Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Berliner Väter

Leser, DFR (Deutsche Femokratische Republik), Thursday, 03.02.2011, 13:07 (vor 5461 Tagen) @ Sachse

gründe für eine Nicht-Teilname wurden in einigen Foren genannt:
Ich habe mehr Forderungen, mir ist das zu lasch und so weiter...

Mein Eindruck: Die, die am lautesten schreien, sind physisch am seltensten anwesend oder bewegen an anderer Stelle irgendwas. Wie oft liest man: "man sollte, man müsste, ..." und dann kommen Scheinargumente, warum dies nicht geht und das nicht machbar ist.

Letztes Beispiel: Piratenradio der AG Männer

Jeder kann irgendwo etwas erreichen, Referatsleiter408 z.B. verteilt Flugblätter und legt sie in Ämtern aus *bravo*. Was ich (und viele andere hier so nebenbei treiben) wird hier sicherlich nicht ausgebreitet werden.

Für manche ist es wohl einfacher, den Kopf auf die Tastatur fallen zu lassen, sich mal kurz virtuell zu erbrechen bzw. Team so zu definieren:

Toll, ein anderer machts!

So, nun schimpft mich moralinsauer ;-) Aber jeder kann nach seinen Möglichkeiten etwas erreichen; dazu braucht es auch nicht immer Geld. Andere Menschen bspw. persönlich zu überzeugen kostet nichts - ausser Argumente, ein wenig Empathie und Reflektion.

Leser

PS: @Sache und Rainer: Danke für die Stimmungsbilder


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