Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Mafia - Verpudelung ist unumstößliches Gebot!

Ekki, Sunday, 06.02.2011, 15:35 (vor 5458 Tagen)
bearbeitet von Ekki, Sunday, 06.02.2011, 15:42

Hallo allerseits!

Im Rahmen einer Meldung über die Festnahme eines Mitgliedes der 'Ndrangheta, der kalabrischen Variante der Mafia, veröffentlichte der SPIEGEL "Die 10 Gebote der Mafia":

1.
"Man stellt sich unseren Freunden nicht allein vor - dies geht nur über die Vermittlung eines Dritten."

2.
"Lass die Finger von den Ehefrauen unserer Freunde."

3.
"Wir machen keine Geschäfte mit den Bullen."

4.
"Wir besuchen weder Tavernen noch Clubs."

5.
"Es ist Pflicht, der Cosa Nostra jederzeit zur Verfügung zu stehen. Auch wenn die Frau kurz vor der Entbindung steht."

6.
"Verabredungen werden kategorisch eingehalten."

7.
"Die Ehefrau muss respektiert werden."

8.
"Wenn man nach etwas gefragt wird, was man weiß, muss man die Wahrheit sagen."

9.
"Es ist verboten, sich Gelder anzueignen, die anderen oder anderen Familien gehören."

10.
"Wer nicht der Cosa Nostra angehören kann:
- Wer einen engen Angehörigen bei den Sicherheitskräften hat
- Wer Fälle von Untreue in der Familie hat
- Wer sich schlecht verhält - und sich nicht an moralische Werte hält.
"

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,743782,00.html

Alles klar?!

Bereits seit einiger Zeit kursieren Berichte in den Medien, daß die Frauen gerade in der Mafia schon längst nicht mehr nur "die Macht im Hintergrund" sind - aber auch und gerade dann, wenn eine Mafia-Möse eben nur besagte Macht im Hintergrund ist, kann sie ihren Mann nach Belieben steuern! Und dasselbe gilt seit Urzeiten für die Frauen von Politikern / Herrschern!

Interessant ist in diesem Zusammenhang die Herkunft des Wortes " 'Ndrangheta":

In Süditalien gab (und gibt es z.T. bis heute) griechische Sprachinseln.

Das Wort " 'Nrdangheta" kommt angeblich von dem griechischen "andros" ("der Mann").

Und als " 'Ndrina" bezeichnete man den Herrschaftsbereich eines Mafioso. Mehrere 'Ndrine bildeten dann ein "Locale".

ZUSAMMENFASSEND:[/u]

Da, wo die Männerherrschaft nach außen am ausgeprägtesten ist, ist de facto im Hintergrund die Weiberherrschaft am rigorosesten.

Und aus eben diesem Grunde bin ich - ernsthaft! - für die Frauenquote:

Frau soll endlich öffentlich agieren, anstatt im Hintergrund zu steuern!

So - und nur so! - wird die Vagina-Verherrlichung als der Schwachsinn entlarvt, der sie ist!

Gruß

Ekki

--
Ich will ficken, ohne zu zeugen oder zu zahlen.
Lustschreie sind mir wichtiger als Babygeplärr.

VORSICHT!

jojo, Sunday, 06.02.2011, 15:46 (vor 5458 Tagen) @ Ekki

Frau soll endlich öffentlich agieren, anstatt im Hintergrund zu
steuern!
So - und nur so! - wird die Vagina-Verherrlichung als der
Schwachsinn entlarvt, der sie ist![/b]

Vorsicht! Je schwachsinniger Herrschaft ist, desto gewalttätiger wird sie, vgl. Kommunismus, Faschismus etc.

Dann sehen zwar alle, was Sache ist, aber gleichzeitig darf keiner mehr was sagen, Geheimdienst und Folterkeller sorgen für die Vortäuschung allgemeiner Zustimmung

VORSICHT!

Ekki, Sunday, 06.02.2011, 16:11 (vor 5458 Tagen) @ jojo

Hallo Jojo!

Vorsicht! Je schwachsinniger Herrschaft ist, desto gewalttätiger wird
sie, vgl. Kommunismus, Faschismus etc.
Dann sehen zwar alle, was Sache ist, aber gleichzeitig darf keiner mehr
was sagen, Geheimdienst und Folterkeller sorgen für die Vortäuschung
allgemeiner Zustimmung

Abgesehen einmal davon, daß ich es - trotz allem - für bei Weitem übertrieben halte, anzunehmen, nach der Durchsetzung von z.B. einer Frauenquote von 40% in Vorständen und Aufsichtsräten würden Männer von Geheimdiensten gefoltert werden:

Es würde zunächst vielleicht vieles schlimm - aber das wäre über kurz oder lang das Ende eines männerverachtenden Feminismus[/u].

Werden dagegen die Frauen weiterhin im Hintergrund wirken, dann kann das noch bis in alle Ewigkeit so weitergehen.

Gruß

Ekki

--
Ich will ficken, ohne zu zeugen oder zu zahlen.
Lustschreie sind mir wichtiger als Babygeplärr.

Nachtrag: Zum Streit zwischen Schröder und v.d.L. und zu Frauen ...

Ekki, Sunday, 06.02.2011, 16:47 (vor 5458 Tagen) @ Ekki

... die gegen die Quote sind:

Diese Frauen sind nicht deshalb gegen die Quote, weil sie ...

... ohne Mann als Auffangnetz Karriere machen wollen,

oder ...

... als Heimchen am Herd dem Mann treu und aufopferungsvoll dienen wollen.

Diese Frauen sind DESHALB[/u] gegen die Quote, weil sie ...

... einen Horror[/u] davor haben, daß nach einem Männererwachen Karrierefrauen nicht mehr mit einem Mann als Auffangnetz arbeiten können und - für Viele vielleicht am schlimmsten - ohne Kind (oder allenfalls mit in vitro gezeugten solchen) dastehen;

... einen Horror[/u] davor haben, daß sie für ihr Tun selbst geradestehen müssen und dabei gar nicht so sehr gegen Männer zu kämpfen haben, sondern vielmehr gegen ihresgleichen (sprich: Frauen), die ihnen tatsächlich auf Augenhöhe begegnen und sich nicht am Schwanz (mangels desselben) herumführen lassen.

Gruß

Ekki

--
Ich will ficken, ohne zu zeugen oder zu zahlen.
Lustschreie sind mir wichtiger als Babygeplärr.

Widerstehet dem Bösen,...

Misogyn, Sunday, 06.02.2011, 18:41 (vor 5458 Tagen) @ Ekki

.. dann wird es weichen. (Jesus)

Nicht diesen dummen Forderungen der Femis auch nur einen Millimeter nachgeben. Das Hoffen auf die Vernunft des Menschen ist ein Denkfehler

Widerstehet dem Bösen,... - Wie willst Du ohne Vernunft ...

Ekki, Sunday, 06.02.2011, 19:19 (vor 5458 Tagen) @ Misogyn

.. dann wird es weichen. (Jesus)
Nicht diesen dummen Forderungen der Femis auch nur einen Millimeter
nachgeben. Das Hoffen auf die Vernunft des Menschen ist ein Denkfehler

... dem Bösen widerstehen?

Willst Du sagen, man muß unvernünftig sein, um dem Bösen zu widerstehen?

Gruß

Ekki

--
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Lustschreie sind mir wichtiger als Babygeplärr.

VORSICHT!

Timothy, Sunday, 06.02.2011, 18:17 (vor 5458 Tagen) @ Ekki

Es würde zunächst vielleicht vieles schlimm - aber das wäre über
kurz oder lang das Ende eines männerverachtenden Feminismus
[/u].

???

Warum sollte der Feminismus dann aufhören? Der Feminismus wird nicht von der Durchschnittsfrau getragen und auch nicht von der karriereorientierten Frau sondern von einer recht begrenzten Clique von wahrnehmungsgestörten Frauen und Männern die auffallend häufig in Politik und Medien vertreten sind und meistens Berufe erlernt haben mit denen gar keine Karriere zu machen ist sowie einer (noch) zumeist eher schweigenden Masse die diesen Fanatikern Raum zum entfalten gibt, anstatt sie mit der eigenen Rhetorik in die Schranken zu weisen.

Und glaubst du wirklich diejenigen Frauen welche ihre Männer steuern können würden dann nachgeben bloss weil 40% der Mitentscheider ebenfalls Frauen sind? Die werden doch höchstwahrscheinlich weiter machen wie bisher

--
"In dubio pro femina - Im Zweifel für die Frau"

Grunsatz westlicher Gesetzgebung und Rechtsauslegung

VORSICHT!

Ekki, Sunday, 06.02.2011, 19:17 (vor 5458 Tagen) @ Timothy

Hallo Timothy!

Und glaubst du wirklich diejenigen Frauen welche ihre Männer steuern
können würden dann nachgeben bloss weil 40% der Mitentscheider ebenfalls
Frauen sind? Die werden doch höchstwahrscheinlich weiter machen wie bisher

Also ist gegen Feminismus gar kein Kraut gewachsen?

--
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VORSICHT!

Timothy, Monday, 07.02.2011, 16:59 (vor 5457 Tagen) @ Ekki

Also ist gegen Feminismus gar kein Kraut gewachsen?

Gegen die Einflussnahme von Frauen ist kein Kraut gewachsen, gegen den Feminismus schon. Die Frauen im Hintergrund sind ja nicht zwangsläufig feministisch, in der italienischen Mafia ist ja scheinbar eher das Gegenteil der Fall.

Mir ist es ehrlich gesagt auch vollkommen egal ob nun in den Chefetagen Frauen oder Männer sitzen, solange diese Leute durch eigene Leistung dorthin gekommen sind wo sie sind und niemand aufgrund seines Geschlechts "positiv" diskriminiert wurde.

Aber sobald die Frauen dort nicht durch eigene Leistung hinkommen sondern durch Quote, wissen sie das auch und hier sehe ich die Gefahr das viele teils bewusst, teils unbewusst selber pro feministisch agieren, allein schon um ihren Status quo zu wahren und ihren eigenen Vorstandssitz zu rechtfertigen. Die Frauen die ohne Quote und political correctness einen guten Job haben müssen das nicht tun, die Wissen ja selber das sie es allein geschafft haben. Aber die Quotenweiber sind ja quasi gezwungen sich zu rechtfertigen das sie als Frau wegen ihres Geschlechts früher nicht die Chance bekommen haben, oder sollen sie sich selber eingestehen das sie dort fehl am Platz sind, welcher Mensch tut das schon gerne. Das führt zu mehr Quotenweibern unter ihnen die dann ebenfalls mit der Frauenförderung anfangen, denn auch die müssen sich ja vor ihrem eigenen Gewissen rechtfertigen können das sie nun den Job haben. Ausserdem werden damit die feministischen Lügen die Politik und öffentliche Meinung heute nur beeinflussen mit Gesetzeskraft versehen. Frauen sind diskriminiert, werden ausgebeutet, wenn es nicht so wäre hätten wir das Gesetz doch nicht, werden sie sagen.

Daher ist die Quote der feuchte Traum aller Feministinnen

--
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Kurti, Wien, Sunday, 06.02.2011, 16:05 (vor 5458 Tagen) @ Ekki

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