Von der Frauen- zur Männerbewegung. Wie Konservative die Emanzipation für sich entdecken.
Das manchmal überraschend undogmatische Anti-Rechts-Portal berichtet über Geisterkrampfs jüngsten Auftritt:
„Unter dem Titel „Feindbild Feminismus. Geschlechterkampf von rechts.“ stellte der Journalist Thomas Gesterkamp kürzlich seine Beobachtungen zur Entwicklung in der geschlechterpolitischen Debatte vor. Aus seiner Sicht entstehen neue Netzwerke, die konservative und antifeministische Ideen verbreiten und die Errungenschaften der Frauenbewegung in Frage stellen."
Den leider absolut unkritischen Bericht gibt’s hier. Kommentieren ist möglich