Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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"Gelobt seist du, Weib,...

Robert ⌂, München, Friday, 04.02.2011, 15:27 (vor 5460 Tagen) @ Ich

Deutschen. Wir haben schließlich eine tolle Chefin. "Gelobt seist du,
Weib, für die Freuden deines Namens und deiner Gestalt." So hat im
Mittelalter der Dichter Frauenlob die Frauen gelobt. Ihm wollen wir
nacheifern. Das Lob der Frau - heute Abend in DER TAG

Ohne das jetzt gehört zu haben (hab hier keine Möglichkeit dazu), das klingt so übertrieben schleimig und dick aufgetragen, daß sich mir ein gewisser Persiflage-Verdacht aufdrängt.

Robert

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Wolfgang Gogolin "Diese Hymnen für Frauen erinnern an das Lob, das einem vierjährigen Kind zuteil wird, weil es endlich nicht mehr in die Hose kackt, sondern von allein aufs Töpfchen geht."


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