Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Frau läuft Marathon trotz Krankschreibung

Set Gecko, Monday, 07.02.2011, 00:35 (vor 5457 Tagen)

Zur Arbeit konnte sie nicht gehen, aber einen Marathon laufen: Der Arbeitgeber verweigerte der Krankgeschriebenen den Lohn. Dagegen klagte sie vor dem Arbeitsgericht Mannheim - erfolglos.

Wer Marathon laufen kann, ist nicht krank: Weil sie trotz einer Krankschreibung an einem Langstreckenlauf teilgenommen hat, hat ihr Arbeitgeber der 41-jährigen Frau keinen Lohn gezahlt. Dagegen klagte die Frau vor dem Arbeitsgericht Mannheim und verlor. Die Richter wiesen die Klage ab, weil das Attest durch ihre sportliche Aktivität unglaubwürdig geworden sei.

Die Frau habe keine weiteren Beweise für ihre Arbeitsunfähigkeit vorgelegt, sagte eine Sprecherin des Gerichts am Freitag. Die 41-Jährige behauptete, psychisch krank gewesen zu sei. Deshalb habe ihr Arzt ihr empfohlen, Sport zu treiben. Das Gericht bezweifelte dies jedoch und verwies darauf, dass auch ein Marathon psychisch belastend sei.
http://www.haz.de/Nachrichten/Panorama/Uebersicht/Frau-laeuft-Marathon-trotz-Krankschreibung

Ist das nicht Gemein, dabei hatte die Arme doch ein Attest für ihren Dachschaden!

Frau läuft Marathon trotz Krankschreibung

Zauberküchenmeister, Abort(nung), Monday, 07.02.2011, 07:39 (vor 5457 Tagen) @ Set Gecko

Mich hätte es aber auch nicht gweundert, wenn ES damit durchgekommen wäre.

Ich als AG würde jetzt ganz genau selbst auf die kleinsten "ungenauheiten"
achten, die frau sich nun auf der Arbeit leistet und nach Möglichkeit Abmahnungen hageln zu lassen..

Quotendruck?

FEMhunter, Monday, 07.02.2011, 09:11 (vor 5457 Tagen) @ Set Gecko

Zur Arbeit konnte sie nicht gehen, aber einen Marathon laufen: Der
Arbeitgeber verweigerte der Krankgeschriebenen den Lohn. Dagegen klagte sie
vor dem Arbeitsgericht Mannheim - erfolglos.

Es gibt noch ein Staubkörnchen Gerechtigkeit in diesem Lande.

Die 41-Jährige behauptete, psychisch krank gewesen zu sei.

Das mag wohl stimmen, sicherlich arbeitet sie vielleicht noch erschwerend in einem Frauenhaus oder beim Jugendamt. .

Furchtbares Schicksal ....

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