Gutes Interview mit einem Arbeitsrechtler zur Quote
Es macht richtig spaß zu lesen wie hilflos die Quotenbefürworte von der Presse bei einer konsequent geführten "Das Individuum zählt, nicht die Vogelperspektive aufs Geschlecht" Argumentation sind.
--
"In dubio pro femina - Im Zweifel für die Frau"
Grunsatz westlicher Gesetzgebung und Rechtsauslegung
Wieder Arbeit für Heerscharen von Anwälten!
Art.3 GG: Ja, den soll´s geben. Für Frauen, nicht für Männer. Besonders im Familien(un)recht.
Resultierend aus Quote u. Art.3GG kriegen bloss wieder Heerscharen von überflüssigen Anwälten massig Arbeit. Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, als nach Änderung des Familienrechtes (erstinstanzliche Vertretung = Anwaltszwang!) eine Kanzlei im Internet trötete, dass dies ihnen Massen an neuen Mandanten bescheren würde. Genauso wird das hier sein. Jagt die Juristen zum Teufel und in Deutschland geht es auch wieder aufwärts!
Gutes Interview mit einem Arbeitsrechtler zur Quote
Warum nicht eine Statistik über die Menschen in der BRD erstellen und dann befehlen das jeder Betrieb die Gesellschaftsstruktur exakt abbilden muss. Schwarze Weiße, Dunkelhaarige, Hellharige, Männer, Frauen, Transsexuelle, Schwule, Lesben, Große, Kleine, Dicke, Dünne, Alte, Junge ... usw. Alles andere ist doch nur eine halbe Sache.
Rainer
--
![[image]](Info/Img/feminismus-gegen-frau-kl-1.png)
Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo
Volltreffer!
Wenn etwa in der Begründung zu einem Gesetzentwurf der Grünen zur Quote in Aufsichtsräten nahegelegt wird, die Wirtschaftskrise sei auch Folge mangelnder Kontrolle durch homogen männlich besetzte Aufsichtsräte, halte ich dies für eine diskriminierende und spekulative Argumentation, die als Grundlage für die rechtliche Diskussion völlig ungeeignet ist.
Klasse! Der hat gesessen