Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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ZDF: "heute" erwähnt die IGAF

Hengst, Monday, 07.02.2011, 11:43 (vor 5457 Tagen)

Die IGAF hat es im Rahmen eines Interviews in die Hauptnachrichtensendung des Zweiten Deutschen Fernsehens (zumindest deren Website) geschafft:

heute.de: Seit letztem Herbst engagiert sich in der Schweiz eine "Interessensgemeinschaft Antifeminismus" gegen die Benachteiligung von Männern.

Onken: Ich glaube, dass diese Leute einfach nicht verstehen, was wir wollen. Wir kämpfen nicht gegen die Männer, sondern dafür, dass Frauen wirtschaftlich unabhängig sind und für sich selbst sorgen können. Da sollte doch jeder Mann jubeln.

http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/1/0,3672,8205473,00.html

Was jetzt natürlich noch fehlt, ist dass das ZDF die IGAF zum Feminismus interviewt. Gibt es nicht irgendein Gebot der Ausgeglichenheit im Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk?

Keine Kongruenz von ZDF und Familiengerichten!

FEMhunter, Monday, 07.02.2011, 11:47 (vor 5457 Tagen) @ Hengst

Onken: Ich glaube, dass diese Leute einfach nicht verstehen, was wir
wollen. Wir kämpfen nicht gegen die Männer, sondern dafür, dass Frauen
wirtschaftlich unabhängig sind und für sich selbst sorgen können. Da
sollte doch jeder Mann jubeln.

Da gehen die Meinungen von ZDF und den Familiengerichten aber noch weit auseinander. Ich kenne in meinem Umfeld einige leistungfähige Männer, die eine neue Familie haben und trotzdem den alten "Zossen" noch mit durchfüttern müssen. Vielleicht sollten Richter und solche Weibsen jetzt öfters mal ZDF sehen ...

Onken und IGAF

LatexTester, Monday, 07.02.2011, 12:56 (vor 5457 Tagen) @ Hengst

Onken erklärt, warum nicht nur "Männer daran schuld sind, Schweiz befindet sich im Tiefschlaf, ...)

Noch so eine fette Henne, die das Recht auf ungeprüftes Kohle-Abgreifen als Menschinnenrecht versteht. Die IGAF muss internationalisiert werden, damit das Parasitentum sich nicht gänzlich aller Ressourcen bemächtigt. Ob man das mit Marx oder Mill begründet, ist dabei völlig ohne Belang.

_

ZDF: "heute" erwähnt die IGAF

Manhood, Monday, 07.02.2011, 14:33 (vor 5457 Tagen) @ Hengst

Was jetzt natürlich noch fehlt, ist dass das ZDF die IGAF zum Feminismus
interviewt. Gibt es nicht irgendein Gebot der Ausgeglichenheit im
Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk?

Die haben offensichtlich unsere Website studiert und sind zum Schluss gekommen, dass mit uns über uns reden wohl gefährlich ist..... ;-)

Grüsse

Manhood

Ein ganz schöner "Zossen" die Tusse!

FEMhunter, Monday, 07.02.2011, 15:45 (vor 5457 Tagen) @ Hengst

Also die These: "Attraktivität vs. Feminismus" bestätigt sich wieder mal eindrucksvoll!

Schüttel! Hier mal die Brechvorlage:

[image]

Hach und erst die großkugelige Kette, sieht aus wie ein Exemplar aus dem Uhse-Versandhaus. Das man sowas jetzt schön öffentlich tragen kann. Ja vor 40 Jahren hätte es sowas noch nicht gegeben. Da hat die Frau noch die erbarmungslose Unterdrückung gefühlt.

Bist du sexsüchtig?

Steuerzahler, Monday, 07.02.2011, 17:46 (vor 5457 Tagen) @ FEMhunter

Onken

Schüttel! Hier mal die Brechvorlage:
[image]


Bist du sexsüchtig?
Hier gibt es die personifizierte Abhilfe:

http://www.youtube.com/watch?v=OZJar0FfZOU

Warum wurde das Frauenwahlrecht in der Schweiz eigentlich so spät eingeführt?

Mus Lim ⌂, Monday, 07.02.2011, 21:23 (vor 5457 Tagen) @ Hengst

Warum wurde das Frauenwahlrecht in der Schweiz eigentlich so spät eingeführt?

Onken: Formal lag das an der direkten Demokratie: Die Männer mussten darüber abstimmen, ob die Frauen wählen gehen dürfen. Diese Idee hat erst 1971 eine Mehrheit gefunden.

Da werden wieder fröhlich Lügen verbreitet.
Es wurde nicht darüber abgestimmt, ob Frauen wählen dürfen, sondern darüber, ob auch Menschen wählen dürfen, denen keine Wehrpflicht auferlegt ist.

In der Schweiz war es an die Wehrpflicht gekoppelt. Das Problem, welches Feministinnen nicht wahrhaben wollen, ist, dass Frauen für das Wahlrecht nicht mit der Waffe verteidigen wollen. Esther Vilar schreibt in "Der dressierte Mann", dass "man in einem bestimmten Kanton die Frauen über die Einführung des Frauenwahlrechts selbst abstimmen [ließ] - die Mehrheit entschied sich dagegen."

--
Mach mit! http://wikimannia.org
Im Aufbau: http://en.wikimannia.org

Rechte seien untrennbar mit Pflichten verbunden

Manifold ⌂, Tuesday, 08.02.2011, 01:09 (vor 5456 Tagen) @ Mus Lim

Damals hat man noch verstanden, dass Rechte untrennbar mit Pflichten verbunden sind.

Dieses Ideal sollten wir erneut in der gesamten Gesellschaft verwirklichen: Es wäre der endgültige Todesstoss für den Feminismus, für die Islamisierung und für linke Umerziehungsprojekte und Klientelpolitik.

--
"Zur Durchführung seines Zieles erachtet der Maskulismus [...] als aufrichtig und sinnvoll: [...] das ursprüngliche Anliegen einer wirklichen Gleichberechtigung beider Geschlechter." - Michail A. Savvakis

Da findest du nix!

FEMhunter, Tuesday, 08.02.2011, 10:42 (vor 5456 Tagen) @ Manifold

Damals hat man noch verstanden, dass Rechte untrennbar mit Pflichten
verbunden sind.

Such mal im Internet etwas darüber, dass es einen Zusammenhang zwischen Rechten und Pflichten gibt. So richtig, als ein Satz, wirst du das nirgendwo finden und das ist auch so gewollt. Bestes Beispiel: Familienrecht! Umgang und Unterhalt sind getrennte Paar Schuhe. Also die Pflicht zum Zahlen hast du selbstverständlich, aber das Recht dein Kind auch zu sehen, noch lange nicht.

Ich bin geschichtlich dann soweit zurück, dass ich irgendwo bei den "Händlern" angelangt bin. Da gab es so einen kaufmännischen Zusammenhang mit Geben und Nehmen. Also hast du etwas bekommen, dann musstest du auch was geben. Aber der deutsche (Un)rechtsstaat stellt eh alles auf den Kopf und wenn der BGH beschließt der Mond ist ein feministischer Planet, na dann ist das eben so. Die leben da in einer Welt, die erinnert stark an das Märchen "Des Kaisers neue Kleider"!

Nur eine Uralte Quelle, aber nicht mehr gültig:

Floh @, Tuesday, 08.02.2011, 14:07 (vor 5456 Tagen) @ FEMhunter

Such mal im Internet etwas darüber, dass es einen Zusammenhang zwischen
Rechten und Pflichten gibt. So richtig, als ein Satz, wirst du das
nirgendwo finden und das ist auch so gewollt.

Verfassungen des Deutschen Reichs.(1918-1933)
Artikel 109.
Alle Deutschen sind vor dem Gesetze gleich.

Männer und Frauen haben grundsätzlich dieselben staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten.

Gruß
Flohgast

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