Das Geheimnis der Quote
In vielen Frauen herrscht ein Widerspruch: Sie wollen den starken Mann und zugleich "Augenhöhe" mit ihm. Das Maß der "Augenhöhe" ist der starke, am besten: der stärkste Mann. Der Kampf um die "Augenhöhe" kann IM PRIVATEN ein Leben lang erotischer Beziehungskitzel mit viel Streit ud Versöhnung und Tränen und Kämpfen und Sex sein. Wohlgemerkt: Sie wollen nicht, dass der Mann letztzen Endes schwächer ist, aber sie wollen in einem ewigen Kamnpf "Augenhöhg" und probieren ihn auf diese Weise aus und spornen ihn zu immer mehr Power an, während sie ihm auf das von ihm vorgebene Niveau in "Augenhöhe" zu8 folgen versuchen (wenige Frauen gehen VORAN). Es ist eine ewige Jagd nach einem höheren Niveau. Männer werden verlassen, wenn ein stärkerer auftaucht, mit dem sich das Spiel auf höherem Niveau fortsetzen lässt (physisch, psychisch, intellektuzell oder finanziell). Der Umgang mit den geschiedenen Männern ist zugleich die Rache und die Strafe dafür, dass sie so schwach waren, dass sie sich haben verlassen lassen. Dass sie nicht "stärker" waren (wobei es NICHT um die Stärke des primitiven, auf seine Weise schwachen Prüglers geht). "Er iust schwach" - das hört mann oft von frau über ihre Unterhaltssklaven. Sollen sie halt ein Leben lang als dafür schmoren und schuften und darben.
Die Quote nun ist genau dasselbe, angewandt auf die Berufswelt. Sie richtet sich immer aus am satärsten Mann (Vorstandschef), mit dem frau "Augenhöhe" will. Diese fordert sie ein. Einfach so und kollektiv, für die "Frau an sich" (konkret sind die Quotenforderinnen natürlich die ersten Anwärterinnen auf Qupotenplätze). Wenn Männer sagen: Gründet doch Eure eigenen Unternehmen, geht doch VORAN, wird der Zweck der Qute misskannt: es geht um ein sich Messen mit dem einen stärksten Mann (der Rest der Männer ist ohnehin Schrott), nicht um Unabhängigkeit von ihm. Quotenfrauen wollen "partizipieren", nicht selbst schaffen. Sie machen Beziehungsspiele zur gesamtgesellschaftlichen Problemastik. Dass es dabei NICHT um Wirtschaft geht, sondern immer nur um die Augenhöhe, das "gleich sein wollen" auf der Basis zugleich genossener Ungleichheit, das zeigt schon die ganze, letztlich wirtschaftsverächtliche Rhetorik. "Keinem Mann wird etwas weggenommen." Eben: Die, die von der Qzuote ausgebremst werden, sind keine Männer mehr. "Augwnhöhe" mit ihnen, "Augenhöhe" nach unten ist unerwünscht.
Die Ergebnisse sprechen für sich: Was man sich in Hessen ausgedacht, ist faktisch eine Haremsquote:
http://www.hessen-tageblatt.com/aktuell/kassel-frauen-verdienen-weniger-
und-das-lasst-sich-andern/
Ins Deutsche übersetzt: Es gibt ein paar unverzichtbare Handarbeiter (Hausmeister und so) in unteren Rängen, daneben und v.a. darüber in den Büros VIELE Frauen in Teilzeit - und ein paar Vorzeigequoten. Die Gehälter der frauen tendieren insgesamt eher Richtung Mitte, die der Männer sind im Lohnspektrum ganz oben oder ganz unten angesiedelt (da weniger Männer Teilzeit arbeiten, kommt aber selbst noch das Handwerkstier auf einen nach der Quotenlogik frauendiskriminierenen Ganztagslohn oft über dem Teilzeitlohn, was den Klagen weiter Futter gibt. Trotzdem wird mit dem haarigen Handwerstier "Augenhöhe" in Bett und Hierarchie NICHT gesucht - was ein bisschen unverbindlichen Freizeitsex ja mit dem "attraktiven" Handwerkstier natürlich nicht ausschließt.) Ergebnis: 60% des Gesamtlohns werden verteilt auf VIELE Frauen, 40% auf wenige Männer ganz unten und ganz oben. Frau bleibt dabei in der Regel immer hinter den bestverdienenden Männern zurück und kann sich wohl fühlen in der gewohnten Klage um "Augenhöhe".
(EXKURS: Natürlich gibts im ÖD ganz oben immer öfter auch Frauen - teils weil sies wirklich verdient haben - auch das gibts ja -, teils UND ÖFTER aus Quotengründen. In der Regel - ich kenne viele Fälle - liierewn die sich mit Männern von außerhalb des ÖD, aus der "Wirtschaft", die mehr verdienen, als eine durchschnittliche Profesorin schafft. Und, ja: Wissenschaftler können selbst ohne Spitzenpositionen mit ihrer wissenschaftlichen Arbeit zusätzlich VIEL mehr verdienen, als das offizielle ÖD-Gehalt. Auf DIESER Ebene gibt es jedoch schon wieder viel mehr Männer als Frauen (viele gute Wissenschaftler wollen gar nicht Institutsleiter o.ä. im ÖD werden, um Zeit für ihre Wissenschaft zu haben - solöche Positionen - die im Verhältnis immer schlechter bezahlt werden - bleiben dann den ehrgeizigen Frauen: Zunehmend leerer werdende Titel).
INSGESAMT: Die Quote ist Augenwischerei. Sie gruppiert im ÖD mittlerweile viele Frauen um wenige "Alphamänner", die 60/40-Regelng in Hessen ist tatsächlich eine mathemtische Umschreibung für eine HAREMSQUOTE.
Sie wollen das so.
Weil, im Harem, da sind ALLE Frauen Prinzessinnen
An dem "Geheimnis" könnte etwas dran sein
deswegen gefallen mir Deine Gedanken zu diesem Thema.
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Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohlangepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein
Diskusionswürdig
ist Dein Text allemal, auch wenn ich nicht unbedingt von einem Geheimnis ausgehe, eher von Ursachen, die verdeckt bleiben, weil sie Politik, Medien und der Sozio-Rattenschwanz nicht wissen will. Auch im Fall "Quotenwahn" greifen monokausale Erklärungen zu kurz. Hilfreich wäre es, sich der Mühe zu unterziehen, die Genesis der Quotenforderungen unter die Lupe zu nehmen und auch ihre Entwicklungen, besser: kontinuierlichen Mutationen zu einem verfetten Ideologiemonster, welches sich in Drachenblut gebadet wähnt.
Nein, davon wollen die Offiziellen, die Meinungsproduzenten nichts wissen,sie müssten zu viel von ihrer widerlichen Taktiererei preisgeben. So ist dem Diskurs beispielsweise völlig entschwunden, dass sie Quoten einst als temporäre Starthilfe für Frauen den "Einsichtigen" als recht schmackhaft servierten.
INSGESAMT: Die Quote ist Augenwischerei.
Nein, sie ist es etwas viel Schlimmeres. Sie ist ein Angriff auf Demokratie und Rechtsstaat und auf ein gedeihliches soziales Zusammenleben. Quote ist die Tyrannei hemmungslosen Gruppenegoismus, verpaart mit gutmenschelnder Unvernunft.
Nur eine winzige vieler weiterer Folgen:
Sie gruppiert im ÖD mittlerweile
viele Frauen um wenige "Alphamänner", die 60/40-Regelng in Hessen ist
tatsächlich eine mathemtische Umschreibung für eine HAREMSQUOTE.
Sie wollen das so.
Weil, im Harem, da sind ALLE Frauen Prinzessinnen
Mich beschäftigen die Ursachen für Quotenunfug auch schon seit langer Zeit, verspüre aber angesichts der Beobachtung weit verbreiteten Unlust an seriösen, tiefer greifenden, vielleicht sogar theoretischer Überlegungen zur Femikratur, wenig Lust meine Zeit in Artikel zu investieren , die mindestens so umfänglich ausfallen müssten, wie der Deine.
Gruß
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Extemplo simul pares esse coeperint, superiores erunt-
Den Augenblick, sowie sie anfangen, euch gleich zu sein, werden sie eure Herren sein.
Das Geheimnis der Quote
In vielen Frauen herrscht ein Widerspruch: Sie wollen den starken Mann und
zugleich "Augenhöhe" mit ihm.
Nur ein Widerspruch zu deiner männlichen Logik und "marsischen Sprache" ;)
Wenn du nur ein bisschen "venusisch" (= Weibersprech ;) ) verstehst, dann weisst du, daß "auf Augenhöhe" heisst: ein Mann, der weiss, was er will und sagt wos lang geht, ihr das aber nicht diktatorisch aufzwingt, sondern "nur" dazu einlädt (und zur Not das halt dann alleine ohne sie macht ...).
Nicht "auf Augenhöhe" sind halt die "Luschis", die fragen "Schatz, schlag mal was vor, was willst du machen, dann machen wir das genau so" usw. ;)
und Tränen und Kämpfen und Sex sein. Wohlgemerkt: Sie wollen nicht, dass
der Mann letztzen Endes schwächer ist, aber sie wollen in einem ewigen
Kamnpf "Augenhöhg" und probieren ihn auf diese Weise aus und spornen ihn
zu immer mehr Power an, während sie ihm auf das von ihm vorgebene Niveau
in "Augenhöhe" zu8 folgen versuchen (wenige Frauen gehen VORAN). Es ist
Nein. Sie testen nur andauernd, ob der Mann auch wirklich "auf Augenhöhe" ist. Die männliche Denke "wir machen einmal einen Rangkampf, und dann ist alles bis auf weiteres klar" ist den Mädels völlig fremd. Der von dir angesprochene Kampf geht aber immer weiter, wenn der Mann (immer wieder) ernsthaft darin einsteigt. Der Rat "Nimm sie nicht ernst, sondern durch" ist im übrigen hier recht hilfreich (setzt aber voraus, daß man einigermassen zuverlässig erkennt, ob ein wirkliches Problem da ist, oder ob Drama geschoben wird!).
Der Umgang mit den geschiedenen Männern ist zugleich die Rache und die
Strafe dafür, dass sie so schwach waren, dass sie sich haben verlassen
lassen. Dass sie nicht "stärker" waren (wobei es NICHT um die Stärke des
primitiven, auf seine Weise schwachen Prüglers geht). "Er ist schwach" -
Richtig.
Weil, im Harem, da sind ALLE Frauen Prinzessinnen
Viele Frauen sind auch lieber Mitglied im Harem eines "wirklichen Alphas" als einzige Frau eines Underdogs (auch wenn sie, konkret dazu befragt, dies entrüstet bestreiten würden!) ;)
Deine Ausführungen zur Quote berücksichtigen mir aber zu wenig das gesamte Umfeld. Die Quotenforderungen sind doch nur das nächste Kapitel des Dauerthemas "Jammern, Fordern und Nörgeln" den Männern gegenüber. Und das kommt immer dann, wenn der Mann (oder die gesamte Männerwelt in der gesellschaftlich-feministischen Situation) die vorherigen Shit-Tests nicht bestanden hat (oder der letzte bestandene schon allzulange her ist, aber das ist in unserer feministischen gesellschaft nicht der Fall, hier rasseln die westlichen Männer ja ständig durch alle Shit-Tests ...).
Robert
PS: mein Rat. lernt erstmal in deinem privaten Umfeld, mit Frauen richtig umzugehen (und ja: wenn man von dem Ziel, möglichst viele Frauen ins Bett zu bekommen, abstrahiert, dann findet man im PickUp sehr viel Hilfreiches dazu!)
Fragen
Ich wiederhole es überall und immer wieder: Ein QuotenGelaber geht dem Normalbürger mittlerweile echt auf die Nerven!
Aber zum Thema: Angeblich soll es ja wirtschaftliche Vorteile bringen, wenn Frauen die gläsernen Decken durchstoßen. In dem Zusammenhang stellen sich aber logischerweise erst einmal ein paar berechtigte Fragen, die zu klären wir vorher zwingend angehalten sind, denn ein Brückenbauer z. B., hat auch keine zweite Chance!
- Wer rechnet uns mal schlüssig, den wirtschaftlichen/gesellschaftlichen Nutzen vor und tritt im Abweichungsfall haftend ein? (Nicht wie in der Politik: Blüm: " .... die Rente is sischer! Dafür lege ich meine Hand ins Feuer!" Upps, nix geworden, weg! und Kohl "..blühende Landschaften!" Upss, nix geworden, weg! und Schröder: "...Arbeitsfaule halbieren! Messt mich dran!" Upps, nix geworden, auch weg!"
Kann in einem solchen Fall überhaupt gehaftet werden, es geht schließlich um Beträge oberhalb eines 3-stelligen Milliardenbetrages!
- Was passiert in der Gesellschaft, wenn dieser Feldversuch nicht funktioniert? Wer sorgt für eine Kurskorrektur? Wer ist dazu überhaupt noch in der Lage?
- Räumen die Feministinnen ihren Platz im Versagensfall freiwillig oder führt dies zu Terrorismus a la RAF? Wie wird vertraglich/gesellschaftlich geregelt, dass alle sinnlosen Frauenfördermaßnahmen, Frauenhäuser, Jugendämter, Familiengerichte etc. verbindlich und dauerhaft abgewickelt werden?
Männer, hier ist noch eine ganze Menge zu klären, am besten die Gesellschaft ist bereits vor dem Schaden klug und versucht den Schwachsinn zu verhindern. Wahrscheinlich ist es besser, solche Feministinnen und Symphatiesantinnen auszurotten. Mit sowas sollte kein vernünftiger Mensch eine Beziehung eingehen oder gar ein Kind zeugen. Furchtbar solch ein Gedanke! Besser wäre es, solche Feministinnen und deren lila Pudel öffentlich für ihre Verbrechen zur Schau zu stellen.
![[image]](http://static2.dmcdn.net/static/video/039/882/13288930:jpeg_preview_large.jpg?20100729155705)
Warum eigentlich nicht? Es passiert ja viel Unrecht "Im Namen des Volkes", also soll das Volk auch was davon haben und dabei lernen, was zum Schluss mit solchen Menschen passieren wird!