"Süddeutsche Zeitung" thematisiert die IGAF
Es wird immer besser. Eine "Lilith Volkert" schreibt in der "Süddeutschen Zeitung", einem der Stammblätter der Feministinnen:
Seit 40 Jahren dürfen auch die Schweizerinnen wählen. Heute ist die Hälfte der Bundesversammlung weiblich - und "antifeministische" Männer kämpfen dagegen, benachteiligt zu werden. (...)
Während Frauen heute in der Schweiz wie in den europäischen Nachbarländern für eine Frauenquote in der Wirtschaft, gleiche Bezahlung und eine bessere Kinderbetreuung streiten, wehrt sich eine neue Bewegung gegen die "Benachteiligung der Männer". Der 2010 gegründete "Verein Antifeministen" kritisiert das "destruktive Anspruchsverhalten" von Frauen und will Gleichstellungsbüros schließen lassen. Jüngst kündigte er an, die geheimen Adressen aller Schweizer Frauenhäuser im Internet zu veröffentlichen, da diese Frauen in Scheidungsverfahren Vorteile gegenüber ihren Männern verschaffen würden.
Mann muss sagen: Für öffentliche Wahrnehmung hat die IGAF wirklich gesorgt
"Süddeutsche Zeitung" thematisiert die IGAF

Steht aber nicht in der heutigen Druckausgabe [kT]
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Weitblick
"Die Schweizer waren sich des Risikos bewusst: Dürften Frauen wählen, würde sie das auf unschöne Weise "vermännlichen", warnten Experten. "Politischer Ehestreit" und "Familienhader" wären die Folge, hieß es noch Ende der sechziger Jahre."
Ui ... da hatte jemand schon damals einen enormen Weitblick. Der Feminismus ist schliesslich nichts anderes als die totalitäre Entweiblichung der Frauen und peinliche Nachäffung des Maskulinen durch die Emanze.
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"Zur Durchführung seines Zieles erachtet der Maskulismus [...] als aufrichtig und sinnvoll: [...] das ursprüngliche Anliegen einer wirklichen Gleichberechtigung beider Geschlechter." - Michail A. Savvakis