zwar auch mit universitärem Anspruch daher, aber da weiß wenigstens jeder gleich, wo das herkommt und kann das entsprechend vorsichtig anfassen.
Solche Trullas werden aber auch in viele andere Institute hineingequotet und per staatlicher Bestechungsgelder für jede Professor_INNEN Stelle in die Institute gedrückt.
Und deren "Forschung"sergebnisse werden erstmal als seriös empfunden. Es dauert in der Regel Jahrzehnte, bis echte Forschungsergebnisse sich so durchsetzen, daß sie auch bei den EntscheidungsträgerInnen ankommen. Bis es aber soweit ist, ist das Kind längst schon in den Brunnen gefallen und nicht mehr zu beleben
Mika: Männer interessieren mich in diesem Zusammenhang kaum.
Bascha Mika ist tatsächlich nicht in der Lage einzusehen, dass es doch Unterschiede zwischen Männern und Frauen gibt
--
Feminismus ist Beschissmus!
Maskulismus oder Schluss!
Schreibt mit auf WikiMANNia!
Wieder mal was zum x-ten Male:
Laßt die Frauen doch Karriere und Quote machen, so viel sie wollen.
Aber:
Heiratet sie nicht.
Schwängert sie nicht.[/i]
Mehr könnt Ihr für Euch als Männer nicht tun.
Und Frauen ... äh ... interessieren uns in diesem Zusammenhang nicht.
Fertig.
Ekki
--
Ich will ficken, ohne zu zeugen oder zu zahlen.
Lustschreie sind mir wichtiger als Babygeplärr.
Wieder mal und noch einmal und zum x-ten Male:
Heiratet sie nicht.
Schwängert sie nicht.
Korrekt.
Die einzige Chance, im femizentrischen Staat als Mann der unangemessenen Ausbeutung durch Frauen zu entgehen und ein konsequentes Do-ut-des durchzusetzen.
Wer heiratet und Kinder zeugt überliefert sich auf Gedeih und Verderb der Frau, mit der er das tut.
Das sollte jeder bedenken, der es tun will, vorher.
Und sich ganz, ganz, aber wirkich ganz sicher sein, dass die Frau, mit der er es tut, wirklich vertrauenswürdig ist.
Denn hat er's getan, ist es zu spät.
Dann hat sie alle Trümpfe in der Hand, kann ihn nach Belieben erpressen UND DER STAAT HILFT IHR DABEI!
Viele Frauen sind trotz allem vertrauenswürdig, aber viele, allzu viele eben auch nicht, werden verführt, die Machtmissbrauchsmöglichkeiten zu nutzen, die der femizentrische Staat ihnen anbietet, werden verführt, auf Gerechtigkeit zu pfeifen und ihren Egoismus rücksichtslos durchzusetzen.
Das können sie.
Das tun sie auch oft genug.
Und Männer merken es erst dann, wenn sie unter der Brücke schlafen und ihre Ex ihnen restlos alles genommen hat, einschließlich der Kinder, einschließlich ihrer Würde, ihres Selbstwertgefühles.
DAS MUSS JEDER JUNGE MANN WISSEN, sonst stolpert er naiv und verliebt - verblödet in eine Falle, die ihn bis auf den Tod verwunden kann.
Und dem femizentrischen Staat und seinen Organen ist das völlig gleichgültig.
Der kümmert sich nur um's Frauenwohl