Brillant und unbedingt lesenswert: Arne Hoffmann zerpflückt Bascha Mikas Heulsusenpamphlet
"(...) Bis zum Jahr 2009 fuhr sie als Chefredakteurin der "taz" eine stramm sexistische Linie: Den Anliegen des weiblichen Geschlechts wurde breiter Platz gewidmet, denen des männlichen so gut wie keiner. Und wenn sie mit einem Vertreter der neuen Männerbewegung wie dem MANNdat-Vorsitzenden Dr. Eugen Maus diskutiert, kommt sie um Herabsetzungen wie "Jammerlappen" nicht herum.
Da ist es hochironisch, dass die ersten paar Dutzend Seiten von Mikas neuem Buch selbst eine gewaltige Jammerarie darstellen, schier endlos redundant und nur hin und wieder unterbrochen durch längere Passagen im Stil einer Erweckungspredigerin, so dass man fast dazu mitgerissen wird, "We shall overcome" zu singen. Das Ganze spitzt sich zu in lustigen Behauptungen wie "Deutschland ist in Sachen Emanzipation finsteres Entwicklungsgebiet. (...)"
http://arnehoffmann.blogspot.com/2011/02/bascha-mikas-die-feigheit-der-frauen.html
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