Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Weiberwirtschaft und kein Ende: "Die Breite unserer Schleimspur bestimmen wir selbst"

Puffbesucher, Thursday, 03.02.2011, 20:09 (vor 5460 Tagen) @ Müller
bearbeitet von Puffbesucher, Thursday, 03.02.2011, 20:14

Meine Güte, der Artikel strotzt nur so von dem fortwährendem Gegenanrennen gegen die Wirklichkeit. Coachen, trainieren, in den Hintern treten, und am Ende noch das bezeichnende Eingeständnis, dass man "bekloppt" werden könnte, weil sich nichts bewege. Also auch ein Eingeständnis, dass sie nicht nur "coacht" und Geld nimmt, sondern auch der ideologische Wunsch ein starkes Motiv ist UND es eben an den Frauen läge, dass sie nicht aus dem Quark kommen und Führungspositionen übernehmen. Die wenigen Frauen, die das wirklich wollen, machen bei der entsprechenden Eignung auch von ganz allein Karriere.

Aber schlimm ist das eben nur für diese Emanzen. Kein Wunder, der normale Weg der Männerbeherrschung ist ihnen versperrt. Also muss/soll es so gehen und eifrig über diese Ersatzbefriedigung kompensiert werden.

Sie rennen gegen die Natur der meisten Frauen an. Man schaue sich nur die im Vergleich zu Männern viel zahlreicheren Möglichkeiten zu aufreizenden Kleidungsstilen an - vom Dekolleté über Pumps und bauchfrei bis zur Nylonstrumphose und Hotpants. Und wie stark das auch von Frauen genutzt wird. Dabei zielt dies natürlich auch und gerade auf den begehrten männlichen Blick ab. Und das und noch vieles mehr geben die nie auf, das werden die Femis schon sehen.

Und davon können solche Tussies nur träumen - verständlicherweise

--
...und erlöse uns von dem Bösen.


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