Frauenquote in Norwegen
Aus der New York Times: http://www.nytimes.com/2010/01/28/world/europe/28iht-quota.html?pagewanted=3&_r=1
Meanwhile, the quota law has had other unintended consequences: The “golden skirts,” as Norway’s sought-after businesswomen are known in the media, have taken on multiple boardroom roles. An elite group of 70 women hold more than 300 board seats, according to the Center for Corporate Diversity.
Zusammengefasst: 300 Posten in den Vorständen norwegischer Firmen teilen sich 70 Frauen. Jede hat also 4-5 Posten gleichzeitig. Die Firmen finden nicht ausreichend qualifiziertes weibliches Personal, müssen aber die Quote erfüllen. Das führt dann zu solch absurden Ergebnissen.
Das norwegische Quotengesetz dient also nur dazu, 70 Frauen richtig fett verdienen zu lassen.
Für 70 Frauen ein eigenes Gesetz - Realität im modernen Femistaat
Frauenquote in Norwegen
Zusammengefasst: 300 Posten in den Vorständen norwegischer Firmen teilen
sich 70 Frauen. Jede hat also 4-5 Posten gleichzeitig. Die Firmen finden
nicht ausreichend qualifiziertes weibliches Personal, müssen aber die
Quote erfüllen. Das führt dann zu solch absurden Ergebnissen.
Echt fett
Die eigentlich wichtige Frage ist doch diese:
Finden Karrierefrauen Männer, die als Auffangnetz bereitstehen (und notfalls entsorgt und ausgebeutet werden können)?
Den Zugang zu leitenden Stellungen mögen sie sich per Gesetz erzwingen können. Mit den Kindern ist das so eine Sache ... Es wird sich erst noch weisen müssen, ob eine nennenswerte Zahl von Männern überhaupt an einem Familienmodell interessiert ist, wie es den Vorkämpferinnen der Quote vorschwebt (u.a. Halbtagsarbeit wg Kinderbetreuung und längerer Erziehungsurlaub auch auf Seiten der Männer). Eine Frau, die einem zu Hause den Rücken freihält - okay. Dink (double income, no kids) - auch kein Problem. Ich selbst (49 J.) bin übrigens unverheiratet geblieben und gucke mir deshalb das ganze Geschlechtergewese mit entsprechender Distanz an. Im Falle eines Falles wäre für mich am ehesten Dink in Frage gekommen.
In jedem Fall finde ich es geradzu menschenverachtend, wenn die Frauen (unausgesprochen) davon ausgehen, daß sie ihren Mutterwunsch eh verwirklichen können, da Männer doch sowieso hilfose Opfer ihrer Triebe seien.
Wenn – wie der SPIEGEL schreibt – der Streit um die Quote alles neu „verhandelt“, dann sollten die Frauen sich darauf einstellen, dass der Verhandlungspartner Mann mit besagter Verhandlung beginnt, bevor er sich auf Intimitäten mit einer Frau einläßt – und daß nicht wenige Männer dann nein zum neuen Rollenmodell sagen[/u].
Gruß
Ekki
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Ich will ficken, ohne zu zeugen oder zu zahlen.
Lustschreie sind mir wichtiger als Babygeplärr.
Die eigentlich wichtige Frage ist doch diese:
Ich selbst (49 J.) bin übrigens unverheiratet geblieben und
gucke mir deshalb das ganze Geschlechtergewese mit entsprechender Distanz
an.
Bin genau in der gleichen Situation.
Und Norwegen ist schoen weit weg.
Cheers!
Was immer wieder vergessen wird
In der Sendung "Hart aber fair" in der über die Frauenquote debattiert wurde, kam die Botschaft, dass viele der an der norwegischen Börse quotierten Firmen, die Gesellschaftsform geändert haben - sie sind nun keine Aktiengesellschaften mehr - damit sie keine Frauen im Vorstand haben müssen. Die Offizielle Begründung lautete ebenfalls, dass sie keine Frauen finden, die solche Tätigkeiten übernehmen würden.
Gruß
Michael