Abschaffung des Gender Mainstreaming
Gender-Mainstreaming ist in seiner wahren Bedeutung keine Fördermaßnahme spezifisch der Geschlechter.
Das sagt der Begriff schon selbst. Es geht darum Geschlechter zu einem Hauptstrom zu vereinen. Ansicht des GM ist, dass es keine Geschlechter gibt. Einzig durch unterschiedliche Erziehung kommt es zu Männern und Frauen. Daraus folgert das GM, dass es genau so gut möglich ist Menschen mit einem Penis zu Frauen zu erziehen und Menschen mit einer Vagina zu Männern zu erziehen. Das ist allerdings nicht das Ziel, sondern die Schaffung eines Einheitsgeschlechts.
Das ist der echte Kern des Gender Mainstreamings und nichts anderes.
Die Umdeutung in Förderung nach Geschlechtern von z.B. Kristina Schröder Bundesministerin für Familie zeigt nur, dass nicht mal diese weiß was hinter dem Begriff wirklich steht. Sie wurde übrigens später von ein paar "Forscherinnen" über die fälschliche Verwendung schriftlich aufgeklärt. Ärgerlicherweise finde ich das entsprechende pdf Dokument nicht mehr.
Das sind Tatsachen.
Ehrlich gesagt finde ich es vollkommen irrwitzig darauf eingehen zu müssen und nicht einfach nur sagen zu brauchen "das widerstrebt dem klaren Menschenverstand". Heutzutage muss man das aber scheinbar.
Schon ursprünglichste Erfahrungen eines jeden sagen uns, dass Männer und Frauen nicht gleich sind. Diese als eingebildet abzutun lässt am Verstand zweifeln. Z.B. wissen wir durch Erfahrung und Studien, dass Männer Risiko schwächer einschätzen. Welche Frau käme aus Langeweile und Übermut dazu mit dem Fahrrad einen Überschlag zu versuchen? Das ist wahrscheinlich auch der Grund warum es wesentlich mehr Männer sind, die das Risiko eingehen ein eigenes Unternehmen zu gründen. Daraus ergeben sich nebenbei auch mehr Männer in Führungspositionen. Es gibt natürlich noch andere Punkte wie Muskelmasse und Aggressivität aber das führt zu weit vom eigentlichen Thema weg.
Festzuhalten bleibt, dass Männer und Frauen nicht gleich sind trotz dessen man sich über die Ausprägung der Unterschiede sicher streiten kann.
Wie ist es dann logisch nachvollziehbar, wären Frauen und Männer tatsächlich gleich, es überhaupt zu so einer unterschiedlichen Entwicklung kommen konnte? Zwei Glas Wasser aus der selben Kanne sind auch nicht plötzlich unterschiedlich warm.
Meiner Ansicht nach steckt wohl hinter dem Ziel des Einheitsgeschlechts die verdrehte Annahme, dass es vollkommene Gleichberechtigung nur unter absolut Gleichen geben kann. Konsequent weiter gedacht würde das auch die Forderung nach einer Einheits-: Hautfarbe, Haarfarbe, Augenfarbe, Körpergröße, Intelligenz usw. nach sich ziehen.
Was die Menschen akzeptieren müssen ist, dass gleiche Rechte und Chancen nichts mit Gleichmacherei zu tun haben. Das bringt uns nämlich zum Punkt der "Gleichstellung" (aka Frauenförderung).
Gleichstellung ist im höchsten Maße ungerecht. Gleichstellung fordert nämlich die Ergebnisgleichheit egal wie die Voraussetzungen sind.
Am Beispiel eines 100-Meter-Laufes würde Gleichstellung bedeuten, dass die schnelleren Läufer Gewichte an die Beine gelegt bekommen und Langsamere gedopt würden mit dem Ziel alle gleichzeitig durch das Ziel laufen zu sehen.
Oder ein anderes Beispiel: Alle Schüler bestehen nach 12 Jahren das Abitur egal ob Hauptschule, Realschule, Gymnasium und welche Noten.
Was anderes ist eine Forderung nach 50% Frauenquote in XYZ nicht.
Um auf das Gender-Mainstreaming zurück zu kommen:
1. GM widerspricht aller Erfahrung und dem Verstand.
2. GM ist eine auf undemokratischem Wege aufgezwungene Ideologie.
3. GM verletzt aufs schwerste durch gezielte Umerziehung die freie und ungehinderte Persönlichkeitsentwicklung eines jeden Menschen. Es verstößt gegen §1 Grundgesetz.
Es ist zu tiefst widerlich Menschen und vor allem Kinder zu Objekten eines sozialen Experimentes namens Gender-Mainstreaming zu machen
Ergo Abschaffung der NWO - - -> Gender Mainstreaming
Abschaffung des Gender Mainstreaming
Du hast es vollkommen richtig ausgedrückt. Widerlich ist ein sehr guter und passender Begriff.
Leider sind diejenigen, die erkannt haben, das der Gender Mainstream eine perverse, abartige Diskriminierungsmaschinerie ist, in der Unterzahl und zudem noch ohne Lobby. Das macht das Ganze ja so frustrierend !
Gleichstellung ist ein völlig unklarer Begriff
Am Beispiel eines 100-Meter-Laufes würde Gleichstellung bedeuten, dass
die schnelleren Läufer Gewichte an die Beine gelegt bekommen und
Langsamere gedopt würden mit dem Ziel alle gleichzeitig durch das Ziel
laufen zu sehen.
Hier wird oft behauptet, Gleichstellung bedeute soviel wie (willkürlich vorprogrammierte) Ergebnisgleichheit.
Man kann aber genauso gut sagen: Gleichstellung ist Chancengleichheit. Etwa als Gleichstellung an der Startlinie. Wenn da alle in einer Linie stehen, sind sie gleich gestellt.
Egal, was ist denn nun besser: Chancengleichheit oder Ergebnisgleichheit? Auch das ist nicht eindeutig zu entscheiden!
Nehmen wir einen Sorgerechtsstreit:
o Gleichberechtigung ist, wenn Väter - genau wie Mütter - das alleinige Sorgerecht beantragen dürfen.
o Ergebnisgleichheit ist, wenn Vätern mit 50% Wahrscheinlichkeit der Antrag bewilligt wird.
Wollen wir das nicht? Aha!
In diesem Falle ist Gleichberechtigung = Gleichstellung = Ergebnisgleichheit.
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Was ist denn nun aber Gerechtigkeit ?
Gerecht ist, was einem Menschen oder einem Sachverhalt gerecht wird. Wenn aber Menschen verschieden sind, dann muß nicht, was für einen gut ist, auch gut für den anderen sein! Gleichberechtigung, Gleichstellung, Ergebnis/Chancen-Gleichheit, was auch immer, kann dann schädlich sein.
Darum meine ich, daß wir uns von diesen Begriffs-Fetischen lösen und nur noch über Gerechtigkeit sprechen sollten. Das ist zwar auch ein schwieriger Begriff, aber er ist wenigstens nicht abstrakt. Warum? Weil jeder von uns ein Gerechtigkeits-Empfinden hat - auch wenn er dies nicht erklären kann! Das hat Verbindung nicht nur zum Kopf, sondern zum Herzen, und darum bewegt es uns. Wahrheit ist erst dann Wahrheit, wenn sie auch einen Gefühlswert hat.
Gruß
trel
Gleichstellung ist ein völlig unklarer Begriff
Nehmen wir einen Sorgerechtsstreit:
o Gleichberechtigung ist, wenn Väter - genau wie Mütter - das
alleinige Sorgerecht beantragen dürfen.
Richtig.
o Ergebnisgleichheit ist, wenn Vätern mit 50% Wahrscheinlichkeit
der Antrag bewilligt wird.
Wollen wir das nicht? Aha!
Nein, das wollen "wir" nicht.
"Wir" wollen, daß der Ausgang des Sorgerechtsstreits nicht von vorneherein am Geschlecht ausgerichtet wird. "Wir" wollen, daß eine Sorgerechtsstreit nicht zur wirtschaftlichen Vernichtung einer der Parteien führt, usw.
Kurz gesagt: "wir" wollen eine gerechte Gleichberechtigung (d.h. Möglichkeiten und Ausgang sind nicht a priori durch das Geschlecht vorgegeben).
Darum meine ich, daß wir uns von diesen Begriffs-Fetischen lösen
und nur noch über Gerechtigkeit sprechen sollten. Das ist zwar auch ein
schwieriger Begriff, aber er ist wenigstens nicht abstrakt. Warum? Weil
jeder von uns ein Gerechtigkeits-Empfinden hat - auch wenn er dies
Aber auch das "Gerechtigkeits-Empfinden" ist formbar und entwicklungsfähig (z.B. die Unterscheidung, ob jemand etwas aus Versehen oder mit Absicht gemacht hat, berücksichtigen Kinder m.W. in ihrer Entwicklung erst relativ spät).
Aber du hast trotzdem recht, die Gerechtigkeit wird viel zu wenig betont. Deine Ablehnung der "Gleichberechtigung" (gegenüber dem Staat) kann ich aber nicht nachvollziehen, denn diese gehört m.M.n. zur Gerechtigkeit unabdingbar dazu.
Robert
GM in der Politik realisiert
Also GM heißt alles auf ein gleiches Level bringe, so die Quintessenz des Beitrages. Das bedeutet im heutigen Alltag, dass jeder gleiche Bildung und gleiches Können besitzt und somit austauschbar an jeder Stelle eingesetzt werden kann. Vom Konzernboss bis zum Hausmeister, egal wo, man/frau ist gleich und kann alles. Wenn das so wäre, dann könnte man ruhigen Gewissens feststellen, dass dieses GM in der Politik erfolgreich durchgesetzt wurde. Prominente Beispiele:
Joschka Fischer - Taxifahrer, Straßenproll und dann Außenminister
Walter Riester - Fliesenleger und dann Minister Arbeit/Soziales
Es gäbe allerdings noch eine ganz andere Auslegungsweise: In der Politik fällt es nicht auf, wenn man ein Depp ist und so kann eben auch jeder Minister werden.
Gleichstellung ist ein völlig unklarer Begriff
Es gibt neben der Gerechtigkeit noch eine weitere Dimension, und das ist die Effizienz.
In der Wirtschaft ist Ergebnisgleichheit völlig ineffizient, weil sie dazu führt, dass keiner mehr motiviert ist, sich anzustrengen. Dies führt dazu, dass alles den Bach runter geht.
In der Familie ist es wichtig, dass Väter sicher sein können, dass ihnen niemand ihre Kinder und alles, was sie aufgebaut haben, wieder weg nehmen kann. Wer nämlich damit rechnen muss, dass Frau ihm jederzeit die Kinder weg nimmt, gründet keine Familie; und wer damit rechnen muss, dass Frau alle Ressourcen, die in die Familie investiert wurden, an sich reißt, ist von vorne herein nicht motiviert, Ressourcen in die Familie zu investieren.
Diskriminierung von Männern und Vätern ist also ineffizient und schadet der Gesellschaft. Interessanterweise schadet dies auch den Frauen als Gruppe. Die meisten Dinge, die der Feminismus erreicht hat, bestehen aus kurzfristigen Vorteilen für einige Frauen zum langfristigen Schaden aller Frauen
Gleichstellung ist ein völlig unklarer Begriff
Diskriminierung von Männern und Vätern ist also ineffizient und schadet
der Gesellschaft. Interessanterweise schadet dies auch den Frauen als
Gruppe. Die meisten Dinge, die der Feminismus erreicht hat, bestehen aus
kurzfristigen Vorteilen für einige Frauen zum langfristigen Schaden aller
Frauen
Dann guckt doch nochmal hier:
http://www.youtube.com/watch?v=w0-Lb16RdtQ
Muss ja nicht unbedingt sein, dass der Typ Recht hat, aber ist doch ein interessanter Ansatz in Hinblick auf eine mögliche "selbstregulierte"
Stagnation westlicher Populationen.
Qui bono?
GM in der Politik realisiert
Es gäbe allerdings noch eine ganz andere Auslegungsweise: In der Politik
fällt es nicht auf, wenn man ein Depp ist und so kann eben auch jeder
Minister werden.
Und darüberhinaus übergangslos in Aufsichtsräte ... wechseln und danach zurück in die normale Politik....
Mann kann dann sogar seine Alte mitnehmen. Siehe Schröder-Köpf ....
"Sag mir auf welches Buch Du geschworen und ich sage Dir ob Du gewonnen oder verloren!"
Gleichstellung ist ein völlig unklarer Begriff
Zuviel Verschwörungstheorie!
Man kann nicht die Illuminati, die Kommunisten, die Rockefellers und die Oligarchen in einen Topf werfen, dreimal umrühren, und das dann als Erkenntnis verkaufen
Gleichstellung ist ein völlig unklarer Begriff
Zuviel Verschwörungstheorie!
Manchmal für meine Begriffe manchmal noch zu wenig!
Man kann nicht die Illuminati, die Kommunisten, die Rockefellers und die
Oligarchen in einen Topf werfen, dreimal umrühren, und das dann als
Erkenntnis verkaufen
Tut er das denn?
Mann sollte auch den Grundsatz "Wie unten so oben" nicht aus den Augen verlieren.
Schließlich kann aber muss eine SchäfInnen-Herde dem Schäfer nicht hinterherrennen.
Leider tun das aber viele um sich später lauthals darüber zu beklagen, dass alles so kacke ist und wie das eigentlich alles passieren konnte.
Mann insbesondere frau sollte die Schuld niemals in Gänze im Aussen suchen.
Aber ich finde, die ein oder andere sogenannte Verschwörungstheorie hat es schon in sich und kann durchaus zum Denken anregen.
Die Schlüsse die Mann/frau daraus für sich zieht kann einem keiner abnehmen,
nur sollte Mann/frau davon Abstand nehmen das eigene Wirken im Weltgeschehen
zu ignoieren, sonst sind am Ende wieder die Juden, die Männer ... oder sonstwer Schuld. Nur nicht wir selbst.
Ich finde das Lied von Fanta 4 "Gebt uns ruhig die Schuld!" dahingehend ganz interessant. Das Video sowieso, wobei ich mich frage inwiefern, die nicht auch "mit drinhängen".
Hier leider nur da Making-Of(hab das richtige Video auf die Schnelle nicht gefunden):
Letzenendes trifft es auf keinen Fall ddie Falschen!
Und das beruhigt ungemein! :)
Abschaffung des Gender Mainstreaming
Ehrlich gesagt finde ich es vollkommen irrwitzig darauf eingehen zu
müssen und nicht einfach nur sagen zu brauchen "das widerstrebt dem klaren
Menschenverstand". Heutzutage muss man das aber scheinbar.
Nicht nur "heutzutage". Und solange manche Menschen offenbar dazu bereit sind, sich ihre bevorzugte Wahrheit einfach zurechtzulegen, wird man wohl auch weiterhin mit solchen Auswüchsen irgendwie klarkommen müssen
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...und erlöse uns von dem Bösen.