Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Die eigentlich wichtige Frage ist doch diese:

Ekki, Sunday, 06.02.2011, 12:28 (vor 5458 Tagen) @ Red Snapper

Finden Karrierefrauen Männer, die als Auffangnetz bereitstehen (und notfalls entsorgt und ausgebeutet werden können)?

Den Zugang zu leitenden Stellungen mögen sie sich per Gesetz erzwingen können. Mit den Kindern ist das so eine Sache ... Es wird sich erst noch weisen müssen, ob eine nennenswerte Zahl von Männern überhaupt an einem Familienmodell interessiert ist, wie es den Vorkämpferinnen der Quote vorschwebt (u.a. Halbtagsarbeit wg Kinderbetreuung und längerer Erziehungsurlaub auch auf Seiten der Männer). Eine Frau, die einem zu Hause den Rücken freihält - okay. Dink (double income, no kids) - auch kein Problem. Ich selbst (49 J.) bin übrigens unverheiratet geblieben und gucke mir deshalb das ganze Geschlechtergewese mit entsprechender Distanz an. Im Falle eines Falles wäre für mich am ehesten Dink in Frage gekommen.

In jedem Fall finde ich es geradzu menschenverachtend, wenn die Frauen (unausgesprochen) davon ausgehen, daß sie ihren Mutterwunsch eh verwirklichen können, da Männer doch sowieso hilfose Opfer ihrer Triebe seien.

Wenn – wie der SPIEGEL schreibt – der Streit um die Quote alles neu „verhandelt“, dann sollten die Frauen sich darauf einstellen, dass der Verhandlungspartner Mann mit besagter Verhandlung beginnt, bevor er sich auf Intimitäten mit einer Frau einläßt – und daß nicht wenige Männer dann nein zum neuen Rollenmodell sagen[/u].

Gruß

Ekki

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Ich will ficken, ohne zu zeugen oder zu zahlen.
Lustschreie sind mir wichtiger als Babygeplärr.


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